Charles schrieb:
Ich halte es außerdem für sinnvoll, die Fächer nicht zu tief zu machen, damit die Schuhe leicht zugänglich bleiben.Das leuchtet mir ein, die Standard-Tiefe von PLATSA liegt ja bei 35 cm, das dürfte gut klappen. Gibt es denn hier jemanden, der Erfahrung mit diesen Einsätzen von Ikea für Schuhe hat – etwa die VARIERA-Schubladen oder ähnliches?
Mich interessiert auch, ob ihr das PLATSA am besten komplett bis zur Decke plant oder lieber lieber kombinierte, niedrigere Module nutzt, damit es luftiger wirkt?
Ich kann gut nachempfinden, wie herausfordernd es sein kann, alles passend unterzubringen. Gerade bei Schuhregalen ist das Chaos oft groß. Ich habe mit meinem PLATSA auch experimentiert und fand es in kleinen Modulen angenehmer, weil die Optik nicht überladen wirkt und ich leichter Ordnung halte.
Hinten heraus fand ich es auch beruhigend, ab und zu Platz frei zu lassen für saisonale Wechselschuhpaare. So konnte ich auch etwas flexibler mit den Einlegeböden sein und musste nicht permanent umbauen.
Hinten heraus fand ich es auch beruhigend, ab und zu Platz frei zu lassen für saisonale Wechselschuhpaare. So konnte ich auch etwas flexibler mit den Einlegeböden sein und musste nicht permanent umbauen.
kimarlo schrieb:
Gibt es denn hier jemanden, der Erfahrung mit diesen Einsätzen von Ikea für Schuhe hat – etwa die VARIERA-Schubladen oder ähnliches?Ja, die VARIERA-Schubladen kann ich empfehlen, wenn du kleinere Schuhpaare hast und das Schuhregal vielseitig nutzen möchtest. Die Schubladen sind robust und ermöglichen es, dass du die Schuhe gut ordentlich verstauen kannst, ohne dass sie herumrutschen. Für große Stiefel sind sie allerdings ungeeignet. Ein weiterer Pluspunkt: Man kann die Schubladen mehrfach stapeln, was zusätzliche Ordnung bringt.
Darüber hinaus arbeitet PLATSA mit dem Anbausystem von FIGUR EINSätzen gut zusammen — kleine Körbe und Boxen, die sich flexibel einsetzen lassen und für Durchlüftung sorgen.