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ᐅ Wenn der Traum vom Haus Platzt


Erstellt am: 06.12.2017 17:04

Eldea 08.12.2017 20:39
kaho674 schrieb:
Zum Glück, sonst hätten wir vielleicht diese Männer auf dem Hals.
Oh ne dann würde ich lieber eine verrückte alte Katzenlady werden [emoji85][emoji23]

Zum Glück gibt es auch Männer die sich nicht von einer Frau bedroht fühlen und die die Arbeit und Haushalt mit der Frau teilen.

Für mich wäre es ja nichts, nur Mama und Hausfrau zu sein. Aber da tickt halt jeder anders. Ich gehe dann lieber 30 Stunden arbeiten und gönne mir davon dann eine Putzfrau [emoji16]

chand1986 08.12.2017 20:41
Wie Karsten schreibt: Der Grad an Selbstständigkeit ist nicht mit einer beruflichen Karriere verknüpft. Es existiert ohne Beruf schlicht eine finanzielle Abhängigkeit - ob das sich so ergebende Machtgefälle genutzt wird, ist nicht gesagt.
Es aber gar nicht erst groß werden zu lassen, ist unabhängig davon eine gute Idee.

Eldea 08.12.2017 20:46
HilfeHilfe schrieb:
ja genau jeder wie es mag.

irgendwann sind beide Partner entfremdet und lassen sich scheiden wenn die Kinder flügge werden.
Als würden sich nur die die Paare trennen, bei denen die Frau Vollzeit arbeiten "durfte". Sorry, aber das ist doch Geschwätz. Ich kenne genug Hausfrauen, die sich abhängig vom Mann gemacht haben und dann verlassen wurden.

Dass für eine Beziehung nicht gekämpft wird, das gibt es bei Jung, Alt, Arm, Reich, Vollzeitbeschäftigten usw.
Also wenn wir die nächsten 3 Jahre überstehen mit Hausbau, zwei Kleinkinder, zwei Katzen und Arbeit, dann kann uns eigentlich fast nichts mehr schaden [emoji85][emoji28]

Eldea 08.12.2017 20:49
Müllerin schrieb:
Bestimmt mag das gehen, ich bin aber heilfroh, dass ich es nicht muss. Arbeit Vollzeit + Haushalt + Kind(er) = Null oder Minus... wer bleibt auf der Strecke? Zumindest die Frauen, die auch gerne n Hobby hätten das nicht Kind heißt...

Aber das führt mal wieder am Thema vorbei.
Die Frauen machen was falsch. Also ich habe auch Hobbys und mein Mann und ich schauen, dass wir gegenseitig auch ab und zu die Möglichkeit haben unseren Hobbys nachzugehen. Gut es ist nicht so intensiv wie früher, aber auch machbar. Dafür müssen aber auch beide bereit sein auch mal dem anderen Freiräume zu schaffen.

77.willo 08.12.2017 20:54
Man kann sich auch bewusst gegen Kinder entscheiden - dann tauchen viele Probleme gar nicht erst auf. Man dann auch Vollzeit Arbeiten und Hobbys unter einen Hut bringen.

ypg 08.12.2017 21:10


Ich komm jetzt doch hier, Karsten

Für mich hat jedes Zusammenleben seine Daseinsberechtigung, solang es gleichberechtigt verteilt ist. Mir soll es egal sein, wer Geld nach Haus bringt, wer Kinder erzieht oder mehr oder weniger arbeitet. Mir ist wichtig, dass eine Ausgewogenheit in der Partnerschaft vorhanden ist, und nicht einer von beiden ausgenutzt wird oder sich aufreibt, während der andere sich zurück lehnt.
Wenn einer krank ist, muss der andere übernehmen und auch anders herum. Das ist wie bei Deinem Fischer un sin Fru. Nur nicht krank, sondern nicht zugegen.
Das gemeinsame Leben bzw Partnerschaft sollte dadurch jeden der beiden erfüllen.
Weitere Situationen wie Kinder erziehen oder Elternteile pflegen muss man irgendwie hinbekommen. Oftmals nimmt man Nachteile in Kauf, oft gerät man durch zu viele Aufgaben in Stress usw usw
Aber jeder hat für sich das Recht, es so zu machen, wie es ihm am besten gelingt. Man bringt halt Opfer für die Familie.
Aber es gibt Grenzen. Das ist, wenn die Aufopferung nur eine Person in einer Partnerschaft betrifft, der andere auf Kosten dessen Gesundheit das Leben feiert oder es irgendeine Ausnutzung von Schwächen gibt.