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ᐅ Welches Holz für Parkett-Dielenboden im Fachwerkhaus?


Erstellt am: 20.03.21 23:06

Egon der 3.20.03.21 23:06
Wir möchten im Zuge einer Komplettsanierung unseres 200 Jahre alten Fachwerkhauses neue Dielen verlegen lassen. Aber welche Holzart?
Es soll nicht zu dunkel, nicht zu weich und nicht zu teuer sein? Tipps?
Auch in der Küche soll es Dielenboden geben, nur in den Badezimmern sollen Fliesen liegen. Beim Eingangsbereich sind wir uns noch nicht sicher. Kann man hier auch Holz verlegen oder doch lieber Fliesen?

Viele Grüße
Egon
Myrna_Loy20.03.21 23:27
Fichtendielen bieten sich an, wenn das Budget für Eichendielen zu klein ist.
Traditionell wurde der Eingang immer mit Fliesen oder Stein ausgelegt. Wir haben direkt hinter der Tür 4qm Steinzeugfliesen und daran anschließend in der Diele Eichendielen im ganzen Erdgeschosd und Fichtendielen im Obergeschoss.
Myrna_Loy21.03.21 00:59
ypg schrieb:

Bambus
Haben wir im Büro in der Teeküche. Nie wieder! :p Nach zwei Jahren hatten wir die schlimmsten Lichtschäden. Man hat jedes Möbel wie einen Scherenschnittabdruck gesehen. Bambus bleicht sehr schnell aus. Wir dachten erst, dass der Lack nicht UV fest war und haben letztes Jahr alles schleifen und neu versiegeln lassen - der Boden sieht schon wieder schlimm aus.
ypg21.03.21 01:04
Myrna_Loy schrieb:

Haben wir im Büro in der Teeküche. Nie wieder! :p Nach zwei Jahren hatten wir die schlimmsten Lichtschäden. Man hat jedes Möbel wie einen Scherenschnittabdruck gesehen. Bambus bleicht sehr schnell aus. Wir dachten erst, dass der Lack nicht UV fest war und haben letztes Jahr alles schleifen und neu versiegeln lassen - der Boden sieht schon wieder schlimm aus.
Vielleicht sollte man ihn einfach unlackiert nehmen? 😉
Wir haben zwar auch lackiert (erst später recherchiert, dass unlackiert besser gewesen wäre), aber alles iO! Westseite.
Für damals 30€ für den Büroraum das beste, was es gab. Schade, dass Bambus anscheinend doch nicht so genial ist 🙄
pagoni202021.03.21 09:27
Es ist sicher eine Kostenfrage.
Heutzutage wird gerne Eiche genommen, wobei ich glaubem, dass das auch ein Trend ist, der vergänglich sein wird. Die Frage ist ja auch, wie stark der Boden beansprucht wird und ob man auch damit leben kann, dass der Holzboden seine Narben zeigt. Heute will man Holz aber ohne Kerben, das ist an sich schon schwer möglich.
Sofern Du Dich mit Narben im Boden anfreunden kannst ist auch die Kiefer etc. möglich, da gibt es alle Längen und Breiten. Wir nehmen Schlossdielen aus Douglasie, da gabs ne gute Kaufmöglichkeit und den verlegen wir überall, vlt. sogar im Bad. Ich hatte 30 Jahre lang Kiefer-Massivhilzdiele und wüsstre nicht, warum das nicht gehen soll. Dazu gibts heute tolle Möglichkeiten, die Farbe nach Wunsch anzupasen.
fliesenholzeichendielenbambusunlackiertkiefer