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ᐅ Steigen die Kosten bei einem höheren Kniestock?


Erstellt am: 17.07.13 23:13

Bauexperte19.07.13 09:23
Hallo,
Lilik schrieb:
Hi Haustom,
es hängt alles von der Dachneigung ab. Unsere Baufirma hat für jede Grad weniger Dachneigung 600€ verlangt. Wir haben die 32° Dachneigung gewählt und haben ein Kniestock von ca 115cm.
Mit welcher Begründung mußtest Du für eine Reduzierung zahlen? Schließlich spart der Anbieter Material sowie Arbeitszeit und damit Lohnkosten?

Grüße, Bauexperte
Bauexperte19.07.13 09:30
Hallo,
Haustom schrieb:

Ich stelle mir oft folgende Frage:
Die Kosten für ein Haus werden oft in €/qm angegeben, so zwischen 1000 und 2000€/qm. Wie hängt das denn mit der Höhe des Kniestocks zusammen. Dieser ist ja oftmals 1m hoch.
Wohl eher im Bereich 0.50 m.
Haustom schrieb:

Ich denke mir, wenn ich jetzt noch 1,30m darauf setze, dann dürften die qm-Kosten ja nicht soviel höher werden, denn die komplette "Einrichtung", wei Boden, Decke, Fenster, Steckdosen, Heizung etc. bleibt je identisch, lediglich das Mauerwerk erhöht sich um 1,30m rund herum.
Die qm-Kosten pro Grundfläche ändern sich ja auch nicht, sehr wohl aber die Höhe der anrechenbaren Wohnfläche. Dein Anbieter wird Dir schon sagen, was der qm x lfd. Meter x Höhe kostet
Haustom schrieb:

Andererseits, würde man mit 2,30m Höhe im ersten Stock noch beträchtlich an Stellfläche gewinnen.
Natürlich; die Frage muß lauten, ob eine rechnerische II-Geschossigkeit auf Deinem Grundstück erlaubt ist.

Grüße, Bauexperte
Lilik19.07.13 10:29
Bauexperte schrieb:


Mit welcher Begründung mußtest Du für eine Reduzierung zahlen?

Wir mussten nichts zahlen da unser Haus im Standard-Ausstattung schon die 32° Dachnegung hatte. Aber wir haben evtl. gefragt, was das kosten würde und es war uns etwas zu teuer.

Bauexperte schrieb:


Schließlich spart der Anbieter Material sowie Arbeitszeit und damit Lohnkosten?

Wieso spart der Anbieter Material? Ich glaube eher umgekehrt, es werden doch höhere Wände im Dachgeschoss hergestellt und dadurch braucht man eigentlich mehr Material. Oder verstehe ich was falsch?

Gruß
Lilik
Bauexperte19.07.13 10:36
Hallo,
Lilik schrieb:

Wieso spart der Anbieter Material? Ich glaube eher umgekehrt, es werden doch höhere Wände im Dachgeschoss hergestellt und dadurch braucht man eigentlich mehr Material. Oder verstehe ich was falsch?
Ich stehe ja vlt. auf dem berühmten Schlauch. Nur Du hast doch geschrieben: "Unsere Baufirma hat für jede Grad weniger Dachneigung 600€ verlangt." Wenn sich die DN ändert, ändert sich doch nicht automatisch auch der Drempel?!

Grüße, Bauexperte
Lilik19.07.13 10:45
Ja, richtig. Hätten wir anstatt 32° weniger Dachneigung gewählt, z.B. 25°, dann wäre es 4200€ teurer geworden. Meinst du, hätten wir bei 25° Dachneigung den gleichen Kniestock von 115cm gehabt?

Gruß
Lilik
Bauexperte19.07.13 10:57
Hallo,
Lilik schrieb:
Ja, richtig. Hätten wir anstatt 32° weniger Dachneigung gewählt, z.B. 25°, dann wäre es 4200€ teurer geworden. Meinst du, hätten wir bei 25° Dachneigung den gleichen Kniestock von 115cm gehabt?
Ja, wieso denn auch nicht? Durch die reduzierte DN reduziert sich zunächst lediglich die Firsthöhe und nicht das äußere Mauerwerk, auf welchem der Dachstuhl zu stehen kommt. Irgendwie stehe ich ziemlich auf dem Schlauch ...

Grüße, Bauexperte
dachneigungschlauch