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ᐅ Straße senkt sich nach Erschließung? Wer ist verantwortlich?


Erstellt am: 30.01.17 09:11

kbt0930.01.17 10:36
Ich würde es evtl. auch der Gemeinde anzeigen bzw. mit der Rücksprache halten. Ist ja letztendlich "deren" Straße. Evtl. kannst du von dort Schützenhilfe bekommen.
Uwe8230.01.17 10:38
kbt09 schrieb:
Evtl. kannst du von dort Schützenhilfe bekommen.
Oder gleich eine Rechnung 😉. Erst mal den "Verursacher" mit einbeziehen, die Gemeinde würde ich später ins Boot holen.
Payday04.02.17 13:31
Uwe82 schrieb:
Oder gleich eine Rechnung 😉. Erst mal den "Verursacher" mit einbeziehen, die Gemeinde würde ich später ins Boot holen.

ich würds anderrum machen und der gemeinde die absenkung schriftlich (beweislast) anzeigen und gleich auch mit angeben, wer die arbeiten gemacht hat. irgendwer wird sich das von der gemeinde angucken und ggf. übern kurzen dienstweg dann bei den stadtwerken anrufen.
wenn du jetzt nichts machst könnte das später irgendwann ärger geben. allerdings ist die rechtslage da schon etwas spezieller. es wurde ja ein unternehmen eingesetzt, welches speziell die berechtigung hatte, die straße aufzumachen. damit hast du als eigentümer des nachbargrundstückes erstmal nichts zu tun.

wenn es sich um eine baustraße handelt ist das sowieso egal, da in 1-2jahren eine komplett neue straße erstellt wird.
costa04.02.17 16:36
Uwe82 schrieb:
Wahrscheinlich wurde falsch verdichtet. Die Gemeinde dürfte sicher auf Dich zukommen und eine Ausbesserung verlangen, von daher solltest Du das direkt mit Deinem AN klären.

Bei uns haben sich nach Erschließung des Neubaugebiets nach 6 Monaten die Straßen um die Schächte herum abgesenkt. Die ganze Straße wird nun von der Gemeinde komplett saniert. Grund war gerüchtehalber ein Fehler des Geologen.
Warum sollte die Gemeinde an ihn herantreten? Er hat der Gemeinde den Auftrag und nicht dem Tiefbauer.

Falsch verdichtet.... Aufgrabungen dieser Art wird immer zu Setzungen führen, da nicht in der Fläche verdichtet werden kann. Normalerweise wird dort leicht überhöht der Asphalt, nur Tragschicht, eingebaut und nach einer gewissen Zeit und den zu erwartenden Setzungen der endgültige Zustand hergestellt.

Ich würde es bei der Gemeinde inkl. den Fotos anzeigen und im Normalfall werden die dann reagieren.
Basti270906.02.17 08:41
Payday schrieb:


wenn es sich um eine baustraße handelt ist das sowieso egal, da in 1-2jahren eine komplett neue straße erstellt wird.

Die Straße ist wie das Wohngebiet von 2008...wir haben das letzte freie Grundstück in 2014 gekauft..leider auch das einzige welches die Leitungen nicht bis an die Grenze bekommen hat. Durch das ungünstige Baufeld, hat man sich wohl damals gedacht, wird dort eh niemand bauen...also wurden erst gar keine Leitungen gelegt...wir haben dann aber eine Ausnahme für das Baufeld bekommen, weil letztes Grundstück/Einzelfall usw...

Da hat sich die Stadt damals schon bedankt, dass wir die 7 Jahre alte Straße für die Erschließung nochmal öffnen müssen. 😕
daytona08.02.17 09:33
Hallo,
was für ein Zufall. Ich habe gerade die gleiche Thematik, allerdings war unsere Straße vorher "Wasserdecke" und nun reine Schlammpiste da sich an der Stelle der Grabung (von Grundstücksgrenze bis Straßenmmitte) alles setzt und der Schotter/Kies rausgefahren hat.
Ich hatte gestern die Gemeinde informiert, die haben mir jedoch erklärt, dass es erstmal an mir ist die Tiefbaufirma zu informieren. Das werde ich heute auch mal probieren...
setzungengrundstückleitungenbaufeld