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ᐅ Traum vom eigenen Haus 132 qm finanzieren


Erstellt am: 09.11.20 17:02

moHouse11.11.20 16:03
exto1791 schrieb:

Die Nebenkosten im Bereich Möbel/Innenausstattung sollten unbedingt bar bezahlt werden. Diese würde ich nicht in die Finanzierung aufnehmen.

Die Baunebenkosten inklusive deinen o.g. Notargebühren etc. liegen sicherlich zwischen 50-60k. Diese Kosten kannst du sicherlich in die Finanzierung aufnehmen, jedoch habt ihr ja auch etwas Eigenkapital angespart. Somit würde ich versuchen die kompletten Baunebenkosten entsprechend sauber zu kalkulieren und diese komplett selbst zu bezahlen.

Hmm...du vermischst jetzt Baunebenkosten mit Kaufnebenkosten.
Baunebenkosten sind wertsteigernd. Die finanziert die Bank relativ problemlos mit.
Kaufnebenkosten (z.B. Notargebühren, Grunderwerbsteuer) finanzieren die Banken allerdings nicht gern mit.

Am Ende werden alle Kosten aufgezählt und addiert. Davon das Eigenkapital abgezogen und der Finanzierungsbedarf ermittelt.
Dabei sollten zumindest die Kaufnebenkosten immer vom Eigenkapital gedeckt sein.

Ich würde da auch nichts an der Bank vorbei "bar bezahlen". Alles transparent machen.

Heißt: am Anfang müsst ihr sowieso euer Eigenkapital aufbrauchen. Und die ersten Rechnungen sind meist dir Kaufnebenkosten des Grundstücks. Das überweist ihr aus eurem Eigenkapital und zeigt der Bank fortlaufend, dass ihr das bezahlt habt. Irgendwann ist euer Eigenkapital dann aufgebraucht und die Bank beginnt die Summen zu überweisen.

Alles transparent und sauber.

Für die Möbel und andere bewegliche Dinge nutze ich mal absichtlich nicht das Wort Nebenkosten. Die haben in den allermeisten Fällen nichts in der Bankfinanzierung zu suchen. Dafür Eigenkapital zurückhalten oder während der Bauphase ansparen
exto179112.11.20 05:44
moHouse schrieb:

Hmm...du vermischst jetzt Baunebenkosten mit Kaufnebenkosten.
Baunebenkosten sind wertsteigernd. Die finanziert die Bank relativ problemlos mit.
Kaufnebenkosten (z.B. Notargebühren, Grunderwerbsteuer) finanzieren die Banken allerdings nicht gern mit.

Am Ende werden alle Kosten aufgezählt und addiert. Davon das Eigenkapital abgezogen und der Finanzierungsbedarf ermittelt.
Dabei sollten zumindest die Kaufnebenkosten immer vom Eigenkapital gedeckt sein.

Ich würde da auch nichts an der Bank vorbei "bar bezahlen". Alles transparent machen.

Heißt: am Anfang müsst ihr sowieso euer Eigenkapital aufbrauchen. Und die ersten Rechnungen sind meist dir Kaufnebenkosten des Grundstücks. Das überweist ihr aus eurem Eigenkapital und zeigt der Bank fortlaufend, dass ihr das bezahlt habt. Irgendwann ist euer Eigenkapital dann aufgebraucht und die Bank beginnt die Summen zu überweisen.

Alles transparent und sauber.

Für die Möbel und andere bewegliche Dinge nutze ich mal absichtlich nicht das Wort Nebenkosten. Die haben in den allermeisten Fällen nichts in der Bankfinanzierung zu suchen. Dafür Eigenkapital zurückhalten oder während der Bauphase ansparen

Mit bar bezahlen meinte ich: Die Kaufnebenkosten sollten aus dem Eigenkapital bezahlt werden 🙂
BackSteinGotik12.11.20 18:52
Die_Träumer schrieb:

Habe ich hier soweit alles beachtet oder eurer Meinung nach irgendwas unterschätzt? Wie wird sich eurer Meinung nach die Corona Krise auf die Baupreise auswirken? Aktuell schießen die Preise für Bestandsimmobilien in unserer Region (AC / HS / MG / DN) durch die Decke, sodass es meiner Meinung nach nahezu keinen Sinn macht eine alte Immobilie zu kaufen (jedenfalls nicht wenn das eine oder andere noch gemacht werden muss).

Ich sehe das ähnlich - wenn du ein Grundstück kriegen kannst, ist neu bauen heute noch machbar. Im Bestand kaufen - da gehen die Preise in eine Richtung, die nicht mehr wirklich darstellbar ist. Zumindest bei vielen Angebotspreisen. Für ein Schuhkarton aus 2019 + 100.000 nach einem Jahr aufzurufen ist spannend. Da die Mieten nicht mitziehen, ist das ganze als Kapitalanlage wenig geeignet, und als Selbstnutzer sind dabei auch immer mehr Leute raus. Außer Tulpenzwiebeln fällt mir da nichts mehr ein.
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