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ᐅ Tilgungswechsel nötig? Oder besser Konditionen?


Erstellt am: 04.09.20 22:24

Tassimat 05.09.20 20:53
Meistens darf man 5 % gesondert tilgen. Hat das nicht gereicht?

Curly 05.09.20 21:13
bei uns nicht, so eine Möglichkeit die Tilgung zu erhöhen oder auch zu reduzieren, kann immer mal gebraucht werden.

LG
Sabine

nordanney 05.09.20 21:13
kati1337 schrieb:

Ist die Annahme, dass es einen höheren Zinssatz zur Folge habe wenn man einen Tilgungssatzwechsel im Vertrag hat, berechtigt?
Ja, wird wie das Sonderkündigungsrecht immer eingepreist. Merkst Du aber nicht wirklich.

Musketier 07.09.20 11:05
Tassimat schrieb:

Tilgungserhöhung braucht kein Mensch. Sondertilgung reicht.

Eventuell könnte die Tilgungssatzerhöhung für die Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung noch positive Auswirkung haben.
Bei der Sondertilgung bin ich mir sicher, dass die berücksichtigt werden muss..


Wir haben unsere Rate vor 7-8 Jahren mit 2% Anfangstilung so niedrig gewählt, dass fast alle Worst Case Szenarien (ggf. unter Einschränkungen bei Urlaub/Auto etc.) abgedeckt werden können. Der Rest der Tilgung sollte dann über Sondertilgung erfolgen.

Bei uns hat sich die finanzielle Situation aber deutlich besser entwickelt, als erwartet und die WorstCase Szenarien sind glücklicherweise bis jetzt alle ausgeblieben.
Da meine Frau nach der Elternzeit mit 35h mehr Stunden geht, als ursprünglich angenommen wurde, dazu noch bei beiden größere Gehaltssprünge anstanden, konnten wir mit Ausnahme des Jahres des Baus immer die volle Sondertilgung Option von 5% zum Anfang des Jahres ausnutzen. Geplant waren jährliche Sondertilgungen in Höhe von 2-3T€/Jahr, sofern keine der Worst-Case Szenarien eintritt
Bei uns gab es den 2-3 maligen Tilgungssatzwechsel leider noch nicht im Standard, ansonsten hätte ich unseren Tilgungssatz angepasst, denn die nächsten Sondertilgungen für 2021-2023 liegen eigentlich auch schon bereit.


Für Leute mit noch zu erwartenden größeren Gehaltssprüngen oder für Paare wo die Kinderplanung noch aussteht oder für Unternehmer mit stark schwankendem Einkommen würde ich Tilgungssatzanpassung neben der Sondertilgung durchaus als sinnvolles Instrument einstufen.

Tassimat 07.09.20 15:28
Musketier schrieb:

denn die nächsten Sondertilgungen für 2021-2023 liegen eigentlich auch schon bereit.
Ein schöner Geldsegen.
Falls du es schafft das überschüssige Vermögen mit höheren Zinsen anzulegen, als du an Kreditzinsen zahlst, dann wäre der Tilgungssatzwechsel ebenfalls unwichtig. Auch das könnte man nochmal gegenrechnen: Minimal schneller getilgt, aber dafür teurere Kreditzinsen auf die gesamte Summe.

Musketier 07.09.20 16:27
Mache ich teilweise mit ETF.
Bei mir sind es aber noch fast 3% Zins. Da muss man dann schon 4,x vor Steuern erwirtschaften.
KFW könnte ich noch ablösen, aber der ist mit 1,4% dagegen Peanuts.

Wollte auch eigentlich nur sagen, manchmal kommt es anders, als man plant - ob negativ (in Form von Verdienstausfall/Verkauf) oder positiv (Gehaltssprüngen/Erbschaft/Lottogewinn) und dann ist Flexibilität immer gut. Natürlich immer unter der Abwägung Kosten-Nutzen.
sondertilgungentilgungssatzwechselkreditzinsen