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Erstellt am: 18.01.22 18:50

majuhenema19.01.22 18:57
Stardust1979 schrieb:

Für die Übertragung der Skizze in einen baubaren Plan, sagt er und nennt das "Vorplanung".
Ich bin gespannt, was er dafür nimmt. Halt uns auf dem Laufenden. Ich würde an der Stelle nicht mit dem Knausern anfangen.
Benutzer20019.01.22 20:41
11ant schrieb:

Richtig. Allerdings ergibt ein Grundriss multipliziert mit der Standard-Bauleistungsbeschreibung des Anbietenden
majuhenema schrieb:

Ahoy there, Captain Obvious!
Spar dir doch bitte solche klugscheißenden und wenig ulkigen Pseudoerklärungen die niemand braucht.
Dann kann der TE auch einfach qm x 2.750€ + Bau-Nebenkosten rechnen und gut ist. Und welche Standard der TE haben möchte, weiß er noch gar nicht, da er gerade erst ein paar Striche zu Papier gebracht hat. Ich denke, er ist ein wenig zu naiv in seinem Vorgehen.

: Nach fast 30 Jahren in der Immobilienbranche bilde ich mir als Finanzierer / Häuslebauer / Projektentwickler und Vermieter ein, vernünftige Erklärungen abzugeben. Nur weil bei Dir etwas mal funktioniert, ist es nicht die Regel. Wird übrigens untermauert, dass der TE trotz diverser Anfragen lediglich eine einzige Antwort bekommen hat und die auch noch lautet: Gib uns Deine Idee und wir machen einen Plan draus.

Ansonsten empfehle ich Dir noch, über Deinen Ton nachzudenken. Bei gut 8.000 Beiträgen schreibe ich keinen klugscheißenden Müll, sondern möchte Bauherren helfen.
Stardust197919.01.22 22:15
11ant schrieb:

D.h. unter Einhaltung der Grundflächenzahl wollt Ihr das Baufenster "verlegen" ? - und unter dieser Bedingung sagt das Bauamt die Bereitschaft zur Befreiung schon vorab zu ??

Unter Einhaltung der Grundflächenzahl werden (zuvor nicht überbaubare) Bereiche überbaut. Die nicht überbaubaren Bereiche liegen innerhalb der Plangrenze. Das Bauamt sagt uns die Bereitschaft zur Befreiung dieser Flächen nun per Bescheid zu. Sie hatten uns vorgeschlagen, mittels BVA für ein ungefähr in Betracht kommendes Haus bzw. dessen Position abzufragen.
11ant schrieb:

Im Vorentwurfs- und erst recht im Brainstormingstadium hat eine Außenwand vierzig Zentimeter Stärke und Innenwände (denen man hier erst einmal eine tragende Rolle unterstellt) derer zwanzig, (basta, hätte ein Altkanzler hinzugefügt). Den Pfingstdienstag in Schaltjahren brauchst Du hier noch lange nicht zu bedenken.

Oh, Danke für den Tipp!
Stardust197919.01.22 22:16
majuhenema schrieb:

Ich bin gespannt, was er dafür nimmt. Halt uns auf dem Laufenden. Ich würde an der Stelle nicht mit dem Knausern anfangen.

Auf keinen Fall. Ich will auch gar nicht das billigste Haus, sondern eines mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis und so soll es auch beim Plan sein.
Stardust197919.01.22 22:18
Benutzer200 schrieb:

Ich denke, er ist ein wenig zu naiv in seinem Vorgehen.

Stimmt. Aber wie geht man ohne Erfahrung professionell an sowas ran? Irgendwo muss ich ja anfangen...
Benutzer20020.01.22 08:59
Stardust1979 schrieb:

Irgendwo muss ich ja anfangen...
Deshalb , dass Du hier nachfragst.

Nichtsdestotrotz würde ich das Gespräch mit einem Architekten suchen - Erstgespräche kosten nichts. Man kann auch mit einem Architekt professionell planen und später inkl. kompletter und individueller (vollständiger) Ausschreibung durch einen Bauunternehmer bauen lassen.

Das Risiko bei Dir ist, dass Du vielleicht Angebote bekommst, die echt gut aussehen. Aber Du bekommst nur gebaut, was auch vereinbart ist. Da kann ein günstiges Angebot immer Nachträge nach sich ziehen, die am Ende dann doch teuer werden. Das kann man als Laie nur schwer überschauen.