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ᐅ Wie kann Ikea Pax für Kinderkleidung optimal organisiert werden?

Erstellt am: 09.03.17 08:12
K
Kekin35
G
giabau
10.03.17 08:52
Kekin35 schrieb:
Ich frage, weil ich die Einsätze passend bestellen möchte und nicht einfach alles auf Verdacht kaufen will.
Hier ein Tipp, den ich bei der Planung immer anzeige: Im Pax 100cm Modell sind die Innenmaße folgendermaßen – Breite: ca. 98 cm, Tiefe 56 cm, Höhe je nach Anzahl der Böden/Schubladen. Standardmäßig gibt Ikea Schubladen in 50 und 75 cm Breite. Für Kinderkleidung sind 50 cm breite Schubladen ausreichend, da du ja pro Schublade unterschiedliche Kategorien belegen kannst. Wichtig ist, die Einsätze je nach Kleidung sichtbar zu unterteilen, z.B. durch kleine Trenner in der oberen Schublade für Unterwäsche oder Socken. Auch empfehle ich den Einsatz von tiefen Schubladen unten für Jacken und Pullover, die mehr Stauraum brauchen.

Zum Material: Plastikboxen mit hoher Stabilität funktionieren am besten, sie lassen sich gut reinigen und sind relativ leicht.
K
Kekin35
11.03.17 06:32
Ich fasse mal meine wichtigsten Erkenntnisse zusammen und bitte um Feedback:
- Der Schrank sollte in mehrere Zonen unterteilt werden (Saison, Größen, Kleidungstyp);
- Obere Böden für selten genutzte oder saisonale Kleidung;
- Mittlere Schubladen mit Unterteilungen für kleine Teile wie Socken und Bodys;
- Untere größere Fächer oder Boxen für Hosen, Jacken;
- Einlegeböden von ca. 98x56 cm sind passend;
- Schubladenbreiten von 50 cm sind gut für die meisten Einsätze;
- Farbliche Kennzeichnungen oder Etiketten helfen bei der Übersicht;
- Regelmäßiges Ausmisten ist wichtig.

Könnt ihr Erfahrungen ergänzen, was bei euch besonders gut funktioniert und was weniger? Gibt es auch clevere Tricks für den saisonalen Wechsel, um nicht überall Chaos zu erzeugen?
H
HORST41
11.03.17 07:08
Kekin35 schrieb:
Könnt ihr Erfahrungen ergänzen, was bei euch besonders gut funktioniert und was weniger?
Was bei uns gut funktioniert hat, ist die Kombination aus "Aktiv" und "Bereit zum Wechseln". Ich habe eine mittlere Schublade als Puffer für die nächstgrößere Kleidung eingerichtet. Sie bleibt zugänglich, aber nicht im Weg. Sobald das Kind rein wächst, wandert die Kleidung in die Alltagsschublade und das vorherige wird aussortiert oder eingelagert. Das verhindert unnötiges Durcheinander.
Außerdem empfehle ich, auch einen kleinen Korb mit „Zweite Wahl“ aufzubauen: Kleidungsstücke, die bereits zu klein sind, aber noch als Spielkleidung genutzt oder an Geschwister weitergereicht werden. So schafft man einen bewussten Platz für solche Übergangsphasen.