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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.23 08:17

Tolentino28.11.23 23:26
Achtung nicht verwechseln, ich bin nicht . Wollte nur einen Beitrag leisten was es für verschiedene Flächenberechnungen gibt und dass er lieber in der Bauantragsmappe gucken sollte, als auf den Grundriss...
thangorodrim29.11.23 10:31
Selbst wenn bei 217 m2 NGF die Wohnfläche nur 190 m2 ist, kommt er immer noch so auf 2750 eur / qm Wohnfläche, was unter den 3k ist von denen manche meinen, dass man nicht ohne die bauen könne, während andere meinen, dass das hier eigentlich normal sei, wiederum andere verwenden lieber das Raumvolumen. Und manche meinen, man bekomme keine Küche unter 30k (ist die mit drin Araknis? Oder nicht, weil ist ja eine Art Möbelstück)...und Photovoltaik+Batterie ist im Gegensatz zu jeder anderen Haustechnik etwas ganz eigenes, das nochmal oben drauf kommt und auf dem Bau rechnet man netto und nicht brutto und was bei GU Baunebenkosten sind, sind beim Architekt Herstellungskosten, die unter 300er/400er und nicht 700er fallen.

Araknis, ich hoffe, du hast nicht vergessen, dein Auto oder deine Autos auf die Wohnfläche umzurechnen...

Sorry, Rundumschlag (und natürlich gibt es für alles von mir angerissene super gute Argumente, warum alles so ist, wie es ist und ich liege sicher mit gewissen Beobachtungen falsch). Aber menno, warum muss das so kompliziert sein und warum haben sich eigentlich noch nicht mehr einheitliche Standards entwickelt? Wird das Thema Hausbau und Baukosten erst seit 5 Jahren diskutiert? Insbesondere da wir ja hier eigentlich in der Nische Einfamilienhaus sind...
WilderSueden29.11.23 10:43
thangorodrim schrieb:

Aber menno, warum muss das so kompliziert sein und warum haben sich eigentlich noch nicht mehr einheitliche Standards entwickelt?
Antwort 1: Weil die Baukosten pro Quadratmeter eigentlich irrelevant sind. Das ist die gröbste Form der Überschlagsrechnung. Letztendlich zählt aber, was ein konkretes Haus auf einem konkreten Grundstück bezugsfertig und mit Außenanlagen kostet. Denn genau das muss man finanzieren können. Und da nützt es einem halt wenig, dass ein deutlich größeres Haus 200€/qm günstiger wird, wenn man dafür dann nochmal 100k drauflegen müsste
Antwort 2: Weil ein fairer Vergleich nutzlos ist. Dann kommst du auf solche Kategorien wie "ab OK Bodenplatte" und ignorierst, dass Erdarbeiten, etc. eben auch ein relevanter Kostenfaktor sind.
Finch03929.11.23 10:52
thangorodrim schrieb:

Selbst wenn bei 217 m2 NGF die Wohnfläche nur 190 m2 ist, kommt er immer noch so auf 2750 eur / qm Wohnfläche, was unter den 3k ist von denen manche meinen, dass man nicht ohne die bauen könne, während andere meinen, dass das hier eigentlich normal sei, wiederum andere verwenden lieber das Raumvolumen. Und manche meinen, man bekomme keine Küche unter 30k (ist die mit drin Araknis? Oder nicht, weil ist ja eine Art Möbelstück)...und Photovoltaik+Batterie ist im Gegensatz zu jeder anderen Haustechnik etwas ganz eigenes, das nochmal oben drauf kommt und auf dem Bau rechnet man netto und nicht brutto und was bei GU Baunebenkosten sind, sind beim Architekt Herstellungskosten, die unter 300er/400er und nicht 700er fallen.

Araknis, ich hoffe, du hast nicht vergessen, dein Auto oder deine Autos auf die Wohnfläche umzurechnen...

Sorry, Rundumschlag (und natürlich gibt es für alles von mir angerissene super gute Argumente, warum alles so ist, wie es ist und ich liege sicher mit gewissen Beobachtungen falsch). Aber menno, warum muss das so kompliziert sein und warum haben sich eigentlich noch nicht mehr einheitliche Standards entwickelt? Wird das Thema Hausbau und Baukosten erst seit 5 Jahren diskutiert? Insbesondere da wir ja hier eigentlich in der Nische Einfamilienhaus sind...

Naja, wenn man schon die Baukosten vergleicht, dann möglichst mit identischen Grundlagen und Maßstäben und nicht mit völlig verschiedenen, welche das Ergebnis ganz maßgeblich beeinflussen. Wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht, kann man es ja gleich lassen ...
Eigentlich hat sich hier doch durchgesetzt, dass man die Hauserstellungskosten (also reine Baukosten, ohne Nebenkosten, Außenanlagen, Küche) und die Wohnfläche für die Berechnung heranzieht. So war zumindest mein Eindruck.
Finch03929.11.23 10:56
Und ja: Diese Überschlagsrechnung unterliegt natürlich immer gewissen Ungenauigkeiten.
Aber lange nicht so, als wenn der eine die Rohbaukosten durch die NGF teilt und der andere Baukosten+Nebenkosten+Küche+Möbel+Außenanlage durch die Wohnfläche.
WilderSueden29.11.23 11:05
Finch039 schrieb:

also reine Baukosten, ohne Nebenkosten,
Aber was sind die "reinen Baukosten" und was sind Nebenkosten? Ohne Erdarbeiten kann man kein Haus bauen, gehört also eigentlich dazu. Der Bagger rückt nur einmal an, um die Baustraße und das Planum vom Haus zu machen. Wie klamüsert man sowas aus? Welche Vergleichbarkeit hast du zwischen zwei Häusern bei inkludierten Erdarbeiten? Der eine zieht 30cm Humus ab und schottert direkt, der andere braucht ein 1m Gründungspolster.
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