ᐅ Welche Fertighausfirma soll es werden?
Erstellt am: 07.05.2019 11:38
DeMoehn 07.05.2019 15:01
Kommt da etwas jemand aus der Branche
Persönlich gefällt mir das Konzept "Fertighaus" einfach deutlich besser. Dabei geht es nicht um schneller bauen oder um geringeren oder festen Preis. Wir haben uns aber auch mal andere Baumethoden angesehen, war aber nicht unser Ding.
Das würde ich aber auch empfehlen. Einfach mal umsehen, vielleicht ist es ja doch was.
Persönlich gefällt mir das Konzept "Fertighaus" einfach deutlich besser. Dabei geht es nicht um schneller bauen oder um geringeren oder festen Preis. Wir haben uns aber auch mal andere Baumethoden angesehen, war aber nicht unser Ding.
Das würde ich aber auch empfehlen. Einfach mal umsehen, vielleicht ist es ja doch was.
11ant 07.05.2019 15:08
DeMoehn schrieb:
Persönlich gefällt mir das Konzept "Fertighaus" einfach deutlich besser. Dabei geht es nicht um schneller bauen oder um geringeren oder festen Preis. Wir haben uns aber auch mal andere Baumethoden angesehen, war aber nicht unser Ding.Was ist denn "das" "Konzept Fertighaus", bzw. was sind "andere Baumethoden" ?Das Konzept "Generalunternehmer" ist nicht daran gebunden, mit Wandtafeln zu bauen - weder mit gezimmerten, noch mit gemauerten oder gegossenen - und insofern an keine "Baumethode".
DeMoehn 07.05.2019 15:19
Ich habe den Post eigentlich nicht zum erbsenzählen verfasst sondern um mitzuteilen wie wir vorgegangen sind und dass man sich natürlich zunächst alles einmal ansehen sollte...
Alle von ihm genannten Firmen bauen von der Grundkonstruktion eben ähnliche Häuser in Holzständerbauweise. Dabei spricht mich die Art des Wandaufbaus und der Dämmung an sowie die Fertigung im direkt Werk.
Andere "Baumethoden" können mit Holz oder Stein sein oder was auch immer sein. Wir habe uns "ganz traditionell" Stein auf Stein (und ja, da gibt es auch 100 Unterschiede) und Betonwand in Styropor (Kern-Haus) angesehen. Gefiel uns beides nicht.
Es gibt Hunderte Möglichkeiten. Alle mit deren Vor- und Nachteilen kann man nicht kennen. Lohnt sich auch nicht. Es gilt einen Überblick zu gewinnen.
Am Ende entscheidet doch sowieso das Bauchgefühl und womit man sich am wohlsten fühlt.
Alle von ihm genannten Firmen bauen von der Grundkonstruktion eben ähnliche Häuser in Holzständerbauweise. Dabei spricht mich die Art des Wandaufbaus und der Dämmung an sowie die Fertigung im direkt Werk.
Andere "Baumethoden" können mit Holz oder Stein sein oder was auch immer sein. Wir habe uns "ganz traditionell" Stein auf Stein (und ja, da gibt es auch 100 Unterschiede) und Betonwand in Styropor (Kern-Haus) angesehen. Gefiel uns beides nicht.
Es gibt Hunderte Möglichkeiten. Alle mit deren Vor- und Nachteilen kann man nicht kennen. Lohnt sich auch nicht. Es gilt einen Überblick zu gewinnen.
Am Ende entscheidet doch sowieso das Bauchgefühl und womit man sich am wohlsten fühlt.
borderpuschl 07.05.2019 15:20
Ich habe damals einen Anforderungskatalog erstellt. Dieser war sehr genau aufgeteilt und beschrieben. (Hat wirklich viel Zeit und Arbeit gekostet)
Diesen habe ich an diverse Fertighausanbieter und GU geschickt um ein Angebot zu bekommen, denn ich kann ja nur gleiches mit gleichem vergleichen.
Dabei sind bei uns alle Fertighausanbieter und auch der GU rausgefallen und es bleib schließlich nur die Einzelvergabe übrig.
Diesen habe ich an diverse Fertighausanbieter und GU geschickt um ein Angebot zu bekommen, denn ich kann ja nur gleiches mit gleichem vergleichen.
