ᐅ Stadt oder Land, Neubau oder Umbau - die Qual der Wahl!?
Erstellt am: 02.08.2020 16:25
hampshire 03.08.2020 05:02
Land. Wenn man Ruhe haben will, hat man die zu Hause und muss nicht wegfahren. Wenn man Trubel haben will, sind die paar km in die Stadt kein Problem. Wenns in der Stadt ums Feiern geht: Wohnmobil mitnehmen, feiern, ausschlafen und wieder nach Hause.
Ybias78 03.08.2020 06:27
Mit meiner Familie habe ich knapp 1 Jahr in Berlin gelebt und wir sind aufgrund der Arbeit dann aufs Land gezogen. Anfangs hatte meine Frau geweint, jetzt will Sie hier nicht mehr weg. Du hast auf dem Land Deine Ruhe. Und wenn man nach Berlin will, ist man in 45 min. mit der Bahn im Alex. Also eindeutig Land. Und zu Zeiten von Corona hat Landleben eindeutig gewonnen.
chand1986 03.08.2020 06:38
Hängt doch entscheidend davon ab, wie man seine Freizeit gestalten möchte.
Radfahren, Joggen, Spaziergänge, Pilze/Wildpflanzen suchen, Garten bewirtschaften, Ruhe im Wald genießen, werkeln, etc.: LAND
Essen gehen, Bar, Kino, Theater, Oper, Museen, insgesamt größere Konsumorientierung vs. kleinere Tätigkeitenorientierung: STADT
Ist man eher Typ 1, nervt Stadt kolossal. Typ 2 wird für jede Anfahrt irgendwann wahnsinnig, falls er auf dem Land lebt
Radfahren, Joggen, Spaziergänge, Pilze/Wildpflanzen suchen, Garten bewirtschaften, Ruhe im Wald genießen, werkeln, etc.: LAND
Essen gehen, Bar, Kino, Theater, Oper, Museen, insgesamt größere Konsumorientierung vs. kleinere Tätigkeitenorientierung: STADT
Ist man eher Typ 1, nervt Stadt kolossal. Typ 2 wird für jede Anfahrt irgendwann wahnsinnig, falls er auf dem Land lebt
Ybias78 03.08.2020 07:26
chand1986 schrieb:
Hängt doch entscheidend davon ab, wie man seine Freizeit gestalten möchte.
Radfahren, Joggen, Spaziergänge, Pilze/Wildpflanzen suchen, Garten bewirtschaften, Ruhe im Wald genießen, werkeln, etc.: LAND
Essen gehen, Bar, Kino, Theater, Oper, Museen, insgesamt größere Konsumorientierung vs. kleinere Tätigkeitenorientierung: STADT
Ist man eher Typ 1, nervt Stadt kolossal. Typ 2 wird für jede Anfahrt irgendwann wahnsinnig, falls er auf dem Land lebtDas stimmt nicht so ganz. Als wir fast 1 Jahr in Berlin gelebt haben, sind wir in der Woche kaum ausgegangen, weil man erst spät aus der Arbeit war. Und gegen 19 Uhr mit einem 2 jährigen Kind ausgehen ist "umständlich". Am Wochenende war das natürlich anders. Jedoch haben wir in Berlin-Buckow gelebt und bis ins Zentrum hatten wir weiteren Weg mit den Öffis als jetzt aus unserem Dorf. Dieses: "Stadtleben ist super, weil ich in der Woche ausgehen kann" trifft auf eher wenige Menschen zu und geht teilweise an der Realität vorbei.
Tassimat 03.08.2020 08:12
Ganz klar Stadt.
Aber ich würde es immer vom Arbeitsweg und dem konkreten Haus, Grundstück und sonstigen Faktoren abhänigig machen. Lieber doch auf das Land ziehen, als so ein Haus:
Aber ich würde es immer vom Arbeitsweg und dem konkreten Haus, Grundstück und sonstigen Faktoren abhänigig machen. Lieber doch auf das Land ziehen, als so ein Haus:
dankosos schrieb:
100qm Reihenmittelhaus mit kleinem Grundstück direkt an einer Hauptstraße
Gelbwoschdd 03.08.2020 08:20
Wir sind beide auf dem Land aufgewachsen und haben dann 6 bzw. 13 Jahre in der Stadt gewohnt, v.a. wegen Ausbildung und Arbeit. Jetzt sind wir froh, dass wir wieder auf dem Land sind. Die Zeiten in der Stadt waren definitiv auch schön, als wir Anfang Mitte zwanzig waren. Jetzt aber leben wir seit 4 Jahren im Neubau auf dem "Land/Kleinstadt" und haben hier alles was wir brauchen. Für uns war immer klar, dass wir wieder aufs Land zurück wollen. Weniger Lärm und weniger Hektik bedeutet für uns auch mehr Lebensqualität und für Kinder ist es mMn auch viel schöner auf dem Land aufzuwachsen. Dass die Grundstücke deutlich günstiger sind, ist ein netter Nebeneffekt.