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ᐅ Welchen Schutz vor Einbruch habt ihr? - Kostenschätzung?


Erstellt am: 30.10.16 13:14

Traumfaenger30.10.16 21:40
Kaspatoo schrieb:
wie lange ein kundiger Profi braucht diese zu öffnen, ich habe etwas von 3 Minuten bei RC2N im Kopf
Bei Wiki steht "der Gelegenheitstäter" und laut Statistik passieren die meisten Einbrüche tagsüber und zu einem guten Teil von Profis die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden. Ob dann die 3 Minuten noch repräsentativ sind, müsste man mal einen Fachmann fragen.
Nofret31.10.16 08:50
Wir haben 3-fach-Verglasung mit sicherer Verriegelung und die Haustüre verriegelt nach allen vier Seiten mit Bolzen. Außerdem haben wir 2 Hunde, die bei jedem ungewöhnlichen Geräusch sofort Alarm schlagen und Besucher umringen. Die Gitter über den Kellerfensterschächten sind von innen gesichert und alle 'Lüftungsfenster' sind vergittert.
Mizit31.10.16 09:15
Einen Hund haben wir nicht und werden wir uns auch nicht anschaffen Einen Hundenapf irgendwo hinzustellen ist sicher eine gute Idee Aber ich glaube, dass die wenigstens Einbrecher versuchen hereinzukommen, ohne vorher mal ausbaldowert zu haben. Und dann wird man auch schnell sehen/hören, dass da kein Hund ist...

Das Geld für eine hochprofessionelle Anlage mit Anfahrt eines Sicherheitsdienstes haben wir natürlich nicht.

Kernpunkt wird wohl erst mal sein, die Fenster vernünftig zu sichern - wie gesagt Doppelverglasung aus 95´. Bzgl dieser Rc2n Sicherungen werden wir uns mal weiter erkundigen.

Es hat aber niemand hier Ahnung, was ein Nachrüsten solcher Pilzkopfverriegelungen grob kosten würde?

Meine Eltern haben mittlerweile auch solche Vergitterungen vor allen Fenstern, die ein Einsteigen von der Höhe her erlauben würden. Ist optisch ja schon recht gewöhnungsbedürftig
Painkiller31.10.16 10:11
Wir waren erst vor kurzem an dem Vortrag der Kripo, allerdings wurde der wegen Personalmangel nicht von einem Beamten gehalten sondern von einem VDS Mitarbeiter für Sicherheitstechnik. Von daher hat er einige Aussagen der Kripo relativiert weil sie etwas überzogen dargestellt werden.

- Haustüre: es sind wohl nur 2% aller Einbrüche die über die Haustüre erfolgen, die meisten gehen über Fenster, davon am liebsten Balkon Türen.
- Das Standardwerkzeug des Einbrechers ist immer noch ein handelsüblicher Schraubenzieher zum aufhebeln
- Die meisten Brüche werden während der Dämmerung in den Herbst/Winter Monaten gemacht.
- Eine Alarmanlage hilft kaum etwas, weil diese dir im Prinzip nur melden das jemand in deinem Haus ist. Bis du dann Hilfe geholt hast bzw. diese eintrifft ist derjenige eh schon wieder weg. Von Nachbarn wird ein Alarm meist ignoriert weil es sich ja wahrscheinlich um einen Fehlalarm handelt.
- Licht mit Bewegungsmelder ist schon mal hilfreich weil sich Einbrecher ungern im Scheinwerferlicht aufhalten.
- Rollläden als Einbruchschutz bringen nur etwas wenn diese bis an den Anschlag herunter gelassen werden damit man den Rollladen nicht mal mehr einen cm hoch drücken kann.

Am Ende hat sich eigentlich gezeigt das man mit dem heutigen Standard schon gar nicht so schlecht ist, allerdings sind es dann doch wieder die Bewohner die den Einbrechern Möglichkeiten über gekippte Fenster und Zugänge zu weniger Geschützen Fenstern geben.
Mizit31.10.16 11:15
Das ist sicher so ein Punkt, dass man nicht aus dem Haus geht und alle Fenster auf Kipp lässt...

Ob abschließbare Fenstergriffe viel bringen, wenn es keine Sicherungen gegen Aufhebeln gibt? Eher nicht, oder?
Painkiller31.10.16 11:28
Eher Nein, den Aufwand mit Bohrer und Bohrmaschine ein Loch in Höhe des Griffs zu bohren um den Hebel zu betätigen macht sich nicht jeder Einbrecher. Aber das wäre eben die nächste einfache Möglichkeit. Dagegen hilft dann halt der Abschließbare Fenstergriff und ein Anbohrschutz...

Muss mich übrigens korrigieren, sind doch fast 10% die über die Eingangstüre einbrechen. Hatte ich falsch im Kopf...
fensterhaustüreeinbrechereinbrüchesicherungen