ᐅ Traumhaus AG, Heinrich-Hildmann, Wiesbaden-Erbenheim
Erstellt am: 06.12.23 18:20
mayglow10.01.24 15:47
Nachdem wir gerade leider in eine ähnliche Situation rutschen (BT insolvent mitten/gegen Ende vom Hausbau) wollte ich mal fragen, ob ihr hier Updates habt. War irgendetwas passiert im letzten Monat? Habt ihr euch irgendwie rechtlichen Beistand geholt? (Eher Bau- oder eher Insolvenzrecht?)
11ant10.01.24 18:07
mayglow schrieb:
Nachdem wir gerade leider in eine ähnliche Situation rutschen (BT insolvent mitten/gegen Ende vom Hausbau) wollte ich mal fragen, ob ihr hier Updates habt. War irgendetwas passiert im letzten Monat?Ich habe im neuen Jahr noch nichts von gehört.mayglow schrieb:
Habt ihr euch irgendwie rechtlichen Beistand geholt? (Eher Bau- oder eher Insolvenzrecht?)Wer meinem Rat folgt, eher Insolvenzrecht.Bauherr_TS14.01.24 20:32
Leider haben wir nichts mehr von der Traumhaus AG/Heinrich Hildmann gehört. Auf E-Mails wird leider nicht reagiert.
Hat jemand vielleicht andere Erfahrungen gemacht und in den letzten Wochen nochmal direkten Kontakt mit der Traumhaus AG gehabt und Informationen erhalten?
Hat jemand vielleicht andere Erfahrungen gemacht und in den letzten Wochen nochmal direkten Kontakt mit der Traumhaus AG gehabt und Informationen erhalten?
11ant15.01.24 00:20
Bauherr_TS schrieb:
Leider haben wir nichts mehr von der Traumhaus AG/Heinrich Hildmann gehört. Auf E-Mails wird leider nicht reagiert.Was hattet Ihr denen denn geschrieben ?In einer solchen Situation trauen sich die (schließlich von niemandem speziell in Insolvenz-Kommunikation geschulten) Mitarbeiter nicht, schriftliche Äußerungen eigenverantwortlich zu tätigen. Da wird sich alles von einem Verantwortlichen freigeben gelassen, der zudem in der Regel dann nicht mehr einfach der gewohnte Vorgesetzte ist.
Da kann schon extrem helfen, entweder anzurufen statt zu schreiben oder zwar zu schreiben, aber als Antwortweg ausdrücklich die Erledigung durch Rückruf anzubieten. Und offene oder interpretierbare Fragen läßt man am besten ganz weg.
Insolvenzsituationen sind ein Pulverfaß. Da will kein Mitarbeiter das sich als erstes bewegende Mikadostäbchen sein und den Zünder auslösen.
MaBa_78616.01.24 08:28
11ant schrieb:
Was hattet Ihr denen denn geschrieben ?
In einer solchen Situation trauen sich die (schließlich von niemandem speziell in Insolvenz-Kommunikation geschulten) Mitarbeiter nicht, schriftliche Äußerungen eigenverantwortlich zu tätigen. Da wird sich alles von einem Verantwortlichen freigeben gelassen, der zudem in der Regel dann nicht mehr einfach der gewohnte Vorgesetzte ist.
Da kann schon extrem helfen, entweder anzurufen statt zu schreiben oder zwar zu schreiben, aber als Antwortweg ausdrücklich die Erledigung durch Rückruf anzubieten. Und offene oder interpretierbare Fragen läßt man am besten ganz weg.
Insolvenzsituationen sind ein Pulverfaß. Da will kein Mitarbeiter das sich als erstes bewegende Mikadostäbchen sein und den Zünder auslösen.Das Problem hier ist ganz klar, das Unternehmen ist nicht zu 100% insolvent, daher kann der Kaufvertrag nicht aufgelöst werden.Frankfurter2216.01.24 11:51
Bei der Heinrich Hildmann GmbH ist übrigens das vorläufige Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gescheitert, der Antrag wurde zurückgenommen. Für Heinrich Hildmann kommt es also nun zum Insolvenzverfahren mit vom Gericht eingesetzten Insolvenzverwalter. Hat schon irgendjemand eine Aussage bekommen, ob die Bauverträge überhaupt noch erfüllt werden?
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