ᐅ Wer von euch hat eine BU-Versicherung?
Erstellt am: 11.10.15 12:10
Dan807013.10.15 16:47
Servus zusammen,
würdet ihr eine BU oder Risikoleben beim Bau (Kredit: 250.000,--) empfehlen, wenn noch ein 2tes unbebautes Grundstück im Besitz ist, welches man im schlimmsten Fall veräußern könnte (Größe: 700qm / Quadratemeter-Preis auf dem freien Markt hier in Ingolstadt: zwischen 700,---900,--. Mittelfristig denke ich 500,-- - 600,--... der Boom ist bestimmt irgendwann mal vorbei)?
Ich bin hier hin- und hergerissen was das Thema "Absicherung" angeht.
würdet ihr eine BU oder Risikoleben beim Bau (Kredit: 250.000,--) empfehlen, wenn noch ein 2tes unbebautes Grundstück im Besitz ist, welches man im schlimmsten Fall veräußern könnte (Größe: 700qm / Quadratemeter-Preis auf dem freien Markt hier in Ingolstadt: zwischen 700,---900,--. Mittelfristig denke ich 500,-- - 600,--... der Boom ist bestimmt irgendwann mal vorbei)?
Ich bin hier hin- und hergerissen was das Thema "Absicherung" angeht.
Musketier13.10.15 18:02
Bei soviel Sicherheit in der Hinterhand würde ich vermutlich keine volle Absicherung betreiben.
Eine kleine Grundabsicherung z.B. 100.000€ LV für die Zeit bis zum Grundstücksverkauf finde ich aber sinnvoll.
Eine kleine Grundabsicherung z.B. 100.000€ LV für die Zeit bis zum Grundstücksverkauf finde ich aber sinnvoll.
lastdrop13.10.15 18:04
Risiko-LV kostet bei moderaten Versicherungsbeträgen und nicht zu langer Laufzeit (über den 60. Geburtstag hinaus) nicht die Welt, würde ich machen.
Bieber081513.10.15 22:06
Das Problem an der BU
- Tatsächlich vorhandene Risiken sind nicht versicherbar (werden ausgeschlossen oder lassen den Beitrag explodieren).
- Berufe, die sie nötig hätten, sind quasi nicht versicherbar (Dachdecker ...)
- Im Schadensfall benötigt man oftmals auch eine Rechtsschutz, um den Anspruch einzuklagen
- Die Beiträge sind hoch.
- Es ist nicht trivial, eine gute Police zu finden.
Selbst habe ich eine BU noch aus Studienzeiten. Die Absicherung ist für das heutige Leben zu gering. Eine adäquate BU habe ich mir neulich anbieten lassen und dann verworfen. Ich riskieren es halt ...
Das Rückerstatten aller Beiträge widerspricht dem Wesen der Versicherung (als Solidargemeinschaft). Da muss es noch einen Haken geben.
Von Kombi-Produkten, die Vorsorge und Risikoabsicherung vermischen, halte ich nichts (übereinstimmend mit allen mir bekannten Ratgebern).
- Tatsächlich vorhandene Risiken sind nicht versicherbar (werden ausgeschlossen oder lassen den Beitrag explodieren).
- Berufe, die sie nötig hätten, sind quasi nicht versicherbar (Dachdecker ...)
- Im Schadensfall benötigt man oftmals auch eine Rechtsschutz, um den Anspruch einzuklagen
- Die Beiträge sind hoch.
- Es ist nicht trivial, eine gute Police zu finden.
Selbst habe ich eine BU noch aus Studienzeiten. Die Absicherung ist für das heutige Leben zu gering. Eine adäquate BU habe ich mir neulich anbieten lassen und dann verworfen. Ich riskieren es halt ...
Das Rückerstatten aller Beiträge widerspricht dem Wesen der Versicherung (als Solidargemeinschaft). Da muss es noch einen Haken geben.
Von Kombi-Produkten, die Vorsorge und Risikoabsicherung vermischen, halte ich nichts (übereinstimmend mit allen mir bekannten Ratgebern).
DerBjoern14.10.15 08:16
Eine Risikolebensversicherung haben ich und meine Frau auch. Wir hatten die Jeweils etwas höher als die Darlehenssumme ausgelegt und dann fallend über 30 Jahre. Das macht die Versicherung echt deutlich günstiger als nicht fallende!! Und so ist der verbleibende Partner bei Tot des anderen jederzeit in der Lage den Kredit abzulösen/zu bedienen.
Sebastian7919.10.15 09:31
Bieber0815 schrieb:
Das Rückerstatten aller Beiträge widerspricht dem Wesen der Versicherung (als Solidargemeinschaft). Da muss es noch einen Haken geben.Da ich der einzige war, der dazu was geschrieben hatte, beziehe ich das mal auf meinen Beitrag. Ich habe aber nie von allen Beiträgen gesprochen, sondern einem Teil...an der Versicherung ist so kein Haken erkennbar, sie ist aber auch schon ein paar Tage alt.
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