ᐅ Traum vom Haus realistisch? - kaum Eigenkapital
Erstellt am: 31.12.19 18:03
expose31.12.19 22:56
Ich würde erst mal konkret durchrechnen, was euch die Wunschimmobilie mit großzügig geschätzten Nebenkosten kosten würde. Meiner Erfahrung nach sind die Außenanlagen oft unterschätzt. Unabhängig davon ist es bestimmt nicht verkehrt sich den Baugrund zu sichern, sofern das in Betracht kommt.
Zur Orientierung: vor nicht allzu langer Zeit hatte ich Baukosten für ca. 130 qm in Höhe von ca. 180.000 Euro zzgl. Nebenkosten, Außenanlagen und Küche.
Mein Tipp schon einmal vorab, falls ihr mal einen Bauvertrag unterzeichnen solltet. Bedenkt alle möglichen Extrawünsche vor Unterzeichnung. Nachträgliche Erweiterungen kosten nach Unterschrift oft üppig Aufpreis, während vorher noch Verhandlungsspielraum existiert. Dabei meine ich Leistungen wie z.B. Anschlüsse zum Kanal, Regenwasseranschlüsse, insbesondere Extras beim Strom und beim Sanitär killen das Budget.
Zur Orientierung: vor nicht allzu langer Zeit hatte ich Baukosten für ca. 130 qm in Höhe von ca. 180.000 Euro zzgl. Nebenkosten, Außenanlagen und Küche.
Mein Tipp schon einmal vorab, falls ihr mal einen Bauvertrag unterzeichnen solltet. Bedenkt alle möglichen Extrawünsche vor Unterzeichnung. Nachträgliche Erweiterungen kosten nach Unterschrift oft üppig Aufpreis, während vorher noch Verhandlungsspielraum existiert. Dabei meine ich Leistungen wie z.B. Anschlüsse zum Kanal, Regenwasseranschlüsse, insbesondere Extras beim Strom und beim Sanitär killen das Budget.
Piotr198131.12.19 23:12
expose schrieb:
Ich würde erst mal konkret durchrechnen, was euch die Wunschimmobilie mit großzügig geschätzten Nebenkosten kosten würde. Meiner Erfahrung nach sind die Außenanlagen oft unterschätzt. Unabhängig davon ist es bestimmt nicht verkehrt sich den Baugrund zu sichern, sofern das in Betracht kommt.
Zur Orientierung: vor nicht allzu langer Zeit hatte ich Baukosten für ca. 130 qm in Höhe von ca. 180.000 Euro zzgl. Nebenkosten, Außenanlagen und Küche.
Mein Tipp schon einmal vorab, falls ihr mal einen Bauvertrag unterzeichnen solltet. Bedenkt alle möglichen Extrawünsche vor Unterzeichnung. Nachträgliche Erweiterungen kosten nach Unterschrift oft üppig Aufpreis, während vorher noch Verhandlungsspielraum existiert. Dabei meine ich Leistungen wie z.B. Anschlüsse zum Kanal, Regenwasseranschlüsse, insbesondere Extras beim Strom und beim Sanitär killen das Budget.Interessanter Hinweis.
Darf ich fragen in welcher Region du gebaut hast?
GU oder Einzelvergabe?
Viele Grüße
ullw88901.01.20 01:08
pat2019 schrieb:
Nein, noch nicht abgezogen. Haupt-,Real-, Gesamtschule Dann sind es wohl eher 2700 netto . Ich bleibe aber bei meiner Meinung. Ein Haus in Ruhe zu planen dauert gerne 1 Jahr und dann kommt der Bagger meist 4-6 Monate später. Ihr bräuchtet zwar nicht ganz die 3 Jahre aber die würden euch gut tun um die Schulden abzubauen. Wenn deine Frau in Elternzeit geht, auch wenn es in 3-4 Jahren ist, bekommt sie als Beamtin den Maximalsatz 1.800 Euro. Du bist bis dahin auch bei mind. 300 Euro Netto mehr im Tarif und kannst in Steuerklasse 3 wechseln (d.h. ca. 3.000 Euro netto). TG 6 oder 7 oder? D.h. Auch beim Kind seid ihr ungefähr bei 3.000 + 1.800 + 204 Euro = 5.000 Euro Netto. Wenn ihr nachher 1.300 Euro monatliche Belastung habt geht das mit dem Einkommen. Bauplatz kaufen und in 2-3 Jahren bauen. Wichtig ist jetzt halt die Schulden zeitig loszuwerden.Altai01.01.20 07:37
Bei den vorhandenen monatlichen Überschüssen müsste es doch möglich sein, das Grundstück bis zum (möglichst späten) Baustart abzubezahlen. Dann seid ihr wieder frei in der Wahl der Bank. Autokredite ablösen, damit ihr dann die Raten los seid.
Ich denke, die finanzielle Lage gibt das durchaus her, vorausgesetzt, der Bagger soll nicht gleich morgen anrollen.
Ich denke, die finanzielle Lage gibt das durchaus her, vorausgesetzt, der Bagger soll nicht gleich morgen anrollen.
pat201901.01.20 13:26
HilfeHilfe schrieb:
Jupp. Seid dann quasi an die Bank gebunden . Nachrang Darlehen in der Regel teurerFür das Grundstück würde ich dann versuchen ein variables Darlehen zu bekommen, um genau diese Abhängigkeit zu vermeiden. Das Darlehen würde dann mit dem späteren Darlehen für den Hausbau abgelöst werden.pat201901.01.20 13:31
ullw889 schrieb:
Dann sind es wohl eher 2700 netto . Ich bleibe aber bei meiner Meinung. Ein Haus in Ruhe zu planen dauert gerne 1 Jahr und dann kommt der Bagger meist 4-6 Monate später. Ihr bräuchtet zwar nicht ganz die 3 Jahre aber die würden euch gut tun um die Schulden abzubauen. Wenn deine Frau in Elternzeit geht, auch wenn es in 3-4 Jahren ist, bekommt sie als Beamtin den Maximalsatz 1.800 Euro. Du bist bis dahin auch bei mind. 300 Euro Netto mehr im Tarif und kannst in Steuerklasse 3 wechseln (d.h. ca. 3.000 Euro netto). TG 6 oder 7 oder? D.h. Auch beim Kind seid ihr ungefähr bei 3.000 + 1.800 + 204 Euro = 5.000 Euro Netto. Wenn ihr nachher 1.300 Euro monatliche Belastung habt geht das mit dem Einkommen. Bauplatz kaufen und in 2-3 Jahren bauen. Wichtig ist jetzt halt die Schulden zeitig loszuwerden.Die PKV sind in den Ausgaben aufgelistet. Bei meinem Nettoeinkommen sind schon die "Kantinen"-Ausgaben fürs Mittagesssen und die betriebliche AV abgezogen Aktuell PVT 6, aber dieses Jahr kommt dann noch PVT 7 und der Sprung in nächste Berufsjahr.Ähnliche Themen