ᐅ Umnutzung Halle zu Wohnraum im Außenbereich auf ehemaligem Bauernhof
Erstellt am: 20.02.22 17:36
M
Myrna_Loy21.02.22 12:54K a t j a schrieb:
Ich denke, 1 würde sogar ausreichen. Du bietest dann eben Kutschfahrten als Gewerbe an. Ob das allerdings dazu führt, dass Du dort ein Haus bauen dürftest, da hab ich meine Zweifel. Aber man weiß ja nie.Das geht nicht. Der Hof muss dem Haupterwerb dienen und man muss bei uns im Bundesland auch Kammermitglied sein und darüber den Hofbetrieb nachweisen.gugel mal brennecke und Der Bebauungsplan – Teil 41 – Zulässigkeit von Vorhaben im Außenbereich: Sondertatbestände
Du hast als Kind eines im Außenbereich lebenden Landwirt durchaus die Möglichkeit zurück zu ziehen und es ist auch möglich dann dort zu bauen oder ne umnutzung zu beantragen.
In NRW ist es allerdings räumlich begrenzt, sprich pro Kind darf man so und so viel Fläche dazu nutzen, da musst du bei eurem Kreis einfach mal nachfragen.
Aber als Kind gibt es da deutlich mehr Möglichkeiten 🙂 als wenn man “nur“ Zuziehender wäre.
In NRW ist es allerdings räumlich begrenzt, sprich pro Kind darf man so und so viel Fläche dazu nutzen, da musst du bei eurem Kreis einfach mal nachfragen.
Aber als Kind gibt es da deutlich mehr Möglichkeiten 🙂 als wenn man “nur“ Zuziehender wäre.
K
K a t j a21.02.22 13:36Myrna_Loy schrieb:
Das geht nicht. Der Hof muss dem Haupterwerb dienen und man muss bei uns im Bundesland auch Kammermitglied sein und darüber den Hofbetrieb nachweisen.
Wer sagt, dass Kutschfahrten kein Haupterwerb sein können? Oder wie meinst Du das?M
Myrna_Loy21.02.22 13:40K a t j a schrieb:
Wer sagt, dass Kutschfahrten kein Haupterwerb sein können? Oder wie meinst Du das?Dazu muss man nicht einen Hof mit einem Pferd im Außenbereich betreiben. Die Kriterien sind extrem eng und lassen praktisch keine Spielräume für kreativen "Geschäftsideen" zu. Der Hofbetrieb muss dem Lebensunterhalt dienen. Lediglich eine Weiternutzung als Nebenerwerb ist für die letzten Hofbetreiber möglich. Manchmal auch für die Kinder, aber Umbauten werden dann in der Regel ausgeschlossen.Kaddi197703 schrieb:
Die Pferdehaltung "professionell" aufziehen war auch schon ein Gedanke, mit dem ich spiele. Schätze allerdings, dass 5 Pferde nicht ausreichen werdenWieso nur fünf ? - mindestens eines frißt nur sein Gnadenbrot, zwei weitere teilen sich in Altersteilzeit den Job als Therapiepferd, zwei erfahrene Rückepferde haben ein drittes als "Azubi", das sind mit Deinem schon sieben. Pferde können ja nicht nur Sporttiere sein. Für die Kutschfahrten brauchst Du noch weitere, das geht ja nur mit Mähren, den Zuchthengst kann man da nicht für nehmen. "Zehn kleine Negerlein" kann man durchaus auch umgekehrt spielen ...https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
T
Tolentino21.02.22 15:45Und vor allem, wenn man dann die Stallplätze noch vermietet. Dann kommen ruckzuck 10 weitere Gastpferde dazu.
Und zur Reitschule sehe ich jetzt schon 200 Kinder pro Woche eine Stunde buchen.
Den Mist kann man als Naturdünger an die umliegenden Biohöfe verkaufen und damit sich der Laster mit Kran dafür lohnt, macht man noch gleich nen Baumaschinenverleih auf.
Und zur Reitschule sehe ich jetzt schon 200 Kinder pro Woche eine Stunde buchen.
Den Mist kann man als Naturdünger an die umliegenden Biohöfe verkaufen und damit sich der Laster mit Kran dafür lohnt, macht man noch gleich nen Baumaschinenverleih auf.