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ᐅ Vorbau überdachen - Dächer an der Kreuzungsstelle verbinden?


Erstellt am: 13.08.19 18:12

Perlfred27.08.19 16:20
hampshire schrieb:

Gibt es an der Dachrinne des Hauses nur den einen sichtbaren Abfluss an der Hausecke oder noch einen weiteren an der anderen Ecke? Dann wäre das Unterbrechen der Dachrinne kein Problem und Du hast keine Wassermassen auf dem Vordach.

Hallo hampshire!

Danke für deine Antwort! Es gibt tatsächlich auf der anderen (linken) Seite der gleichen Traufe (des Hauses) ein Fallrohr. Dieses ist jedoch nur Zierde. Wenn man das Gefälle der Dachrinne verändert, könnte man es aber "produktiv" nutzen. Bleibt aber immer noch die Hauptfrage, wie verbindet man die zwei Dächer? Die 10cm werden nicht ausreichen um auch noch die Firstziegel des Vorbaus im Kreuzungsbereich unter das Haupdach zu bekommen.

Viele Grüße Fred.
Perlfred27.08.19 17:44
Mottenhausen schrieb:

Auch wenn es ärgerlich ist, aber wäre es nicht am Besten den kleinen Dachstuhl abzunehmen, eine/ eine halbe Reihe Gasbeton abzutragen und den Dachstuhl wieder aufzusetzen?

Hallo Mottenhausen

Verständliche Antwort! Dies ist aber durch den Ringanker, den ich unter die Fetten gesetzt habe, nicht so leicht möglich. Den möchte ich nicht wieder zerstören.


Bewehrungsstahl im Rohbau, Bewehrungselemente in Wandkante sichtbar

Weiße Porenbetonblöcke bilden einen Gebäude-Rahmen; Innenraum mit Leiter und Türöffnung.


Viele Grüße Fred.
Perlfred27.08.19 18:50
11ant schrieb:

Die würde den gestalterischen GAU tatsächlich noch um eine weitere Dimension toppen.


Alles gelinde gesagt ein Pyrrhussieg, nur um den Dachstuhl des Vorbaus nicht flacher zu neigen oder wie mein Vorredner empfiehlt tieferzulegen.


Ringanker und Fenster, das klingt jetzt eher nach dem Haus als nach dem Vorbau, hier hätte es also mehr statt weniger Platz zwischen den beiden Höhen werden müssen (?)

Gesteh´ Dir doch einfach ein, daß Du die Vordach-Firsthöhe falsch berechnet hast, statt aberwitzige Verrenkungen zu ersinnen.

Hallo 11ant!

Jetzt habe ich ein wenig Zeit, deine Antworten zu analysieren

1.)
Von dir kam bis jetzt noch nicht ein Vorschlag zur Lösung des Problems. Du hast von Anfang an kapituliert und kannst wahrscheinlich nur mit optimalen Standard Bedingungen umgehen.

Meine Ausgangsfrage war, wie kann man die Dächer verbinden! Der Fragesteller hat bestimmt die einfachen Veränderungen, die zur Anwendung von Standardlösungen führen können, analysiert und ausgeschlossen.

Im Detail (mit deinen Worten):
flacher neigen: Geht "nicht", da die Gesamt-Höhe so schon nur 60cm beträgt.
Tieferlegen: Geht "nicht", da der Ringanker zerstört werden müsste.

2.)
Ich würde immer davon ausgehen, dass der Fragesteller grundlegende Angaben nicht verwechselt, zumal sie noch stimmig sind. Ist wirklich davon auszugehen, dass der Fragesteller nicht mehr weis, dass er einen Ringanker gesetzt hat, oder Fenster und Tür-Öffnungen inklusive Stürze erstellt hat??? Und das stimmig damit ist, dass sich die Differenzhöhe immer mehr minimiert hat!

3.)
Ich muss keine Verrenkungen machen um die Vordach-Firsthöhe zu ermitteln. Den gesamten Vorbau habe ich in Auto-CAD (Computer Aided Design) erstellt und das Kantholz entsprechend gefertigt.

Vielleicht gehen dem Fachmann ja jetzt die Vorschläge aus, die vorderen Plätze der Kreativitätslösungen erfordern andere Antworten
Domski27.08.19 19:34
Ui, schweres Geschütz!

hat aber Recht. Entweder Ringanker wieder weg und tiefer noch mal neu oder noch mal deutlich höher mit der Forstfette, so dass diese ordentlich ins Bestandsdach eingebunden werden kann. So ist das Mist, in jeder Hinsicht. Alternative: Stehfalzdach oder Bitumen.
11ant27.08.19 19:40
Perlfred schrieb:

Von dir kam bis jetzt noch nicht ein Vorschlag zur Lösung des Problems.
Doch, der kam sehr wohl:
11ant schrieb:

Abbauen und mit flacherer Neigung neu machen sehe ich da als wirtschaftlichste Rettung.
Auf den Bildern sehe ich ein Giebeldreieck von geschätzt zwischen 35 und 40 Grad Neigung, das könnte man durchaus flacher machen, ohne Wasser- oder Schneeablauf zu stören. Der Ringanker könnte bleiben, das Giebeldreieck wäre neu zu sägen, die Firstpfette des Vorbaues tieferzugelegen und die Sparren darauf neu zu verbinden.

(Meine) Vorschläge gehen nicht immer in die Lieblingsrichtung des Fragestellers, ich bin ja kein Kapellmeister beim Wunschkonzert.
Mottenhausen28.08.19 09:41
Also Respekt für den Aufwand, der hier getrieben wurde. Normalerweise führt man in so einem Fall den Ringanker gleichzeitig als Sturz - in Sturzhöhe aus. Das ist doch jetzt alles viel zu überdimensioniert für das kleine Vorhäusschen? Sogar noch mit der Wand verschraubt, das ist atomsicher, was du da gebaut hast. Das sich hier ein Rückbau ausschließt verstehe ich jetzt auch

Eine vernünftige Verschmelzung beider Dächer sehe ich nicht, da die Spitze einer Gaube meißt ein unansehnlich verblechtes Übel ist, das auf die Größe der Gaube mit einer langen Kehle nicht weiter auffällt. Bei dir ist ja aber nur dieser kritische Bereich übrig, ich glaube das bekommt man einfach nicht hübsch hin.

Eine Lösung zur Verbindung beider Dächer wäre die Variante wie unten im Bild. Aber das wird auch extrem aufwendig zu bauen sein und ob es am Ende hübsch wird... zweifelhaft...


Dach eines Gebäudes mit grauem Schiefer, roten Gaubenfenstern und Steinunterbau.
ringankerdächergiebeldreieckgaube