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ᐅ Unerwartete Spannung gemessen - Erklärung?


Erstellt am: 13.03.21 16:00

Nanopixel14.03.21 02:21
Kleine Korrektur, es war natürlich kein Trafo, sondern ein AC/DC Netzteil.
Auf dem Netzteil steht 230V +-15% Das ist dann wohl der Grund warum es funktioniert, auch wenn die Spannung etwas außerhalb der 15% Toleranz liegt.
Welche Hintergedanken? Ich will genau das tun, was ich beschrieben habe - ohne Hintergedanken.
seat8814.03.21 06:05
Nanopixel schrieb:

Kleine Korrektur, es war natürlich kein Trafo, sondern ein AC/DC Netzteil.
Auf dem Netzteil steht 230V +-15% Das ist dann wohl der Grund warum es funktioniert, auch wenn die Spannung etwas außerhalb der 15% Toleranz liegt.
Welche Hintergedanken? Ich will genau das tun, was ich beschrieben habe - ohne Hintergedanken.

Das hab ich schon verstanden aber wofür? 😀
hampshire14.03.21 22:35
Nanopixel schrieb:

Wer sagt dass ich Laie bin.
Das sagt keiner, es ist eine Vermutung, getriggert durch Deine Fragen. Ich würde mich von dem Gerät fernhalten und ein Schaltplus für das Einschalten des Lüfters an einem sicher betriebenem Netzteil abgreifen.
Nanopixel15.03.21 01:01
Sicher, ich bin kein Elektromeister - wenn ich dadurch zum Laien werde, meinetwegen.
Ich bin aber in der Lage im Rahmen eines Komplettumbaus die Elektrik einer Wohnung von Grund auf zu erneuern, inkl. Umstellung von klassischer Nullung auf TN-C-S. Ich weiß wie man mit Crimpzangen und Multimeter umgeht. Auch die Elektrik am Auto mit unzähligen nicht serienmäßigen Erweiterungen sind kein Problem.
OK, ich kannte keine Steinmetzschaltung - Schande?
Ich würde zumindest ansatzweise behaupten, dass ich meistens weiß was ich tue. Man braucht mir nicht mit Sätzen zu kommen wie "Strom ist tödlich". Wasser ist auch tödlich, wenn man nicht schwimmen kann.
Zur Sache: Grund für das ganze angedachte Konstrukt ist hier zu finden: https://www.hausbau-forum.de/threads/schimmelproblem-in-neuer-Küche-wie-in-zukunft-verhindern.38135/
Kurz: Um Feuchtigkeit (und damit Schimmel) hinter einem an einer Außenecke platzierten Kühlschrank in Zukunft zu verhindern, sollen am Lüftungsgitter am Sockel unterm Kühlschrank Lüfter installiert werden, die den Luftaustausch hinter und neben dem Gerät fördern. Hierzu sollen fünf 8cm PC Lüfter nebeneinander den gesamten Ausschnitt im Sockel abdecken. Diese sollen aber nicht dauerhaft laufen, sondern von Zeit zu Zeit geschaltet werden. Daher der Gedanke: der Kühlschrank schaltet ja von Zeit zu Zeit den Kompressor - das könnte man doch nutzen. Flachsteckhülsenabzweiger waren schnell gecrimpt, nur dann das überraschende mit den 270V. Daher dieser Thread.
hampshire15.03.21 08:00
Wie gesagt. Nimm den Strom des Netzteils aus einer Steckdose und setzt für die Lüfter einen Schaltplus ein. Diesen regelst Du besser über einen Feuchtigkeitssensor als über den Kompressor.
Nanopixel15.03.21 12:30
Das könnte ich tun, auch eine Steuerung mittels Raspberry Pi war schon angedacht.
Dann kam aber der Gedanke, dass man es nicht komplizierter machen muss als unbedingt nötig.
Und die vorhandene regelmäßige Schaltung des Kompressors kam da gelegen - was zusätzlich den netten Nebeneffekt hätte, dass die Geräuschbelästigung der Lüfter und des Kompressors immer nur gleichzeitig auftreten und ansonsten Ruhe herrscht. Ich wüsste kein anderes (einfaches) Konstrukt, wie man genau das nachbilden könnte.

Worauf genau basiert denn dein Abraten von meiner Idee? Dass man mir nicht zutraut die richtigen Klemmen ordnungsgemäß abzugreifen oder darauf, dass man mit den anliegenden 270V nichts anfangen kann/sollte, aus technischer Sicht.
lüfternetzteilkühlschrankelektrikstromsockelkompressor