Hey!
Ja, das Gefühl kenne ich! Das ist ja genial wenn man den Schraubenlöchern wieder Leben einhauchen kann! 🤩 Kleiner Tipp von mir: Auf jeden Fall ordentlich trocknen lassen! Kein Stress, das lohnt sich echt!
Ich hab auch mal gehört, dass man statt Zahnstocher auch Holzdübelreste benutzen kann, die halten meistens noch besser, weil sie stabiler sind.
Viel Erfolg, das wird! 🙂
Ja, das Gefühl kenne ich! Das ist ja genial wenn man den Schraubenlöchern wieder Leben einhauchen kann! 🤩 Kleiner Tipp von mir: Auf jeden Fall ordentlich trocknen lassen! Kein Stress, das lohnt sich echt!
Ich hab auch mal gehört, dass man statt Zahnstocher auch Holzdübelreste benutzen kann, die halten meistens noch besser, weil sie stabiler sind.
Viel Erfolg, das wird! 🙂
Lucki schrieb:
dass man statt Zahnstocher auch Holzdübelreste benutzen kann, die halten meistens noch besserDie Frage ist, ob das aus technischer Sicht wirklich so viel bringt. Ich würde eher voraussetzen, dass man sich an die ursprüngliche Konstruktion hält – die Schrauben und Löcher sind für einen bestimmten Belastungs- und Materialtyp konzipiert.
Fraglich ist auch, inwiefern das Nachbessern mit Holzleim und Einleimen von Dübelleisten die Dauerhaftigkeit verbessert, oder ob man nur eine symptomatische Lösung schafft, die auf Dauer versagen kann.
Außerdem: Wer garantiert, dass die Spanplatten nach dem Aufbohren nicht durchbrechen? Ich sehe hier ein Problem mit langfristiger Standfestigkeit, wenn solche „Hacks“ in Möbeln mit minderwertigem Material angewandt werden.
Hat jemand hier schon Erfahrungen gesammelt mit stärkeren Tragstrukturen im Innenleben der Malm-Kommoden, vielleicht durch zusätzliche Verstärkungen?