ᐅ Strategiebesprechung Hauskauf oder "Wie weit sollte ich gehen?"
Erstellt am: 27.05.24 13:58
Das setzt aber voraus, dass erst mal der Zuständige gefunden werden muss. Das ist in der Firma eine Katastrophe. Wir versuchen da seit 2 Jahren einen an die Hand zu bekommen 😀 Aber gut, das sollte nicht unser Problem haben. Wir haben absolut keinen Zeitdruck und je länger sich das zeiht, um so weniger Zinsen für die Zwischenfinanzierung muss man zahlen.
Na ja, wenn die Firma als vorkaufsberechtigt drin steht, dann muss doch nur alles nachweislich an die Firma (Notar sollte wissen, wie da am besten adressiert wird) gegangen sein. Wenn die Firma ihre internen Abläufe nicht im Griff hat, dann sollte das doch nicht euer Problem sein.
N
nordanney31.05.24 13:55Evolith schrieb:
Das setzt aber voraus, dass erst mal der Zuständige gefunden werden muss. Das ist in der Firma eine Katastrophe.Ist recht einfach. Es gibt Geschäftsführer, die für die Firma handeln. Diese können reagieren, müssen es aber nicht. Nicht reagieren bedeutet, dass nach zwei Monaten das Vorkaufsrecht formal nicht ausgeübt wurde und insofern dieses (zumindest für diesen Verkaufsfall) nicht zieht. Bei einer Privatperson wäre es ggf. schon schwieriger, aber bei einer Firma kannst Du Dich entspannt zurücklehnen und die Frist abwarten.
Evolith schrieb:
Finde ich ja schon unhöflich.Das hat er sich offensichtlich von deinem Angebot auch gedacht und entsprechend reagiert. Würde ich auch so machen, wenn sich verhandeln gar nicht erst lohnt.Wir haben unser Haus auch gerade im Verkauf und auf Schnäppchenjäger Angebote mit Abschlag von 20% und mehr reagieren wir gar nicht. Da kommen auch recht abenteuerliche Begründungen, warum das Haus ja nicht mehr wert sei.
Highlight war: "Wir suchen eigentlich eine Wohnung für 400k, aber das ist ja ein Haus. Für 400k würden wir es aber nehmen" (Verkaufspreis liegt bei 530k)
Es ist nicht unhöflich nicht auf sowas zu reagieren. Es ist einfach die Zeit nicht wert auf solche Angebote zu reagieren, da die Leute eh nur Schnäppchen machen wollen und sich selbst aber keinen Millimeter bewegen um vielleicht auf einen Preis zu kommen, der von beiden Seiten akzeptiert wird. Da warte ich lieber auf einen Käufer mit dem man ernsthaft verhandeln kann.
Highlight war: "Wir suchen eigentlich eine Wohnung für 400k, aber das ist ja ein Haus. Für 400k würden wir es aber nehmen" (Verkaufspreis liegt bei 530k)
Es ist nicht unhöflich nicht auf sowas zu reagieren. Es ist einfach die Zeit nicht wert auf solche Angebote zu reagieren, da die Leute eh nur Schnäppchen machen wollen und sich selbst aber keinen Millimeter bewegen um vielleicht auf einen Preis zu kommen, der von beiden Seiten akzeptiert wird. Da warte ich lieber auf einen Käufer mit dem man ernsthaft verhandeln kann.