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ᐅ Wärmepumpe und Photovoltaik trotz Öl-Heizung aus 2019?


Erstellt am: 24.03.24 20:16

koelschejung9924.03.24 20:16
Hallo zusammen,

wir planen eine Doppelhaushälfte zwecks Eigennutzung anzuschaffen. Das Objekt ist aus den 50ern & hat extremen Sanierungsbedarf. Energieeffizienzklasse H, Primärenergiebedarf bei ca. 350, Endenergiebedarf ca. 300.
Das einzig positive ist die Öl-Brennwert Heizung aus 2019. Öl Tanks sind aus 1990.
Da ich umfassende Sanierungen plane (Außendämmung, Kellerdecken/-wanddämmung, neue 3fach Fenster, Elektrik etc) schwanke ich mit der Überlegung auch direkt mit die Heizung auszuwechseln. Da es aktuell gute Förderkredite bei der KfW hierzu gibt, plane ich doch eine Wärmepumpe… oft lese ich, dass eine Photovoltaikanlage im selben Zug zu empfehlen ist. Wir planen eine Fußbodenheizung zu verbauen und ansonsten wollte ich regulär eine Baufinanzierung durch die Bank abschließen, sodass ich mehr „Freiheiten“ habe, was Gewerke etc. betrifft.

Nun folgende Fragen:
- Fußbodenheizung mit dem Kessel möglich?
- Ölheizung belassen oder doch lieber Wärmepumpe?
- Wenn Wärmepumpe, dann auch Photovoltaikanlage?

Danke.
hanse98724.03.24 20:33
Unabhängig von der der Heizung Dach mit Photovoltaik voll machen.
koelschejung9924.03.24 20:35
Ah vergessen zu erwähnen: Es gibt Ausbaumöglichkeiten nach 34 Bauordnung, also Aufstockung möglich. Da wir aber aktuell keinen Bedarf haben (keine Kinder, Kosten sparen etc.) wollten wir hierauf verzichten. Eventuell in 5-10 Jahren - könnte man dann die Photovoltaikanlage abmontieren & auf das neue Dach montieren? Aktuell ist es ein Pultdach, nach Aufstockung wäre es ein Satteldach.
WilderSueden24.03.24 20:45
Wenn du die Wärmepumpe am meisten brauchst, sind die Tage kurz, die Sonne steht tief und meistens ist es trüb und grau. Photovoltaik ist ein nettes Zubrot, aber keine Voraussetzung. Photovoltaik ist aber bei einem vernünftigen Angebot der einzige Teil am Haus, der Geld verdient statt kostet. Die Anlage auf ein neues Dach ummontieren ist kein großes Problem. Insofern würde ich mich von der theoretischen Möglichkeit einer Aufstockung nicht abhalten lassen.

Wenn ihr ohnehin alles neu macht, ist weniger der Ist-Zustand des Hauses entscheidend und viel mehr der Soll-Zustand. Und da kommt man bei einer vollständigen Sanierung in der Größenordnung eines Neubaus raus.

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