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ᐅ Wie bauen bei Hochwassergebiet HQ100 EXTREM


Erstellt am: 19.06.20 14:50

knalltüte19.06.20 20:18
Hi,
geh lieber auf Nummer sicher.
Das Klima ändert sich (nachweislich :cool , es gibt immer mehr
Extremwetterlagen darunter auch Starkregenereignisse. Da längst
noch nicht alle Renaturierungsmassnahmen an Flüssen und Bächen
abgeschlossen sind gibt es immer noch Hochwasser was teils durch
deutlich oberhalb des Hochwasserereignissortes liegende Regionen
ausgelöst wurde.


In Münster hätte niemand vor dem Jahrhundertregen vor einigen
Jahre daran gedacht das es so etwas geben könnte. In MS sind
Leute auf Luftmatratzen durch die City gepaddelt (YouTube...)
Viele (Holzständer)Häuser erlitten Totalschäden.
Egal was wie von Versicherungen ersetzt wird, Spass macht das
trotzdem nicht. 61cm höher bauen kostet bestimmt einen gewissen
Betrag, dennoch nicht "die Welt" - oder?
Baumaxxx19.06.20 20:44
Nur nochmals zur Klarstellung: Ich habe in dieser Lage schon eine Versicherung, kostet 100€/Jahr.
Gegen ein Jahrhunderthochwasser bin ich geschützt nur nicht gegen einen Dammbruch durch ein HQ100 EXTREM Ereignis.
ich möchte einfach nicht fast ein Meter über dem Garten sein und falls es jemals doch 60cm in meinem Haus steht falls ich keine vernüftige Absicherung habe, dann ist das vielleicht nicht der Weltuntergang bei einem Massivhaus.
Aber damit es nicht so weit kommt suche ich nach eine günstigen Lösung ohne Anheben
Winjoe119.06.20 21:10
Günstige Lösungen wird es hier wohl sicherlich nicht so einfach geben, sonst würden nicht Millionen in Hochwasserschutz gesteckt werden. Wasser bezeichnet man nicht umsonst auch als Naturgewalt. Es sucht sich einfach seinen Weg. Durch jede noch so kleine Ritze.

Wenn es für dich okay ist, dass die Bude voller Wasser steht, dann setze billige Psydomassnahmen um, um bauen zu können. Wenn du Ruhe haben willst hebe das Grundstück an.
Ich habe bereits Hochwasserschäden gesehen (zum Glück nicht selber betroffen). Und wenn du nach Monaten immmernoch eine feuchte Bude hast, und dir die Möbel wegschwimmeln.... Glaub mir, dass willst du nicht.
Tarnari19.06.20 21:17
Ich finde gemessen an den letzten Jahre, wenn man sich anschaut, wie sich die Hochwasser Situationen zugespitzt haben, sind 10.000€ ein guter Investment.
Wenn es bei uns so wäre, würde ich die 10.000€ lieber in die Hand nehmen, als möglicherweise mit einer Chance von 1:10.000 genau der zu sein, der sein ganzes Haus im schlimmsten Fall verliert.
Ich würde vermutlich in einigen Jahren denken „gut, das Geld hätte ich mir sparen können“.
Das wäre mir aber wesentlich lieber als „hätte ich das Geld damals nur in die Hand genommen“
Ötzi Ötztaler19.06.20 21:24
Zu den billigen Pseudo Maßnahmen kann dir nur die Behörde Auskunft geben, was sie anerkennt und was nicht, um die Baugenehmigung zu geben. Vielleicht reicht denen ja hochwassersicher installierte Haustechnik.

Und wirklich wirksame Maßnahmen sind einerseits sehr teuer und andererseits optisch auch nicht gerade schön. Aber halte uns bitte auf dem Laufenden, was du letztlich ausführst. Viel Glück mit der Baugenehmigung
danixf19.06.20 23:00
Ne Mauer ringsum das Grundstück wäre übrigens weitaus teurer als 10k
hochwassergrundstückbaugenehmigung