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Erstellt am: 14.03.2016 11:58

DG 15.03.2016 17:13
Genau diese Zahl* bitte den Kosten der Mehrfinanzierung über 42k gegenüberstellen.

Ich kenne die exakten Zahlen ebenso wenig wie Du - aber Du hast Recht. Lustige Argumentation.
Vor allem dann, wenn man sich überlegt, dass man mit ~900€ (600€ Kreditkosten und 300€ Mieteinnahmen) gar keine Vollfinanzierung in 3 Jahren hinbekommen kann. Die Finanzierung muss also vorher mit Eigenkapital finanziert worden sein, kann man sich auf'm Bierdeckel ausrechnen - die Kosten des Kredits können also nicht mit einer Mehrfinanzierung über 42T€ berechnet/abgeschätzt werden. Preisfrage ist also - wie hoch war das Eigenkapital beim Kauf der Wohnung und wie hoch sind die Kreditkosten?

ABER: In der Zwischenzeit trägt er das Risiko der Mietwohnung (Wartung, Gesetze, Mietnormaden, Eigentümergemeinde)

Ich möchte Dich nicht überfordern, aber exakt für dieses Risiko erhält man einen Zins. Man kann auch sagen: Mietzins. Der deckt das Risiko entweder ausreichend oder nicht ausreichend ab.
Es gibt sicher Konstellationen wo das alles Sinn macht..aber das ist wohl eher die Ausnahme.

Nichts als ermüdende Wiederholungen der immer gleichen pauschalen Thesen. Mich interessiert, ob die Ausnahme hier vorliegt oder nicht. Dich interessiert das nicht - Dein Vorurteil steht.

Das darf man als Laie auch so formulieren, aber das ist nicht der Anspruch dieses Forums.

MfG
Dirk Grafe

Vanben 15.03.2016 18:04
Dirk Grafe schrieb:
Gegenfrage: was interessiert mich die Miete/Mietantwicklung, wenn die Wohnung binnen 3 Jahren 50% Wertzuwachs erfährt?

Klar ist die Zahl unrealistisch, aber es dient nur zur Darstellung, dass die Miete allein beim Verkauf nicht das entscheidende Kriterium ist. Und ja - wenn man das nicht insgesamt betrachtet, macht man sich angreifbar bzw. die Aussage, dass der Verkauf auf jeden Fall die richtige Entscheidung sei, ist - bei allem Respekt - äußerst unseriös. Gilt für die restlichen Punkte synonym.

MfG
Dirk Grafe

Auf genau diesen Umstand bin ich bereits in meiner 1. Antwort eingegangen. Ich erlaube mir mal mich selbst zu zitieren:
Vanben schrieb:

[...]Es sei denn es ist mit drastischen Wertsteigerungen in der Zukunft zu rechnen, aber das kann ich mir bei einem 1-Zimmer-Apartment eigentlich kaum vorstellen.[...]

Ich möchte dich höflich bitten, meine Beiträge doch wirklich zu lesen und nicht einzelne Fragmente zu interpretieren.

DG 15.03.2016 18:29
Auf die Begründung, warum eine (drastische) Wertsteigerung bei 1-Zimmer-Apartments ausgeschlossen oder unwahrscheinlich sei, warten wir offensichtlich vergeblich. Zumal der TE die seiner Meinung nach bereits erfolgte Wertsteigerung schon dargestellt hat.

Oder sollen wir höflicherweise unterstellen, dass der TE lügt?

MfG
Dirk Grafe

Vanben 15.03.2016 18:48
Dirk Grafe schrieb:
Auf die Begründung, warum eine (drastische) Wertsteigerung bei 1-Zimmer-Apartments ausgeschlossen oder unwahrscheinlich sei, warten wir offensichtlich vergeblich. Zumal der TE die seiner Meinung nach bereits erfolgte Wertsteigerung schon dargestellt hat.

Oder sollen wir höflicherweise unterstellen, dass der TE lügt?

MfG
Dirk Grafe

*seufz* Langsam vergeht mir die Lust mit dir zu diskutieren. Ich zitiere mich abermals selbst:
Vanben schrieb:
Ja, Singles mögen die größte Gruppe an Haushalten stellen. Aber auch ein Single wohnt nicht gern in nur einem Zimmer, ein getrenntes Schlafzimmer bevorzugen wohl die meisten. Das lässt den Kreis der Interessenten auf Studenten und AN mit Zweitwohnsitz zusammenschrumpfen und die mieten in aller Regel, anstatt zu kaufen. D.h. wiederum für den Eigentümer einer solchen Immobilie, dass er eine solche Wohnung eigentlich ausschließlich als "Rendite-Objekt" losschlagen kann und da sind nun einmal keine exorbitanten Wertsteigerungen zu erwarten, da jeder "Investor" dann die gleiche Rechnung aufmacht, wie der TE derzeit.

Die vom TE dargestellte "bereits erfolgte Wertsteigerung" wurde erst nach meinen Beiträgen erwähnt. Aber das ist dir im Zweifel wohl auch egal...

DG 15.03.2016 19:29
Die genannte Wertsteigerung führt Deine/Eure Argumentation (erneut) ad absurdum. Es wäre schön, wenn das mal sacken würde. Deine vorgenannte Argumentation ist auch in sich widersprüchlich, was Dir aber gar nicht selbst aufzufallen scheint.
*seufz* Langsam vergeht mir die Lust mit dir zu diskutieren.

Der Zustand war bei mir schon erreicht, als ich Eure ersten Beiträge gelesen hatte. Da sträuben sich mir alle Nackenhaare nach oben, weil ich ernsthaft erschüttert bin, wie man solche Aussagen treffen kann, ohne das Objekt auch nur ansatzweise zu kennen oder entsprechende Nachfragen zu stellen. Das Schlimme ist, dass ich an dem Punkt schon weiß, wo das hinführt.

Leider.

MfG
Dirk Grafe

Peanuts74 16.03.2016 10:31
winni schrieb:
Hallo,

haben 2014 42.000€ zzgl. Nebenkosten bezahlt. Aktuell wir eine ähnlich Wohnung für 59.000€ angeboten.

JOhann

Angeboten heißt leider nicht, dass sie auch zu dem Preis verkauft wird.
Wenn der Angebotspreis nicht schon übertrieben ist, ist ein Verkaufspreis von 50-55 k€ realistisch
wertsteigerungkreditkosteneigenkapital