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ᐅ Weiter Sparen oder kaufen???


Erstellt am: 14.03.2016 11:58

Steffen80 14.03.2016 14:46
Also brauchst Du das Geld 2018. Was machst du dann? Die Wohnung verkaufen?

winni 14.03.2016 14:48
nein, wird weiter vermietet

Legurit 14.03.2016 19:59
Kauf ein Einfamilienhaus - das Einkommen passt. Beleihe einfach die Wohnung mit. 25 T€ liquide und die 50 T€ Sicherheit aus der Wohnung reichen.
Wenn du noch 7 Jahre wartest brauchst du kein Haus mehr, weil deine Kinder eh nur noch im Zimmer hocken.

Vanben 14.03.2016 23:33
Die Wohnung zu vermieten dürfte so keinen Sinn machen. Die 50.000, die darin feststecken, müsst ihr euch dann wieder leihen und allein die Zinsen auf diese 50.000 fressen schon locker 2/3 der Mieteinnahmen. Dazu kommen Steuer, Instandhaltung, Rücklage für Leerstand und ein bisschen Rendite sollte auch drin sein. Auch wenn ich mich nicht so drastisch ausdrücken würde, aber Steffen80 hat Recht: Der Kauf war wohl eine Fehlinvestition.
Es sei denn es ist mit drastischen Wertsteigerungen in der Zukunft zu rechnen, aber das kann ich mir bei einem 1-Zimmer-Apartment eigentlich kaum vorstellen.

Versucht die loszuschlagen, dann passt es auch mit dem Eigenkapital - weiteres Sparen dürfte sich dann nicht rechnen.

winni 15.03.2016 07:04
Hallo,

macht es den für die Bank unterschied, ob ich Eigenkapital 50.000 in Bar oder als eine abbezahlte Wohnung habe?? wid die Wohnung eh nicht als sicherheit angesehen??
Die habe wir damals gekauft, weil das bisschen Geld da war und die Wohnung relativ günstig bekommen haben.
wenn ich was kaufen sollte, müsste ich 50.000 mehr aufnehmen und bei 3% wären es 1.500 im Jahr / 125 im Monat an Zinsen zu zahlen.
Die Mieteinnahnmen po Monat sind ca. 300. Rücklagen und Grundsteuer werden von der Vermietung der Garage abgedeckt.
wenn ich jetzt verkaufen würde, kann ich die 125 Zinsen sparen. oder denke ich falsch??

Johann




johann

Vanben 15.03.2016 08:55
winni schrieb:
Hallo,

macht es den für die Bank unterschied, ob ich Eigenkapital 50.000 in Bar oder als eine abbezahlte Wohnung habe?? wid die Wohnung eh nicht als sicherheit angesehen??

Für die Bank macht das tatsächlich kaum einen Unterschied, aber für den Verkäufer. Der will Geld und keinen Zettel auf den jemand "Ich habe eine Wohnung!" gekritzelt hat ;-)
Die habe wir damals gekauft, weil das bisschen Geld da war und die Wohnung relativ günstig bekommen haben.
wenn ich was kaufen sollte, müsste ich 50.000 mehr aufnehmen und bei 3% wären es 1.500 im Jahr / 125 im Monat an Zinsen zu zahlen.

Du hast Recht, ich habe Rate und Zins verwechselt, waren beides niedrige Beträge 😀 Das verbessert die Ausgangslage natürlich, ich wäre mir aber dennoch nicht sicher, ob sich das für euch auch rechnet. Ich weiß aber auch im Speziellen zu wenig von der Wohnung und im Allgemeinen zu wenig über Immobilienbewertung, um das sicher einschätzen zu können. Lasst das auf jeden Fall prüfen
Die Mieteinnahnmen po Monat sind ca. 300. Rücklagen und Grundsteuer werden von der Vermietung der Garage abgedeckt.
wenn ich jetzt verkaufen würde, kann ich die 125 Zinsen sparen. oder denke ich falsch??

Welche "Garage" denn jetzt wieder?! Ich würde an deiner Stelle aufhören im Kopf allen möglichen Kram zu "subventionieren", das verklärt den Blick auf die tatsächliche Rentabilität der Dinge. Die Wohnung verursacht Kosten und die müssen durch die Einnahmen dieser Wohnung gedeckt sein. Wenn bei dem Konstrukt nur die Garage Geld abwirft, kauf eben mehr Garagen, aber keine Wohnung dazu ;-)

Wenn du die Wohnung verkaufst, sparst du zunächst auf jeden Fall die Zinsen, ja. Du verbesserst aber auch deine Eigenkapital-Quote und erhältst dafür einen besseren Zinssatz, was nochmal Geld spart. Und du bist am Ende schneller schuldenfrei, bzw. kannst eine geringere mtl. Rate vereinbaren, was eure Flexibilität erhöht. Und natürlich umgehst du das Risiko mit der Wohnung sogar Verlust zu machen; bei dem geringen Gewinn den sie (wenn überhaupt) abwirft, versaut dir schon ein einziger "Mietnomade" die Bilanz auf Jahre.
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