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Überwachungskameras kabelgebunden - Ja oder nein?

4,50 Stern(e) 8 Votes
Kameras gehören an ein Kabel. Eigenes Netzwerk (z.B. VLAN). Abgesichert über USV Und entferntes Backup.
Am Dachstuhl bringt es auch wenig sonderN diese sollten Gesichter erkennen können. Planung ist etwas aufwändiger wie nur nach dem Preis zu schauen. Hier kommt es auf Höhe, Entfernung, Winkel usw. an.
Gute Kameras kosten Geld. Dafür hat man z.B. eine bessere Bewegungserkennung, Nachtsicht, Übergänge...
Bewegungserkennung sollte nicht auf dem NAS oder NVR laufen.
Gutes Kameras sind z.B. Mobotix oder Axis.
Zugriff auf das NAS am besten per VPN. Kein Quickconnect da die Bandbreite viel zu gering ist. Alternativ einen Port aufmachen und die Kamerastation an einem separaten Netzwerkport am NAS anschließen.
Drehbare (PTZ) schauen immer in die falsch Richtung oder es braucht viele Überlappungen. Solche Kameras sind auch teurer. Lieber Feste verwenden.
 
Setze auf Blink XT2 von Amazon. Kostet 100 Euro und Cloud basiert. Keine Arbeit, Kein Ärger, sehr zuverlässig und geht ohne Kabel, da Wlan und Batterie mit 2 Jahren Laufzeit.

Bin extrem zufrieden.
 
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Es ging um sicher. Und das sind Kameras mit Wifi nicht.
Ebenso macht eine permanente Aufnahme mit zusätzlicher Bewegungserkennung Sinn. Das geht mit Batterien auch nicht.
Zum mal etwas ums Haus zu schauen ist der Vorschlag ja iO aber hat nichts mit Sicherheitstechnik zu tun.
 
Ist nur Spielerei. Da kann man es auch weglassen.
Lieber an Kabel ne mittelpreisige Kamera. Kann später aufgerüstet werden. In der (fremden) Cloud will ich meine Aufnahmen auch nicht.
Schon gelesen das Mitarbeiter vom großen Fluß die Aufnahmen teilweise anschauen?
 

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