Dabei sind bei uns alle Fertighausanbieter und auch der GU rausgefallen und es bleib schließlich nur die Einzelvergabe übrig.
Zaba12 07.05.2019 16:08
Mottenhausen schrieb:
Bei den genannten Firmen (weil nicht unbedingt Billigfirmen), würde ich auf alle Fälle einen massivbauenden GU zum Preisvergleich heranziehen. Bei uns vergingen zwischen 1.Spatenstich und Richtfest diese Woche ziemlich exakt 8 Wochen. Klassisch Stein auf Stein und kein Binderdachstuhl. So langsam, wie manche denken ist Stein-auf-Stein nämlich auch nicht.Na endlich schreibt mal jemand sowas Ich kann auch nicht verstehen warum man sich ein Fertighaus hinstellt. Wobei es natürlich enorme Unterschiede zwischen Fertighaus und Fertighaus gibt.
Einer meiner Nachbarn hat sich ein Modulhaus hingestellt. Innen fast alles fertig. Ich glaube von Dennert Massivhaus. Das nenne ich wirklich Fertighaus. Da sehe ich den Zeitvorteil auch ein. Der muss aber auch ne Stange mehr Geld gelassen haben als meine anderen Nachbarn mit den anderen Fertighäusern.
Aber alle was mit, ich stelle Fertigbetonwände/Holzständer mit 12 Monate Vorlaufzeit und 6 Monaten Verzug hin, habe dann noch den regulären Innenausbau mit Estrich und pipapo, da fehlt mir tatsächlich der Mehrwert und das Verständnis. Rein Subjektiv betrachtet bin ich mit meinen 9 Monaten auch nicht viel langsamer.
Ich will jetzt auf dem Thema Fertighaus nicht rumreiten, weil es nicht zielführend ist.
Aber eine richtige Antwort auf die Frage von 11ant würde mich tatsächlich interessieren, da scheinbar eine Überzeugung dahintersteckt.
Zusammengebaute MDF Platten, Mineralwolle, Holzbretter und verklebte Folie die ausm Werk kommt, ist ja jetzt keine Antwort.
Lenschke 07.05.2019 16:32
Bin zwar nicht TE, aber antworte trotzdem mal
Die Entscheidung pro Fertighaus ist halt immer völlig subjektiv. Manche haben kein Problem sich WDVS an die Fassade zu knallen, manche wollen monolithisch bauen. Es gibt ja auch nicht DAS Fertighaus. In eine in Folie gepackte dünne Holzschachtel würde ich auch nicht einziehen wollen. Aber ein Haus von einem regionalen Anbieter, das fast nur aus Holz besteht... so bauen wir und ich empfinde das Raumklima als angenehmer (und ja, der Wandaufbau ist da nicht alles, ich weiß). Aber mein Mann hat sein Leben lang fast nur in Holz- bzw. Fachwerkhäusern gewohnt. Da war Massivbau relativ schnell raus.
Hier klingt es manchmal so, als sei ein Fertighaus qualitativ geringwertiger. Es gibt gute Gründe dafür. Aber ich gebe den Skeptikern recht: Zeit- und Kostenersparnis gehören nicht dazu
Die Entscheidung pro Fertighaus ist halt immer völlig subjektiv. Manche haben kein Problem sich WDVS an die Fassade zu knallen, manche wollen monolithisch bauen. Es gibt ja auch nicht DAS Fertighaus. In eine in Folie gepackte dünne Holzschachtel würde ich auch nicht einziehen wollen. Aber ein Haus von einem regionalen Anbieter, das fast nur aus Holz besteht... so bauen wir und ich empfinde das Raumklima als angenehmer (und ja, der Wandaufbau ist da nicht alles, ich weiß). Aber mein Mann hat sein Leben lang fast nur in Holz- bzw. Fachwerkhäusern gewohnt. Da war Massivbau relativ schnell raus.
Hier klingt es manchmal so, als sei ein Fertighaus qualitativ geringwertiger. Es gibt gute Gründe dafür. Aber ich gebe den Skeptikern recht: Zeit- und Kostenersparnis gehören nicht dazu
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