ᐅ Welche zentrale Lüftungsanlage?
Erstellt am: 13.03.16 18:20
world-e21.03.16 07:31
Also ich habe auch schon einiges über die Hoval gelesen und auch gehört. Zwei Freunde haben eine verbaut bzw. werde eine verbauen. Bei mir wird es auch auf eine Hoval hinauslaufen, auch wenn die vermutlich teurer sein wird.
T2115021.03.16 08:19
xycrazy schrieb:
Also wir stehen auch vor der Entscheidung mit der Lüftungsanlage. Für mich ist das Thema gleichermaßen einfach wie komplex. Eigentlich ne einfache Entscheidung, aber dann eben doch wieder nicht... denn ohne Feuchtigkeitsrückgewinnung scheint die Luft zu trocken zu werden und mit holt man sich das Problem von weiteren Keimen ins Haus - was ist jetzt besser?! Ich investiere doch nicht 10t€ damit ich nachher noch einen Luftbefeuchter aufstellen muss oder alternativ eine Keimschleuder habe... man man man... irgendwie gibt es beim Hausbau selten einen guten Mittelweg. Bei der Heizung ist das ja ähnlich! Das nervtHi!
Wie wir hier schon geschrieben hatten, hast Du das Problem mit verhältnismäßig geringer relativer Luftfeuchte nur an recht wenigen Tagen im Jahr. 30-33% empfinde ich persönlich auch noch als tragbar.
Bedenke bitte bei Deiner Entscheidung: Die Lüftungs-Anlage tauscht in ca. 2 - 2,5 h die Luft im gesamten Haus immer wieder aus. Die Luft ist frisch, gefiltert (Reduktion von Pollen-Allergien!), das Wohnklima ist angenehm, Schimmelbildung wird vorgebeugt.
Dieses sehr angenehme Ergebnis kannst Du mir Fensterlüftung kaum erreichen, zumindest nicht ohne Zeitaufwand und den Verlust an Heizenergie im Vergleich zu Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit WRG.
Keime holst Du Dir mit der Kontrollierte-Wohnraumlüftung nicht in´s Haus, zumindest nicht mehr, als wenn Du per Fenster lüftest.
Ob man einen Luftbefeuchter aufstellt, bleibt jedem selbst überlassen. Natürlich muss das Gerät peinlich gepflegt werden, damit es nicht zur Keimschleuder wird.
Die Alternative ist, ab und zu doch mal ein Fenster zu öffnen oder ein paar Stücke Wäsche in der Wohnung zu trocknen.
Viele Grüße
Thorsten
Saruss21.03.16 09:36
Da kann ich nur zustimmen, bis auf
T21150 schrieb:Für mich wäre das zu wenig, meine Schleimhäute brauchen anscheinend ein paar Prozent mehr. Ist wohl sehr unterschiedlich was man als angenehm empfindet.
Wie wir hier schon geschrieben hatten, hast Du das Problem mit verhältnismäßig geringer relativer Luftfeuchte nur an recht wenigen Tagen im Jahr. 30-33% empfinde ich persönlich auch noch als tragbar.
Sebastian7921.03.16 09:41
Schließe ich mich an - wäre mir auch zu wenig und das ist auch allgemein für die Bausubstanz zu wenig (wenngleich das derzeit auch nur ein kurzer Zeitraum ist).
BastianB21.03.16 12:38
Sebastian79 schrieb:
...und das ist auch allgemein für die Bausubstanz zu wenigHast Du hier eventuell eine Quelle, mich würde das Thema interessieren.Das zu geringe Luftfeuchtigkeit für die Gesundheit nicht förderlich ist, war mir bewusst, aber schlecht für die Bausubstanz?
Sebastian7921.03.16 12:40
Holz sollte eben nicht austrocknen und Du wirst auch im Putz bei lang anhaltender Trockenheit vermehrt Risse finden.
So mein Kenntnisstand...
So mein Kenntnisstand...
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