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ᐅ Techem Energieabrechnung zuverlässig? Erfahrungen und Vergleiche mit anderen Anbietern


Erstellt am: 19.07.25 21:06

Larusso_1219.07.25 21:06
Hallo zusammen!

Ich habe ein Problem mit der Energieabrechnung von Techem in unserem Mehrfamilienhaus. Die letzte Heizkostenabrechnung weist deutlich höhere Werte für eine Wohnung aus, obwohl der Verbrauch laut Mieter eigentlich niedriger war als im Vorjahr. Nachprüfung der Zählerstände hat ergeben, dass offenbar ein Funkzähler nicht korrekt ausgelesen wurde. Trotz mehrmaliger Nachfrage beim Techem-Kundenservice habe ich bislang nur vorgefertigte Antworten erhalten, aber keine konkrete Klärung oder Korrektur. Die Unsicherheit bei den Mietern steigt und ich weiß nicht, wie ich jetzt am besten weiter vorgehen soll. Kennt jemand ähnliche Probleme oder hat Tipps wie man damit umgehen soll?
Sind andere Anbieter zuverlässiger?

Danke
nordanney19.07.25 22:14
Larusso_12 schrieb:

Sind andere Anbieter zuverlässiger?
Nein.
Larusso_12 schrieb:

Trotz mehrmaliger Nachfrage beim Techem-Kundenservice habe ich bislang nur vorgefertigte Antworten erhalten, aber keine konkrete Klärung oder Korrektur.
Weiter dran bleiben.
Larusso_12 schrieb:

Die Unsicherheit bei den Mietern steigt und ich weiß nicht, wie ich jetzt am besten weiter vorgehen soll.
Lass eine Schätzung vornehmen. Wenn die Ablesung nicht korrekt erfolgt ist und auch nichts mehr nachvollziehbar ist, ist das die einzige Möglichkeit (die auch so in der Verordnung vorgesehen ist).
wiltshire20.07.25 09:32
Larusso_12 schrieb:

oder hat Tipps wie man damit umgehen soll?
1. Wenn Du von dem Service nicht in angemessener Zeit eine gute Antwort bekommst hilft ein Schreiben an den Vorsitzenden der Geschäftsleitung. Schimpfe nicht auf die Technik oder Mitarbeiter, sondern schildere knapp das Problem und die Auswirkung (Vertrauensverlust - Mehraufwand als Vermieter) und bitte nicht nur um eine technische Lösung, sondern um Unterstützung in der Kommunikation mit Deinen Mietern.
2. Erstelle die Abrechnung für Deinen Mieter nach den plausiblen Werten.Deine Mieter lernen: Du bist verlässlich. Das nimmt den größten Teil der Unsicherheit.
Nauer04.08.25 14:28
Hi,

bei Abrechnungsdifferenzen wie diesen bist Du erstmal in der Pflicht, Techem schriftlich zur Nachbesserung mit Fristsetzung aufzufordern – am besten per Einschreiben. Falls weiter nur Standardantworten kommen, kannst Du die Verbrauchswerte anzweifeln und eine formelle Beanstandung einlegen. Im Zweifel ist es ratsam, einen unabhängigen Sachverständigen auf eigene Kosten einbeziehen, das zeigt Nachdruck. Parallel kann der Mieter natürlich den strittigen Teil der Abrechnung unter Vorbehalt zahlen. Andere Anbieter haben ähnliche Technik im Einsatz, 100% fehlerfrei läuft das bei keinem – wie alt sind die betroffenen Geräte denn?

Viel Erfolg!
GerryG04.08.25 14:40
Gut wäre es auch, systematisch zu dokumentieren, wann und wie oft die fehlerhafte Auslesung aufgetreten ist – optimalerweise mit Fotos und Protokollen der Zählerstände. Falls sich das als wiederkehrendes Muster bestätigt, wäre eine Meldung an die Schlichtungsstelle Energie oder sogar die Verbraucherzentrale sinnvoll, um halt eben Druck um auszuüben - sonst wird wenig passieren. Unabhängig von Anbieter oder Messdienst: Entscheidend ist, dass die Verfahren nachvollziehbar und prüfbar sind. Gab es eventuell im Haus in letzter Zeit bauliche oder technische Veränderungen, die eine Störung begünstigen könnten?
Larusso_1204.08.25 14:57
Hallo und danke für die vielen Hinweise, damit komme ich deutlich weiter als mit den bisherigen Rückmeldungen vom Dienstleister. Die Idee mit der Fristsetzung per Einschreiben setze ich gerade um – ein wenig überrascht bin ich trotzdem, dass anscheinend kein Anbieter eine "zufriedenstellende" Auslesesicherheit bieten kann. Scheint fast, als müsste man jede Endabrechnung doppelt kontrollieren.

Die Protokollierung nehmen wir jetzt ebenso über die nächste Periode systematisch mal auf.
Weiß von euch einer, ob die Schlichtungsstelle Energie bei Zählerproblemen überhaupt eingreift oder nur in Streitigkeiten zum Vertrag direkt? Hat jemand Erfahrung, ob es hilft, wenn mehrere Mietparteien gemeinsam reklamieren? das erhöht ja den Druck auf den Anbieter, sodass er das auch ernst nimmt?!

thx!
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