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ᐅ Solar-Panels nicht lieferbar - Aufpreis / Rücktritt möglich?


Erstellt am: 17.07.20 12:49

kati133717.07.20 12:49
Moin!

Wir sind aktuell mitten im Hausbau und unsere Photovoltaik soll demnächst installiert werden.
Heute rief mich die Firma an die dafür beauftragt wird von unserem Bauunternehmen.

Wir hatten die Photovoltaik im ersten Vertragsangebot schon mit drin bei unserem Bauvertrag. Retrospektiv betrachtet auch viel zu teuer. Das wussten wir damals nicht / wir hatten naiv nicht verglichen da wir alles "aus einer Hand" wollten, da wir nicht vom Fach sind und scheu hatten Gewerke einzeln zu vergeben.
Wir haben für 4,2kwp einen Preis von 9280€ brutto im Vertrag. (ich weiß, hört auf zu lachen ).

Die Firma sagte am Telefon nun, dass das Angebot von damals schon von Ende 2019 stammt und die Module nicht mehr lieferbar seien in der Kapazität. Er könne mir anbieten Module mit mehr Leistung zu verwenden. Wir würden dann für 4,55 kwp statt 4,2 kwp einen Aufpreis von 600€ zahlen. Die Alternative sei, ein Modul wegzulassen damit die kwp wieder mit dem Angebot passen. Das würde aber scheiße aussehen, da wir einen Herrenhausgiebel haben, und dann auf einer Seite 7 und auf der anderen Seite 6 Module wären.
Ich habe dann gesagt, dass mir das eigentlich zu viel Geld ist um es nochmal extra zu investieren, ich die Anlage eigentlich eh sehr teuer finde, und ich das aus unserer Sicht scheiße finde. Wir hatten bei unserem Vertrag auch eine Zeichnung dabei, da stand wir kriegen 14 Module mit x kwp zu Preis y. Warum die Nicht-Lieferbarkeit dieser 14 Module jetzt mein Problem sein soll und ich entweder einen Aufpreis zahlen oder eine schlechtere Ästhetik in Kauf nehmen soll verstehe ich nicht ganz.

Wir haben bisschen rumgerechnet, er meinte wir könnten es uns auch teilen, dann würde es 300€ Aufpreis kosten, dafür hätten wir Module passend zur Dachfarbe und auch etwas mehr Leistung als vorher. Ich hab' dann jetzt am Telefon gesagt, dass wir das machen können, allerdings noch nicht unterschrieben.

Was würdet ihr machen?
Ein Teil von mir würde am liebsten sagen dann streichen wir die teure Photovoltaik halt einfach ganz, wenn sie die nicht umsetzen können wir im Vertrag vereinbart. Aber ich weiß nicht wie das rechtlich aussieht / ob das überhaupt möglich wäre? Es wurden ja schon vorbereitende Arbeiten dafür ausgeführt und Kabel zum Dachboden verlegt.
T_im_Norden17.07.20 13:29
Du hast am Telefon zugesagt damit hat sich das Thema sowieso erledigt.
kati133717.07.20 13:40
T_im_Norden schrieb:

Du hast am Telefon zugesagt damit hat sich das Thema sowieso erledigt.
Nehmen wir mal an, ich hätte nicht gesagt "ja wir stimmen dem zu" , sondern "ich berede das mal mit meinem Mann, sie können mir das Angebot ja mal schicken"
Lumpi_LE17.07.20 13:43
T_im_Norden schrieb:

Du hast am Telefon zugesagt damit hat sich das Thema sowieso erledigt.
Nur theoretisch.

Die Photovoltaik nachträglich rauszuschmeißen ist aber auch nicht einfacher. Vlt kann man sich auf eine Aufwandsentschädigung einigen, 1000€ oder so und dann beauftragt ihr selbst jemanden.
Tolentino17.07.20 13:45
Wie detailliert war denn das damalige Angebot aufgeschlüsselt? Also kannst du die bisher erledigten Vorbereitungsarbeiten beziffern?
Denn ansonsten sehe ich schwarz, dass der dir da bei einer Berechnung faire Anteile anrechnet.
Aber lass dir das doch trotzdem mal berechnen und gleichzeitig ein (mehrere) Angebote für die Restarbeiten zukommen. dann kannst du ja berechnen was dich günstiger kommt.
Wobei natürlich die Restarbeiten nun nicht mehr sonderlich attraktiv für einen neuen Solarteur sind. Insbesondere wg. der Gewährleistung werden viele es wohl ablehnen nun fremde Arbeit fortzusetzen.
Ich befürchte fast, du bist "gefangen".
kati133717.07.20 13:54
Tolentino schrieb:

Wie detailliert war denn das damalige Angebot aufgeschlüsselt? Also kannst du die bisher erledigten Vorbereitungsarbeiten beziffern?
Denn ansonsten sehe ich schwarz, dass der dir da bei einer Berechnung faire Anteile anrechnet.
Aber lass dir das doch trotzdem mal berechnen und gleichzeitig ein (mehrere) Angebote für die Restarbeiten zukommen. dann kannst du ja berechnen was dich günstiger kommt.
Wobei natürlich die Restarbeiten nun nicht mehr sonderlich attraktiv für einen neuen Solarteur sind. Insbesondere wg. der Gewährleistung werden viele es wohl ablehnen nun fremde Arbeit fortzusetzen.
Ich befürchte fast, du bist "gefangen".

Soweit ich weiß wurden bisher nur die Kabel gelegt zwischen Verteilung und Dach, der Solarteur hat noch nichts gemacht, nur der Elektriker.
Das Angebot im Vertrag war nicht sehr Detailliert. Es wurden nur die Leistung der Anlage (4,2 kwp) genannt, dann der Hersteller des Wechselrichters, der Hersteller der Paneele und die Anzahl und Maße der Paneele.

Letzteres kriegen sie so scheinbar nicht geliefert.
In unserem Vertrag war aber auch eine Zeichnung des Hauses mit den (symmetrisch angeordneten) solarpaneelen.

Daher frage ich mich, ob das jetzt wirklich von uns in Kauf zu nehmen ist, dass man entweder die Symmetrie des Hauses kaputt macht, oder man uns Paneele mit mehr Watt in Rechnung stellt.
vertragkwpphotovoltaikpaneelezeichnungkabelsolarteur