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ᐅ Verkehrslärm reduzieren durch Bauweise und Schallschutzmauer


Erstellt am: 09.06.21 09:30

Hannes S09.06.21 13:01
MayrCh schrieb:

Garnichts. Wirst du alleine wegen den Reflexionen von den umliegenden Gebäuden gar nicht hinbekommen. Beschäftige dich mal mit Schallausbreitung. Schallschutzwände als aktive Schallschutzmaßnahme sind nur emissionsnah bei vertretbaren Höhen für eine Reduzierung der Immissionen geeignet. Je weiter weg die Wand von Quelle Richtung Empfänger rutscht, desto höher muss sie werden, um noch irgendwas zu bringen. In deinem Fall also Gebäudehoch. Wenn die Reflexionen nicht wären.


Gebäude mehr in Nord-Süd Ausrichtung bringen, wie 87 und 87.Terrasse in den Süden.


Wie gesagt, 15 dB sind utopisch.


Wie gesagt, bei dem Abstand zur Emission und bei vertretbaren Höhen der Mauer... vermutlich eher nicht. Vielleicht Psychoakustisch, aber der messbar nachweisbare Effekt wird sich in Grenzen halten.
Genau. Der Lärm ist nur am Morgen und Nachmittag für ~2h. Die Lärmschutzwand würde, wenn sie den überhaupt irgendwas bringt, das Grundstück in der Mitte teilen.
Ich stimme da MarCh zu. Das Haus mehr in Nord- Süd Richtung bringen und zur Straße hin ordentliche Schallschutzfenster einbauen. Das dürfte bedeutend mehr bringen als eine Mauer im Garten und preiswerter dürfte es auch sein.
Die Reflexion von Nr. 91 bleibt z.B. mit und ohne der Mauer. Also setzt man da auch noch eine 2,5m hohe Mauer hin und genießt die Aussicht 🙂
Oetzberger09.06.21 13:01
werner71 schrieb:

Der direkte Schall mit voller Wucht, der gebeugte abgeschwächt. Reflexionen sind ein ernsthaftes Problem, die lassen sich eben kaum eindämmen.
Bei deiner konkreten Situation wäre ich sehr zuversichtlich, dass die Wand wirksam sein wird.
Kriterien:
- Wand durchgängig ohne Lücken
- Wirksame Wandhöhe ausreichend hoch (mit lärmorama bekommt man einen ersten Anhaltspunkt), Höhenprofil des Geländes berücksichtigt, Terrasse nicht zu sehr erhöht gebaut
- Lärmschutz entweder nahe an der Quelle oder nahe am „Hörort“ -> letzteres ist hier der Fall
- keine durchgängige hohe Wand im Süden, die stark reflektieren könnte. Wenn da mal gebaut wird, könnten Reflektionen auftreten
- Reflektionen von seitlichen Gebäuden wirst du nicht vermeiden können. Aber du befindest dich im Nahbereich der Straße, und da ist Direktschall sehr viel störender als diffus reflektierter Schall. Es geht darum, dass das einzelne laute Motorrad oder der vorbeifahrende Bagger nicht mehr ganz so laut knallt, und das kriegst du ganz gut reduziert, wenn der Direktschall weg ist.

Einen Ruhekurort wirst du dir nicht schaffen, aber die Wand hat zumindest eine gute Chance. Und der Ansatz, dass du dich von Profis beraten lässt, ist richtig.
werner7109.06.21 13:04
haydee schrieb:

Wenn du die Terrasse wie vorgeschlagen hast, solle es relativ ruhig sein. Klar hörst du den Verkehr, jedoch nicht so laut. Unsere Terrasse liegt relativ lärmgeschützt. (ähnlich wie von virgeschlagen) Ist mir erst aufgefallen, wie laut es ist, als ich länger mit dem Nachbarn in seinem Hof saß zum Plauschen.

Der fließende Verkehr ist nicht so das Problem, startende Motoren, schlagende Türe etc.

Wir kommen ohne Lärmschutzwand aus. Allerdings liegen wir etwa 120 cm über Straßenniveau
Das klingt gut. Mal sehen, was der Architekt sagt (wenn ich dann mal einen habe).
Hannes S09.06.21 13:06
Oetzberger schrieb:



Einen Ruhekurort wirst du dir nicht schaffen, aber die Wand hat zumindest eine gute Chance. Und der Ansatz, dass du dich von Profis beraten lässt, ist richtig.
Naja, wenn der Profi ein Spezialist (und Verkäufer?) für Schallschutzmauern ist, weiß man eigentlich schon wie das Ergebnis aussehen wird ;-)
werner7109.06.21 13:06
Oetzberger schrieb:

Bei deiner konkreten Situation wäre ich sehr zuversichtlich, dass die Wand wirksam sein wird.
Kriterien:
- Wand durchgängig ohne Lücken
- Wirksame Wandhöhe ausreichend hoch (mit lärmorama bekommt man einen ersten Anhaltspunkt), Höhenprofil des Geländes berücksichtigt, Terrasse nicht zu sehr erhöht gebaut
- Lärmschutz entweder nahe an der Quelle oder nahe am „Hörort“ -> letzteres ist hier der Fall
- keine durchgängige hohe Wand im Süden, die stark reflektieren könnte. Wenn da mal gebaut wird, könnten Reflektionen auftreten
- Reflektionen von seitlichen Gebäuden wirst du nicht vermeiden können. Aber du befindest dich im Nahbereich der Straße, und da ist Direktschall sehr viel störender als diffus reflektierter Schall. Es geht darum, dass das einzelne laute Motorrad oder der vorbeifahrende Bagger nicht mehr ganz so laut knallt, und das kriegst du ganz gut reduziert, wenn der Direktschall weg ist.

Einen Ruhekurort wirst du dir nicht schaffen, aber die Wand hat zumindest eine gute Chance. Und der Ansatz, dass du dich von Profis beraten lässt, ist richtig.

Ich bin echt dankbar für Eure Beiträge! Das hilft enorm um die eigenen Scheuklappen abzulegen.
Oetzberger09.06.21 13:06
Hannes S schrieb:

Die Reflexion von Nr. 91
Naja, die wird allein aufgrund der Abstandsdämpfung wesentlich leiser als der Direktschall sein.
mauer