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ᐅ Wasserfleck an Wand. Verdacht auf Wärmebrücke. Wie verhalten?


Erstellt am: 12.05.16 11:08

fraubauer12.05.16 11:08
Guten Tag.
Bei Besichtigung (im Frühjahr, wo es draußen sehr kalt war, und innen beheizt)
meiner neuen ETW ist mir aufgefallen, dass an der Wand der Balkontür
ein Art Wasserfleck ist/war.
Oberhalb davon ist eine Dachterrasse.
Nun vermute ich (nicht nur ich), dass hier eine Wärmebrücke vorhanden ist.
Dies habe ich natürlich dem BT gemeldet. Dieser hat nur mündlich dazu gesagt "da ist nichts".
Jetzt, wo es warm ist, ist der Fleck natürlich weg.
Ich rechne damit, dass dieser zum nächsten Winter wohl wieder auftaucht.

Diesen Vorbehalt möchte ich in das Übergabeprotokoll angeben.
Wie ist die Meinung hierzu?
Ein Gutachter kann erst zur Übergabe vor Ort.
Doch dieser wird ja nichts mehr sehen, da alles überbaut ist.
Man kann es erst messen, wenn es draußen kalt und innen gut beheizt ist. Also erst im Winter.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.
erika
wpic12.05.16 11:23
Es wird sich wohl eher um eine Undichtigkeit der Dachterrasse handeln. Bei einer Wärmeberücke würde sich nur im bewohnten Zustand und/oder bei hoher Luftfeuchte Kondensat bilden. Das wäre z.B. dann wahrscheinlich, wenn vor der Zeit der Fleckenbildung Estrich oder Putz eingebaut worden ist. Eine Wärmebrücke lässt sich an Hand des konruktiven Bauteilaufbaus erkennen. Den müsste der BT dann im Detail darstellen.
fraubauer12.05.16 11:39
wpic schrieb:
Es wird sich wohl eher um eine Undichtigkeit der Dachterrasse handeln. Bei einer Wärmeberücke würde sich nur im bewohnten Zustand und/oder bei hoher Luftfeuchte Kondensat bilden. Das wäre z.B. dann wahrscheinlich, wenn vor der Zeit der Fleckenbildung Estrich oder Putz eingebaut worden ist. Eine Wärmebrücke lässt sich an Hand des konruktiven Bauteilaufbaus erkennen. Den müsste der BT dann im Detail darstellen.

Hallo.
Zu dieser Zeit (Frühjahr) war in der Wohnung eine hohe Luftfeuchtigkeit.
Es wurde ja schon beheizt. Und der Putz war auch noch nicht lange drauf.
Deshalb war es innen warm und feucht, und draußen kalt.
Die Dachterrasse war zu diesem Zeitpunkt schon fertig gestellt.
deshalb ja die vermutung, dass es eine wärmebrücke ist.
Und deshalb möchte ich dies ja ins Abnahmeprotokoll aufnehmen lassen.
aber ich befürchte, dass mir der BT hier einen stein in den weg legen wird.
HilfeHilfe12.05.16 11:43
gutachter............
Ulrich Fuckert12.05.16 19:00
wpic schrieb:
Es wird sich wohl eher um eine Undichtigkeit der Dachterrasse handeln. Bei einer Wärmeberücke würde sich nur im bewohnten Zustand und/oder bei hoher Luftfeuchte Kondensat bilden. Das wäre z.B. dann wahrscheinlich, wenn vor der Zeit der Fleckenbildung Estrich oder Putz eingebaut worden ist. Eine Wärmebrücke lässt sich an Hand des konruktiven Bauteilaufbaus erkennen. Den müsste der BT dann im Detail darstellen.

Das ist so nicht ganz richtig. Anhand des konstruktiven Bauteilaufbaus, lässt sich lediglich darstellen, was geplant war. Was tatsächlich ausgeführt wurde, ist eine ganz andere Sache. Wenn immer das ausgeführt würde, was geplant war, dann würden weniger Sachverständige gebraucht.

Wärmebrücken würden sich aber tatsächlich erst wieder in der kalten Jahreszeit sinnvoll nachweisen lassen. Dann kann man als Sachverständiger auch anhand der Oberflächentemperaturen ermitteln, ob ein Mangel vorliegt.
Bauexperte12.05.16 19:17
Hallo Erika,

ich werde einen thread von Dir löschen - sag mir bitte, welchen, sonst werde ich entscheiden. "Viel" macht nämmisch nicht wirklich viel !

Grüße, Bauexperte
dachterrassewärmebrückegutachterputz