ᐅ Weg von fossilen Brennstoffen - Haus aus 1999
Erstellt am: 19.12.21 11:15
taschenonkel27.12.21 19:40
konibar schrieb:
Beim Verbrennen von längerkettigen Kohlenwasserstoffen entsteht im Abgas auch immer Stäube.
Deswegen haben neuere DieselKFZ einen Partikelfilter.Genau! Und deswegen haben moderne Pelletheizungen ebenfalls einen Partikelfilter/Abscheider. Ich bleibe dabei: In Altbauten, wo eine Wärmepumpe einfach keinen Sinn ergibt bzw. die Umrüstung so aufwändig und nicht wirtschaftlich ist (graue Energie), dort ist eine Pelletheizung die umweltfreundlichste Alternative, wenn man von Fossilen weg möchte.
chand198627.12.21 20:10
Ich kann nur immer wieder betonen: Umwelttechnisch, also aus CO2-Sicht, ist Holz verfeuern eine Totgeburt und gleich eher schlechter alles andere fossile.
Dass da Marketing vergangen hat, ist schon ärgerlich.
Dass da Marketing vergangen hat, ist schon ärgerlich.
Trademark27.12.21 20:40
chand1986 schrieb:
Ich kann nur immer wieder betonen: Umwelttechnisch, also aus CO2-Sicht, ist Holz verfeuern eine Totgeburt und gleich eher schlechter alles andere fossile.
Dass da Marketing vergangen hat, ist schon ärgerlich.Warum sollte es schlechter sein als ne Ölheizung?
chand198628.12.21 11:02
Trademark schrieb:
Warum sollte es schlechter sein als ne Ölheizung?Man vernichtet eine CO2 Senke und setzt das in ihr gebundene CO2 rasch frei bei Holz.Für Öl gilt nur letzteres - Allerdings erzeugen Förderung und Raffinierung zusätzlich CO2.
Geht sich für Holz insgesamt aber nie gut aus.
kati133728.12.21 13:37
Huhu!
Ich weiß ich bin spät dran, aber in meiner Familie hat erst kürzlich jemand eine Ölheizung mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt.
Die haben natürlich eine viel höhere Vorlauftemperatur als wir im Neubau, und das ist vermutlich entsprechend stromintensiv, aber das Haus ist noch deutlich älter (70er), und die haben nur 2 Heizkörper ausgetauscht - weitere wurden schon in den Jahren davor ausgetauscht. Also die Heizkörper sind halbwegs auf aktuellem Stand. Dämmung wollen sie noch nachholen im kommenden Jahr, neue Fenster kommen noch.
Ansonsten funktioniert das erstmal. Die haben sehr viel Photovoltaik und ein Hauskraftwerk, so dass sie sich immerhin einen Teil der Heizkosten auch darüber finanzieren.
Ich weiß ich bin spät dran, aber in meiner Familie hat erst kürzlich jemand eine Ölheizung mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt.
Die haben natürlich eine viel höhere Vorlauftemperatur als wir im Neubau, und das ist vermutlich entsprechend stromintensiv, aber das Haus ist noch deutlich älter (70er), und die haben nur 2 Heizkörper ausgetauscht - weitere wurden schon in den Jahren davor ausgetauscht. Also die Heizkörper sind halbwegs auf aktuellem Stand. Dämmung wollen sie noch nachholen im kommenden Jahr, neue Fenster kommen noch.
Ansonsten funktioniert das erstmal. Die haben sehr viel Photovoltaik und ein Hauskraftwerk, so dass sie sich immerhin einen Teil der Heizkosten auch darüber finanzieren.
taschenonkel29.12.21 13:23
Mich würde wirklich mal interessieren, wie sich die Stromrechnung da geändert hat. Auf dem Papier eigentlich sehr suboptimal für eine Wärmepumpe (keine Dämmung, alte Fenster, von Fußbodenheizung schreibst Du nichts).
Ähnliche Themen