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ᐅ Verkauf Eigentumswohnung über WEG oder Makler


Erstellt am: 20.07.19 20:07

Altai23.07.19 14:40
-SCEPS- schrieb:

Um ehrlich zu sein verstehe ich es auch nicht, warum bei Eigentum anders verfahren werden darf.
Wenn der Eigentümer einen Makler beauftragt, dann ist dieser doch der Besteller. Warum soll dann der Käufer die Provision allein bezahlen? Da finde ich die 50/50-Lösung fairer.
Ich hatte nur gedacht (und deshalb den Beitrag geschrieben), dass du als Verkäufer "eigentlich" kein Problem hast, einen Makler zu beauftragen - denn die Provision kannst du ja, jedenfalls wenn deine Wohnung gefragt ist, komplett an den Käufer delegieren.
Ist halt immer so eine Sache, natürlich würde der Verkäufer die Provision irgendwo "einpreisen", wenn er sie zahlt - nur dann ist es halt Kaufpreis. Ansonsten Nebenkosten des Erwerbs, die man in bar zu haben hat...
11ant23.07.19 14:49
Altai schrieb:

Ich hatte nur gedacht (und deshalb den Beitrag geschrieben), dass du als Verkäufer "eigentlich" kein Problem hast, einen Makler zu beauftragen - denn die Provision kannst du ja, jedenfalls wenn deine Wohnung gefragt ist, komplett an den Käufer delegieren.
Das hast Du aber auch nur gedacht. Warum soll man eine Provision zahlen, bloß weil der Verkäufer zu lahm ist, das Objekt selbst zu vermarkten ? - die Provision macht es nur teurer, aber nicht mehr wert. Das nähme ich höchstens bei einem sehr, sehr einmaligen Objekt in Kauf.
-SCEPS-23.07.19 14:55
Der Käufer würde sich sicherlich auch freuen, wenn er weder seine 3,57% noch eine eingespeiste 3,57% des Verkäufers bezahlen muss.
Und der Verkäufer hätte netto das Gleiche, also quasi eine win-doppelwin-Situation (aus Sicht Verkäufer-Käufer) .
Buchweizen23.07.19 15:51
Altai schrieb:

Ich durfte als Käufer ganz selbstverständlich die volle Maklergebühr bezahlen, in meinem Fall 5,95% vom Kaufpreis... obwohl der Verkäufer den Makler beauftragt hatte. Kenne ich auch gar nicht anders... beim Mieten muss ja inzwischen der Auftraggeber (Vermieter) den Makler bezahlen, beim Verkauf scheint es noch am Käufer kleben zu bleiben. Ach, das wäre cool gewesen, wenn der Betrag wenigstens geteilt worden wäre!

Genau so ist es, seit 2015 sind die Vermieter für die Zahlung der Maklerprovision zuständig, wenn sie einen für die Vermietung beauftragt haben. Beim Verkauf ist das leider nicht so klar geregelt. Da ist es von Bundesland zu Bundesland verschieden, sowohl was die Höhe, als auch was die Aufteilung angeht.
Du wohnst vermutlich in Bremen oder Hessen? Die Maklerprovision beim Verkauf teilen sich in den meisten Bundesländern Käufer und Verkäufer, in manchen trägt sie allerdings der Käufer ganz allein und in eben diesen beiden Bundesländern sind 5,95 % "marktüblich".
Altai23.07.19 18:11
Buchweizen schrieb:

Du wohnst vermutlich in Bremen oder Hessen? Die Maklerprovision beim Verkauf teilen sich in den meisten Bundesländern Käufer und Verkäufer, in manchen trägt sie allerdings der Käufer ganz allein und in eben diesen beiden Bundesländern sind 5,95 % "marktüblich".
Nein, ich wohne in Thüringen. Ich habe hier noch nie eine "Teilung" der Provision gesehen. Die Spanne ist von 3,57% bis 7,14%. Insofern... noch Glück gehabt, es hätte noch schlimmer kommen können...
Altai23.07.19 18:14
11ant schrieb:

Das hast Du aber auch nur gedacht. Warum soll man eine Provision zahlen, bloß weil der Verkäufer zu lahm ist, das Objekt selbst zu vermarkten ? - die Provision macht es nur teurer, aber nicht mehr wert. Das nähme ich höchstens bei einem sehr, sehr einmaligen Objekt in Kauf.
Nun, lieber Elefant, damit hast Du natürlich völlig Recht. Leider wohne ich in einer Großstadt, in der Immobilien sehr schwer zu bekommen sind, die meisten Objekte ratzfatz vermarktet sind und die Käufer halt zusehen müssen, wie sie alles stemmen. Da können die Verkäufer sich zurücklehnen und den Makler machen lassen.
Es ist halt so, ich hätte ja auf den Kauf auch verzichten können. Also alles gut
maklerprovision