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ᐅ Variables Darlehen möglich / sinnvoll?


Erstellt am: 24.12.20 12:19

O
Olli-Ka
27.12.20 18:33
Hi Jana,
Du lieferst doch selbst ständig die Munition dafür.

Ihr wollt jetzt sofort ein Haus, zumindest im 1. Tread, da wurden Euch schon sinnvolle Tipps gegeben, das Ihr mit den angepeilten Kosten wohl nicht hinkommt.
Dann kommt die - vernünftige - Einsicht, das es wohl doch nicht so schnell passt.
Nun wird ein neuer Tread aufgemacht im welchem Ihr Euch doch eventuell anders orientieren wollt.
Auch dazu wurden viele gute Tipps gegeben, darauf wird aber so gut wie nicht drauf eingegangen.
Ihr wollt jetzt sparen und ein, zwei Gänge runterschalten, sehr positiv.
Dann kommen aber wieder Aussagen wie "Kinderwagen für 1500€ gekauft usw.
Das ist irgendwie nicht rund. . .
Das musste jetzt aber auch mal gesagt werden.
Gruß Olli
Y
ypg
27.12.20 18:37
Ich glaube, es reicht, liebe Jana. Wenn Du meinst, hier wird zu viel RUMGESCHWATZT, und nicht die Richtung eingeschlagen, die DU gern hättest, dann solltest Du das mit einem Forum lassen.
Auch solch ein HERUMSCHREIEN gehört sich nicht.
Du drehst Dich hier in jegliche Richtungen und zig mal um Deine Achse und jeder muss sich mit Dir mitdrehen - so geht das nicht! Das ist Diva-Verhalten.
W
WilderSueden
27.12.20 18:52
Janabalenciaga schrieb:

Bzw. was wisst ihr schon über unsere Ansprüche bzgl. des Hauses?
Über eures weiß ich nicht viel außer dass ihr extrem billig bauen wolltet, gleichzeitig aber recht teuer gelebt habt.
Über mein Leben weiß ich dass ich relativ sparsam lebe und günstig bauen wollte, trotzdem aber - und ohne echten Luxus - die Kosten sich ganz schnell auftürmen. Man muss da echt aufpassen. Und das sind jetzt alles geplante Kosten, die ungeplanten sind da gar nicht drin. Am Ende ist es wie beim Autokauf, wegen einer - im Vergleich zum Gesamtpreis - verhältnismäßig kleinen Summe will man dann auch nicht auf das Extra verzichten. Das macht man ein paar Mal und schon sind tausende Euro weg.
H
Hausbautraum20
27.12.20 19:31
WilderSueden schrieb:

Über eures weiß ich nicht viel außer dass ihr extrem billig bauen wolltet, gleichzeitig aber recht teuer gelebt habt.
Über mein Leben weiß ich dass ich relativ sparsam lebe und günstig bauen wollte, trotzdem aber - und ohne echten Luxus - die Kosten sich ganz schnell auftürmen. Man muss da echt aufpassen. Und das sind jetzt alles geplante Kosten, die ungeplanten sind da gar nicht drin. Am Ende ist es wie beim Autokauf, wegen einer - im Vergleich zum Gesamtpreis - verhältnismäßig kleinen Summe will man dann auch nicht auf das Extra verzichten. Das macht man ein paar Mal und schon sind tausende Euro weg.

Sie will keine Tipps von anderen Leuten....
Was hat es mit Jana zu tun, wenn viele andere Leute 300k Kredit aufgenommen haben, dann aber 400k draus geworden sind, weil die Hausbaufirma alles schön gerechnet hatte?
Was hat es mit Jana zu tun, wenn es ganz vielen schwer fällt, die Reißleine zu ziehen, wenn man ständig für 500€ was tolles mehr haben könnte?
Wir haben grad ewig über Raffstores, elektrische Rollläden oder manuelle Rollläden diskutiert. Immer geht's nur um 500-1000€, aber die summieren sich halt. Selbst uns Sparfüchsen geht es da leider kein Stück anders.

Das sind doch ganz normale hilfreiche Tipps, wegen denen man sich nicht aufregen muss.

Und wenn es dir nur darum ging, ob und zu welchen Konditionen ihr ein variables Darlehen bekommt, da müsst ihr sowieso eure Bank fragen.
Wir haben versucht die andere Seite zu beleuchten. Die Bank sagt euch nämlich nicht, dass sie euch zwar das Darlehen gibt, ihr dafür aber selbstverständlich euren Lebensstil stark einschränken müsst.
Uns hat kein Mensch in der Bank gefragt, wie wir gedenken die 1800€ Rate zu bezahlen.
Noch weniger hat uns jemand gefragt, ob wir mit den Einschränkungen zurecht kommen, wenn wir irgendwann nur noch Elterngeld bekommen und trotzdem 1800€ Rate zahlen müssen.
Da muss man sich schon selber drum kümmern.
J
Jean-Marc
27.12.20 21:07
Hausbautraum20 schrieb:

Uns hat kein Mensch in der Bank gefragt, wie wir gedenken die 1800€ Rate zu bezahlen.
Noch weniger hat uns jemand gefragt, ob wir mit den Einschränkungen zurecht kommen, wenn wir irgendwann nur noch Elterngeld bekommen und trotzdem 1800€ Rate zahlen müssen.
Da muss man sich schon selber drum kümmern.

Aus dem Banker-Nähkästchen: Einen Finanzierungsinteressenten, der sich trotz monatlicher Mietbelastung das nötige Eigenkapital eisern zusammengespart hat, braucht man das auch nicht fragen. Der kriegt das erfahrungsgemäß hin. Das sind die Kunden, die wir gerne haben wollen und die fühlen sich eben schnell auf den Schlips getreten, wenn die Fragen zu "intim" werden.
Der Typ von Kunde, der neben seinem laufenden Auto- und Konsumentenkredit glaubt, die 1.800,- Euro Rate für sein Traum-Schloss auch noch locker stemmen zu können (obwohl alle 3 Monate am Konto überziehen) muss sich diese Fragen aber schon gefallen lassen. Da ist dann auch keiner allzu böse drum, wenn der mit Abgang zu Targo und Co. droht.
B
Bertram100
27.12.20 21:42
Janabalenciaga schrieb:

wem was dieses theoretische Rumgeschwatze bringen soll?
Ich habe aus der Praxis berichtet: günstig leben ist meistens zeitintensiv. Nicht jedermans Sache. Vielleicht war der Hinweis aber auch nur Rumgeschwatze?

Ehrlich, ich habe den Eindruck dass du für dich nochmal den echten "reality-check" machen solltest. So würdest mehr Boden unter den Füssen kriegen um bessere Entscheidungen zu treffen. Jetzt kannst du doch Scheingründe (lebe ich halt billig) nicht unterscheiden von echten Wüschen (Haus, Grundstück, ETW) und Gründen die dafür oder dagegen sprechen.

Den profanen, logischen Schritt hast du ja noch nicht angefangen: dir einen Plan für ein kleines Haus zu entwerfen und zu gucken ob dir das zusagt. Wäre ja ein guter Anfang um in der Sortierphase zu einer Vorentscheidung zu kommen.
raterolllädendarlehen