ᐅ Welche Versicherungen braucht man wann und worauf ist zu achten?
Erstellt am: 10.08.20 22:57
Tassimat10.09.21 20:49
Tom1978 schrieb:
Diese kostet bei uns bei der ÖRAG 520 € * 5 JahreFür 2500€ kannst du etliche male die Erstberatung aus eigener Tasche zahlen und bei Erfolgsaussicht auch einen Prozess durchziehen, die Kosten trägt der Verlierer.Nachtrag: Die Versicherung hat noch 1000€ Selbstbeteiligung!
Powermichi10.09.21 21:57
Bei uns kostete sie 2015 1500€ oder eher sollte kosten. Haben uns das Geld gespart und haben es keineswegs bereut. Haben alle Gewerke selbst und einzeln vergeben. Wenn man ein gewisses technisches Verständnis hat und täglich mal auf der Baustelle lang gut, können Mängel weitestgehend vermieden werden. Wenn du dann das Geld lieber für nen Bausachverständigen (aber ein Guter) ausgibst, ist das Geld in meinen Augen besser investiert. Wenn dir was auffällt kann man den fragen und bei Bedarf einschreiten. Und bestenfalls findet er schon alles.
Denn der Fehler über den man sich streiten kann weil er nicht mehr da ist, ist immer besser...
Denn der Fehler über den man sich streiten kann weil er nicht mehr da ist, ist immer besser...
Powermichi10.09.21 22:11
Ich finde das auch unverschämt teuer:
Fall 1: man hat nichts und zahlt 2.500€ für NICHTS
Fall 2: Im Schadensfall und man verliert den Rechtsstreit dann hat 2.500€ die man sowieso ausgibt + 1.000€ Selbstbeteiligung sind mal mind. 3.500€ die man ausgibt trotz einer Versicherung
Fall 3: Im Schadensfall und man gewinnt den Rechtsstreit dann Zahlt man trotzdem 2.500€.
Fall 4: Man hat keine Versicherung und hat nichts dann zahlt man auch NICHTS
Fall 5: Im Schadensfall und man gewinnt den Rechtsstreit, dann zahlt man auch nix (soweit ich weiß)
Fall 6: im Schadensfall und verliert den Rechtsstreit, dann kann es sicher teuer werden, aber man hat ja 3.500€ als Puffer die man ohnehin gezahlt hätte...
Also die Wahrscheinlichkeit das man mehr zahlt als mit Versicherung ist in meinen Augen geringer...
Fall 1: man hat nichts und zahlt 2.500€ für NICHTS
Fall 2: Im Schadensfall und man verliert den Rechtsstreit dann hat 2.500€ die man sowieso ausgibt + 1.000€ Selbstbeteiligung sind mal mind. 3.500€ die man ausgibt trotz einer Versicherung
Fall 3: Im Schadensfall und man gewinnt den Rechtsstreit dann Zahlt man trotzdem 2.500€.
Fall 4: Man hat keine Versicherung und hat nichts dann zahlt man auch NICHTS
Fall 5: Im Schadensfall und man gewinnt den Rechtsstreit, dann zahlt man auch nix (soweit ich weiß)
Fall 6: im Schadensfall und verliert den Rechtsstreit, dann kann es sicher teuer werden, aber man hat ja 3.500€ als Puffer die man ohnehin gezahlt hätte...
Also die Wahrscheinlichkeit das man mehr zahlt als mit Versicherung ist in meinen Augen geringer...
Ähnliche Themen