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ᐅ Unterschiedliche Aussagen von Gu / Gü zum Thema Heizung


Erstellt am: 25.04.18 08:21

Joedreck25.04.18 15:49
Ja je nach Boden geht das wohl. Ist aber von ein paar Umständen abhängig. Nutzungseinschränkungen evtl im Bereich der Versiegelung. Sonst kenn ich keine.
dlh20825.04.18 20:00
Domski schrieb:

- Erdwärme: Eigentlich die "Beste" Variante, aber durch hohe Kosten für Tiefenbohrung finanziell i.d.R. die teuerste. Bei Interesse und Geschick, einen Grabenkollektor selbst zu bauen aber auch kostentechnisch optimal.

Bei uns kam Gas nicht in Frage, weil keine Gasleitung vorhanden ist.

Zum Unterschied zwischen Luft-Wasser-Wärmepumpe und Erdwärmepumpe:

Die reine Wärmepumpe für Erdwärme kostet vergleichbar zu Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Allerdings entfällt die komplette Außeneinheit.

Das spart.

Teuer ist die Erdsonde, in unserem Fall ca. 10000€.

ABER:
Es gibt BAFA Förderung von 5000€, wenn die Wärmepumpe Smart Grid Ready ist.

Zusätzlich spart man die Außeneinheit (3000€?).

Die Bauleistungen für Fundament für die Außeneinheit und den Graben zwischen Außeneinheit und Heizzentrale spart man zusätzlich, so dass wir nmE ungefähr kostengleich sind. Unsere Erdsonde kommt direkt unter die Bodenplatte beim Heizraum, d.h. kein Rohrgraben außerhalb.


Beim Verbrauch ist die Erdwärmepumpe günstiger, weil im tiefen Winter eine Vorlauftemperatur von ca. 10°C hat gegenüber der Lufttemperaturen, die sicher oft um 0°C ist.

Dann kommen noch die Geräusche der Außeneinheit dazu im Normalbetrieb zu bemerken. Und beim regelmäßigen Abtauen der Außeneinheit hört man das Klappern deutlich. Uns hätte das gestört.

Übrigens die BAFA-Förderung gibt es auch beim Grabenkollektor. Deshalb ist der dann wirklich sehr attraktiv verglichen mit den Kosten der Erdsonde.

Viele Grüße

Ekki
Bieber081525.04.18 21:53
Sorry, ich habe das wohl mit den Flächenkollektoren verwechselt. Es gibt ja noch viel mehr ... (
"Leitfaden zur Nutzung von Erdwärme mit Erdwärmekollektoren" wäre toll, wenn man im Internet direkt verlinken könnte ...). Insofern nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil!
Joedreck26.04.18 06:51
Ach so noch ein kleiner Nachtrag. Mein Bekannter hat ca 200qm KFW 55 gebaut. Er hat bei - 12 Grad eine Heizlast von 5,5KW. Bei ähnlichen Verhältnissen wirst du vll 3-4KW Heizlast haben. Wohl bemerkt bei der Auslegungstemperatur. Das ist fast gar nichts.

Also egal was du nimmst, achte auf eine tiefe Modulation. Dh die Heizung kann ihre Leistung möglichst weit runter regeln. Das schon die Technik ungemein.
Alex8526.04.18 07:04
Die 5,5kw dürften aber ohne Warmwasser sein und ne Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung beinhalten. Dennoch ist die Richtung klar.

Modulierende Wärmepumpe sind ne gute Sache, muss man aber bezahlen wollen. Das sind die Topmodelle, zwischen normalem Modell und der modulierenden Variante liegen gern 5T€, meiner bisherigen Recherche nach. Das ist durch geringeren Verbrauch nicht zu rechtfertigen. Bleibt die Hoffnung auf bessere Haltbarkeit.
Joedreck26.04.18 09:53
Inkl WW ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung.. Es wurden allerdings die internen Gewinne berücksichtigt, also nach Passivhaus berechnet. Und selbst im ersten Winter gab es noch Probleme bei Sonneneinstrahlung.

Bei mir, Heizlast selbst errechnet, war ich diesen Winter noch 1KW unter der errechneten Heizlast.

Ja modulierend ist teurer. Kann sich aber lohnen. Und wenn es in Richtung Grabenkollektor mit Eigenleistung geht, könnte es im Budget sein.
Aber da spekuliere ich schon wieder zu viel. Erstmal müsste es etwas mehr Input geben.
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