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ᐅ Unwirtschaftlicher Bebauungsplan


Erstellt am: 16.03.2015 20:45

laemat 14.04.2015 08:28
Ja SD 35 - 47 % oder WD 20-25% , ich könnte das Haus noch einbuddeln 😉

Wastl 14.04.2015 11:38
Ein Bebauungsplan muss ja nicht nur den Bauherren gerecht werden sondern Punkte wie die:
- Ortsgestaltung
- Städteplanung
- Ortsverträglichkeit
- Anbindung an die Infrssturktur
- Gemeinflächen
- usw. abbilden.
In manchen Gemeinden wird mit dem Bebauungsplan auch ein Zwang zum Kfw55 verhängt - klar kostet das mehr! Deswegen: Zuerst Bebauungsplan lesen + Bodengutachten -> DANN Grundstück kaufen!
Um nochmal nachzuhaken: Es gibt nicht nur den einen Bauherren, sondern viele Beteiligte (inkl. Nachbarbebauungen) die ebenfalls von einem Bebauungsplan betroffen sind. All das muss mit abgewägt werden. Wenn es den Bauherren nicht passt: Entweder nicht dort bauen oder versuchen Ausnahmegenehmigungen zu bekommen. Eine Änderung des B-Plans als Privatperson durchzuziehen ist sehr teuer, davon würde ich abraten.
Übrigens: Jeder Bebauungsplan muss mehrere Auslegungen durchlaufen - jede Änderung des B-Plans ebenso. Dabei hat jeder die Möglichkeit den Vorgaben des B-Plans zu widersprechen. Passiert dies nicht denkt sich die Gemeinde: na super.
Beispiel bei uns: Zuerst war eine autofreie Zone - Sprich eine zentrale Tiefgarage und ein Wohnviertel komplett ohne Verkehr geplant. Nach vielen vielen Einwände gegen den Bebauungsplan wurde dies in der Erstellung des B-Plans geändert und jeder darf nun wieder seine Garagen vor der Hütte haben.