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ᐅ Stadt oder Land, Neubau oder Umbau - die Qual der Wahl!?


Erstellt am: 02.08.20 16:25

Smirnoff1983 03.08.20 14:11
Joedreck schrieb:

Ich empfinde es als etwas befremdlich sich jetzt Gedanken darüber zu machen was passiert, wenn die Kinder im "Disco-Alter" sind. Ganz ehrlich? Ich würde das wählen, wo ICH mich mit meinem Partner/Partnerin am wohlsten fühle. Wo wir gern wohnen möchten, was wir für Vorteile haben. Das Thema mit den Kindern wird sich nämlich ergeben. Am Ende kaufe ich ein Haus gegen meine eigenen Präferenzen in der Stadt und mit 16 teilt mir das Kind mit, dass es lieber zockt, statt in den Club zu gehen

Ich bin selbst auf dem Dorf aufgewachsen und wurde nie gefragt. Meine Frau und ich haben auch ein Grundstück im ländlichen Raum gekauft (in 2 Richtungen keine sichtbaren Nachbarn).

Aber im Studium habe ich leider die Erfahrung machen müssen, dass da einige anders denken Man hörte immer wieder, den Vorteil für die Kinder.

Aphrodithe 03.08.20 16:27
130k EW ist doch keine echte Großstadt! Da sollte die Entscheidung noch leichter Richtung fallen! Man hat das gesamte Angebot vor der Tür aber auch alles was das Dorf ausmacht in der Nähe! Also lieber mal zum Hofladen raus fahren als wegen jeder Kleinigkeit in die Stadt fahren zu müssen. Die meisten Verfechter vom Dorf haben doch aufgrund fehlender oder nicht bezahlbarer Grundstück nicht in der Stadt gebaut! Klar in einer Stadt wie Berlin möchte ich auch nicht hausen aber es gibt viele mittelgroße Städte die man jedem Dorf vorzieht!

Gelbwoschdd 03.08.20 16:52
Aphrodithe schrieb:

130k EW ist doch keine echte Großstadt! Da sollte die Entscheidung noch leichter Richtung fallen! Man hat das gesamte Angebot vor der Tür aber auch alles was das Dorf ausmacht in der Nähe! Also lieber mal zum Hofladen raus fahren als wegen jeder Kleinigkeit in die Stadt fahren zu müssen. Die meisten Verfechter vom Dorf haben doch aufgrund fehlender oder nicht bezahlbarer Grundstück nicht in der Stadt gebaut! Klar in einer Stadt wie Berlin möchte ich auch nicht hausen aber es gibt viele mittelgroße Städte die man jedem Dorf vorzieht!
Ich kenne auch Städter die gerne aufs Land ziehen würden, wenn es jobtechnisch oder vom Freundeskreis her nicht so wäre, dass sich da alles in der Stadt befindet.
Mir würde es in einer mittelgroßen Stadt auch nicht so gefallen wie in einer Kleinstadt. Die nächste mittelgroße Stadt ist keine 10km entfernt und die nächste Großstadt 30-45 Minuten, je nachdem wohin man will.
Als ich in der Großstadt gelebt habe, dachte ich auch ich geh jeden Abend fort, im Endeffekt war ich aber auch nur am Wochenende unterwegs, weil ich nach der Arbeit keinen Bock mehr hatte was zu machen. Außerdem hatte ich durch den Stadtverkehr und die Staus jede Menge Zeit verloren. Absolut unentspannt...
Hier in der Kleinstadt gibt es alles was man täglich braucht. Den Baumarkt und Mall finde ich in der mittelgroßen Stadt. Braucht man ja auch nicht so oft. Und ich lauf eine Minute und bin im grünen, kann überall schön mountainbiken und habe alle möglichen Sportvereine in der Stadt. Was will man mehr?
Selbst wenn das Grundstück in der Großstadt günstiger gewesen wäre als auf dem Land, wäre ich lieber wieder aus der Großstadt raus, v.a. mit Kindern ist es doch wesentlich entspannter. Man kennt sich, man grüßt sich.
Du wirst hier kaum bepöbelt, hast saubere Spielplätze, kannst auch als Frau/Kind bei Dunkelheit mal allein nachhause laufen ohne Angst zu haben.
Gut öffentliche Verkehrsmittel kannst hier ziemlich vergessen. Allerdings gibts sogar hier in 10 Minuten Entfernung eine S-Bahn im 20 Minutentakt in die Großstadt. Da wir aber 2 Autos haben brauchen wir das sowieso nicht.
Als Junggeselle oder Pärchen in den 20ern-30ern waren die Vorzüge der Stadt gegeben, vielleicht sind sie das auch zur Rente wieder, wer weiß das schon. Aber mit Familie hat das Land viel mehr Freiheit und Lebensqualität zu bieten als die anonyme zubetonierte Großstadt

