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ᐅ Umgang mit Bodenrichtwerten/Gutachten umrechnen


Erstellt am: 01.09.20 00:35

HausGeist04.09.20 01:09
Danke für die lebhafte Diskussion, alles sehr hilfreich.

@YSOP
Was heißt denn “schaut sich die Substanz an” wirklich? Gute oder schlechte Qualität läßt sich mit Expertenauge bewerten, klar, zB mit Auf-/Abschlägen. Das sagt aber rein gar nichts über die Basis aus. Auf was kann der Gutachter denn drauf rechnen oder abziehen? Das können doch nur Vergleichsobjekte sein.


Habe im ZVG Portal nachgeschaut. Die dort zu findenden Zusammenfassungen (!!) der Gutachten sind nur eine Beschreibung des Gebäudes, x Räume, Grundstücks-Größe, Wohnfläche, usw. Am Ende wird ein Verkehrswert angegeben mit x €/m2. Woher der stammt, und viel wichtiger, woher die Basis stammt, bevor irgendwelche Auf-/und Abschläge angesetzt wurden bleibt unklar. Es sagt also nur aus DASS ein Preis ermittelt wurde, aber nicht WIE.


Warum ist DURCHSCHNITT schlecht? Hab ich den, kann ich mir selber überlegen ob ich glaube, daß ich drüber oder drunter liege. Und ich sage auch Dir: Wenn der Gutachter keine Vergleichsobjekt heranzieht, woher soll er die BASIS haben? Am Ende sagst Du ja selber, daß es letztlich nur um Angebot u Nachfrage geht.


Ich will versuchen ohne Makler auszukommen. Die Courtage ist in D irrwitzig hoch. In meinem Bundesland rd 6%, und nein, es stimmt einfach nicht, daß es für mich kostenlos sei. Das wird immer wieder behauptet, vor allem von Maklern. Ist aber völlig falsch, es kommt alles aus dem Kaufpreis. Bei diesem Haus reden wir immerhin von €50.000 - 70.000, irre viel Geld.


Das “große blaue Vergleichsportal” habe ich so nicht identifizieren können. Es gibt eigtl nur zwei, den Marktführer und einen darunter. Der Rest sind vergleichsweise kleine Fische. Schade, daß in diesem Forum eine so strikte “keine Links”-Regel gilt. Immerhin hab ich eine der Bewertungs-Schnittstellen identifizieren können. Stimmt, ich muß nicht unbedingt in einen leadfunnel springen.
K1300S04.09.20 07:31
HausGeist schrieb:

Ich will versuchen ohne Makler auszukommen.
Dann lies meinen Beitrag noch einmal. ERST erhältst Du das Gutachten, DANN kannst Du entscheiden, ob Du den Makler engagierst oder nicht. Die Eigenvermarktung ist also auch mit Gutachten immer noch machbar.
nordanney04.09.20 08:08
HausGeist schrieb:

Warum ist Durchschnitt schlecht? Hab ich den, kann ich mir selber überlegen ob ich glaube, daß ich drüber oder drunter liege.
Das Problem ist, dass Du keine Ahnung von einer Hausbewertung hast.
HausGeist schrieb:

Auf was kann der Gutachter denn drauf rechnen oder abziehen? Das können doch nur Vergleichsobjekte sein.
Auf die Werte, die z.B. in verschiedenen Verordnungen stehen bzw. in der Fachliteratur (Sprengnetter, HypZert o.ä.)
HausGeist schrieb:

Habe im ZVG Portal nachgeschaut. Die dort zu findenden Zusammenfassungen (!!) der Gutachten sind nur eine Beschreibung des Gebäudes, x Räume, Grundstücks-Größe, Wohnfläche, usw. Am Ende wird ein Verkehrswert angegeben mit x €/m2. Woher der stammt, und viel wichtiger, woher die Basis stammt, bevor irgendwelche Auf-/und Abschläge angesetzt wurden bleibt unklar. Es sagt also nur aus DASS ein Preis ermittelt wurde, aber nicht WIE.
Wie willst Du einen Objektwert ermitteln, wenn Du noch nicht einmal ein Gutachten im Portal findest? Schau in NRW nach, da sind garantiert die vollständigen Gutachten (ohne Anlagen) dabei.
HausGeist schrieb:

Ich will versuchen ohne Makler auszukommen. Die Courtage ist in D irrwitzig hoch. In meinem Bundesland rd 6%, und nein, es stimmt einfach nicht, daß es für mich kostenlos sei. Das wird immer wieder behauptet, vor allem von Maklern. Ist aber völlig falsch, es kommt alles aus dem Kaufpreis. Bei diesem Haus reden wir immerhin von €50.000 - 70.000, irre viel Geld.
Du bezahlst immer die Courtage als KÄUFER, entweder direkt oder indirekt. Ich habe meine Wohnung vor wenigen Monaten ohne Makler verkauft und dafür den Preis erhöht. Konnte den Käufern ja "verkaufen", dass sie den Makler sparen.
Warum Du sie als Verkäufer bezahlen sollst, verstehe ich nicht. Wenn der Makler keine Rechnung schreibt, zahlst Du sie auch nicht, sondern der Käufer. Ist eigentlich ganz einfach. Und ganz ehrlich, wenn Du ein Haus in dem Preissegment verkaufen möchtest, solltest Du einen Profi heranziehen.
P.S. Im nächsten Jahr müssen sich Käufer und Verkäufer die Provision teilen, ab dann bezahlst Du zwingend auch Courtage - bei Euch dafür der Käufer weniger. In NRW teilen wir uns schon immer die Kosten.
K1300S04.09.20 10:18
... wobei das ja auch nur Zahlenschieberei ist. Wenn ich als Verkäufer nominell einen Anteil der Maklercourtage zahlen soll, dann schlage ich das eben auf den VK drauf und gut. Am Ende zahlt es der Käufer, egal mit welchen Klimmzügen die Politik versucht, dies zu verschieben.
Snowy3604.09.20 12:51
Hab jetzt immer noch nicht verstanden ob du kaufen oder verkaufen willst ??

wir haben vor ein paar Jahren ein sehr großes Haus gekauft, dass sehr gut ausgestattet war . Die Bankberaterin bewertete es über Boris undkam damit fast 100K unter dem tatsächlichen Preis raus so dass die Finanzierung nicht klappte , bei DIESER Bank ... ihr Bewertung war absolut vom
Mond für den Preis kriegt man hier solche Häuser einfach nicht ... was hilft mir dann ihre tolle Bewertung ?? ihrem Rechner war es Wurst ob gemauerte Doppelgarage , professioneller Garten der allein 70K wert war , 3
Öfen etc. pp

wenn du verlaufen willst u dich so wenig auskennst wie du hier gerade den Anschein machst ,solltest du einen Makler nehmen damit du nicht zu billig verkaufst ....
Hab ich hier auch schon erlebt ... Scheidung , Haus muss weg, man kennt nach 10 Jahren die Preise nicht u denkt einfach nicht dass wenn man mal 600 gezahlt hat jetzt 750 bekommt ...
BackSteinGotik04.09.20 13:37
K1300S schrieb:

... wobei das ja auch nur Zahlenschieberei ist. Wenn ich als Verkäufer nominell einen Anteil der Maklercourtage zahlen soll, dann schlage ich das eben auf den VK drauf und gut. Am Ende zahlt es der Käufer, egal mit welchen Klimmzügen die Politik versucht, dies zu verschieben.

Im aktuellen Markt ist das so. Wenn es wieder ein Käufermarkt ist, dann eben nicht. Insofern keine gute Lösung der Politik für aktuelle Probleme. Sollten die Bäume im aktuellen Markt aber auch nicht bis zum Himmel wachsen, ergeben sich dann doch schon Konsequenzen: bleibt der Kuchen trotz aller Treibmittel gleich groß, muss anderes geteilt werden..
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