ᐅ Übernahme des Elternhauses + Anbau für Eltern
Erstellt am: 10.11.19 15:01
guckuck211.11.19 08:21
Tassimat schrieb:
. Und wie viel Kredit ihr mit eurem Einkommen aufnehmen könnt. Ich sage mal aus dem Bauch 250.000€ aufwärtsGeht ja gar nicht. Das Haus ist nur 200.000€ wert zzgl Anbau. Dazu kommen bei Erbpachtverträgen häufig Beleihungsbrschränkungen.
Wenn dann noch ein Wohnrecht dazu kommt, reisst es den Beleihungswert noch mal runter. Und wenn die Eltern mal nicht mehr sind, müssen Mieter rein. Will man das?
Die Miete der Eltern ist zu versteuern.
Tassimat11.11.19 08:23
Mit genügend Einkommen des Thread-Erstellers sollte er doch einen Kredit unabhängig des Hauses bekommen, oder?
ypg11.11.19 08:50
ypg schrieb:
Warum dürfen die Eltern keinen Besitz mehr haben?meine Frage wurde hier im Laufe des Threads beantwortet.
Ok, ich hab es mir gedacht.
Allerdings hinkt so ein Plan, da ja von einer Seite her ne Menge Kohle fließen muss. Für lau gibt es da nichts. Da müsst ihr einen dicken Kredit aufnehmen, um selbst das Elternhaus umzubauen.
Eltern selbst bauen an, dann haben sie wieder selbst Eigentum oder werden von Euch Mieter.
Letztendlich werden ihr, Dein Bruder und Du die Pflege mitbezahlen müssen. Und diese Pflege wird diese Fließbandpflege von Amts wegen sein - genau so was, was man sich selbst nicht wünscht.
cschiko11.11.19 09:10
Also die "Kritik" finde ich aber zum Teil auch daneben, denn man kann es auch anders sehen. Warum soll jemand dafür "bestraft" werden, dass er statt sein Geld zu verreisen/verleben eben ein Haus gekauft/gebaut hat? Das kann es am Ende ja auch nicht sein.
Ansonsten wäre hier auch der Rat, dass Ganze mal durchzurechnen. Die Frage ist halt, ob nicht statt des Anbaus eine ETW für die Eltern günstiger käme?!
Ansonsten wäre hier auch der Rat, dass Ganze mal durchzurechnen. Die Frage ist halt, ob nicht statt des Anbaus eine ETW für die Eltern günstiger käme?!
apokolok11.11.19 13:16
Wenn bei euch Immobilien sowieso so günstig sind, warum kauft ihr euch nicht einfach was eigenes?
Wenn das Elternhaus auf Erbpacht von 85 200k wert ist, wird es wohl für 350k was ordentliches für euch geben.
Nur wegen der evt. drohenden Pflege? Wäre mir den Stress nicht wert.
Ich finde übrigens auch, dass es hier niemand zu beurteilen hat, ob man entsprechende Vermögensverschiebungen vor dem Alter veranlasst oder nicht. Es ist legal so vorgesehen, wer es nutzt tut das, wer nicht eben nicht.
Ohne die Information über das Alter der Eltern / von euch macht die ganze Diskussion hier allerdings eh wenig Sinn. Bei Haus von 85 schätze ich noch keine 70.
Wenn das Elternhaus auf Erbpacht von 85 200k wert ist, wird es wohl für 350k was ordentliches für euch geben.
Nur wegen der evt. drohenden Pflege? Wäre mir den Stress nicht wert.
Ich finde übrigens auch, dass es hier niemand zu beurteilen hat, ob man entsprechende Vermögensverschiebungen vor dem Alter veranlasst oder nicht. Es ist legal so vorgesehen, wer es nutzt tut das, wer nicht eben nicht.
Ohne die Information über das Alter der Eltern / von euch macht die ganze Diskussion hier allerdings eh wenig Sinn. Bei Haus von 85 schätze ich noch keine 70.
Tassimat11.11.19 13:44
Wenn es um die Vermögensverschiebung geht, dann reicht es das Haus einfach umzuschreiben auf die Kinder zu je 50%. Dann muss auch keine Ausgleichszahlung geleistet werden. Perfekt.
Ich glaube es steckt der gedankliche Fehler drin, dass durch die Umschreibung 200.000€ entstünden, die man in einem Hausbau investieren könnte. Tatsächlich fließen aber 100.000€ des Thread-Ersteller an den Bruder weg die ihm für ein eigenes Haus dann fehlen.
Ich glaube es steckt der gedankliche Fehler drin, dass durch die Umschreibung 200.000€ entstünden, die man in einem Hausbau investieren könnte. Tatsächlich fließen aber 100.000€ des Thread-Ersteller an den Bruder weg die ihm für ein eigenes Haus dann fehlen.
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