Joedreck 03.08.20 16:56
Aphrodithe schrieb:

130k EW ist doch keine echte Großstadt! Da sollte die Entscheidung noch leichter Richtung fallen! Man hat das gesamte Angebot vor der Tür aber auch alles was das Dorf ausmacht in der Nähe! Also lieber mal zum Hofladen raus fahren als wegen jeder Kleinigkeit in die Stadt fahren zu müssen. Die meisten Verfechter vom Dorf haben doch aufgrund fehlender oder nicht bezahlbarer Grundstück nicht in der Stadt gebaut! Klar in einer Stadt wie Berlin möchte ich auch nicht hausen aber es gibt viele mittelgroße Städte die man jedem Dorf vorzieht!
Das ist eine schlicht unhaltbare Unterstellung es gibt genug Dörfer die eine gute Infrastruktur aufweisen, wodurch sehr gut auf den "Trouble" der Stadt verzichten kann. Viele Dörfer in meiner Umgebung sind gut ausgebaut mit Lebensmittelgeschäft, Ärzte, Apotheken, Restaurants, etc. Da sind die 40 Minuten (egal ob Auto oder Bahn) in die City von Hannover ein guter Kompromiss.
Ich hab in jungen Jahren in einer Stadt gewohnt und ganz bewusst entschieden, dass das für mich nichts ist.
Und da bin ich ganz sicher nicht die absolute Ausnahme

pagoni2020 03.08.20 17:24
Gerade in Deutschland stelle ich fest, dass wir schon in kleinen Gemeinden oftmals eine sehr gute Infratruktur haben hinsichtlich Schulen, Apotheken, Tankstellen und insbesondere Lebensmittelgeschäften habe.
Ich habe lange Zeit selbst in einer 3000-Seelengemeinde gelebt und dort gab es Arzt, Zahnarzt, Apotheke, 2 Bäcker, Metzger, Supermarkt, Tankstelle, Postagentur, Bauernladen, Geflügelzucht, Grundschulen-Realschule, Bahnstation (30min-Takt-S-Bahn), div. Vereine und in 15km entfernt 2 mittelgroße Städtchen mit jew. 20.000EW, dort also Baumärkte, Krankenhäuser, Hochschule, fünf Gymnasien, eines davon englischsprachig, alle möglichen Geschäfte etc.
Letztlich ist es so, dass man natürlich immer etwas finden kann, das man unbedingt in einer ganz großen Stadt nur erleben kann aber ich lebe nach dem Prinzip, was oft und was selten ist und Konzerte internat. Stars u.a. Optionen sind eher selten genauso wie der besuch speuieller Gastronomie u.a.
Von der Lebensqualität auf dem Lande möchte ich gar Niemanden überzeugen, sonst wirds eher eng hier draußen; hinzu kommt, dass es in der Stradt schlichtweg l
auter ist, was für mich inzwischen bereits ein KO-Kriterium darstellt.
Aphrodithe schrieb:

Die meisten Verfechter vom Dorf haben doch aufgrund fehlender oder nicht bezahlbarer Grundstück nicht in der Stadt gebaut!
......das mag zutreffen, zumindest teilweise aber das schließt ja deswegen nicht aus, dass es dennoch eine gute Entscheidung war aufs Land zu ziehen, selbst wenn dies die Ursache war. Ich habe erlebt, dass meine Kollegen, die nahe dem Arbeitsort in der Stadt wohnten meist so wohnten, wie ich niemals wohnen wollte und sie allesamt Autos hatten und trotz Öffi zu Fuß gar Nichts erledigen konnten, trotz teurer City-Lage.

Ysop*** 03.08.20 17:29
Also du siehst, Stadt ist nicht gleich Stadt und Dorf nicht gleich Dorf und auch innerhalb von Städten gibt es große Unterschiede. Für mich wäre wichtig, dass eine gewisse Infrastruktur vorhanden ist. Und sicherlich ist es im Ländlichen Bereich nicht so anonym wie in der Großstadt. Das hat ebenfalls Vor- und Nachteile. Kinder werden überall gut groß, wir reden ja nicht von Problemvierteln.
grundstückinfrastruktur