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ᐅ Schaumglasschotter ja/nein?


Erstellt am: 30.10.2015 13:23

jazer 19.03.2016 23:06
Alles eine Frage des Glaubens... ich habe es nicht gemacht und habe gar kein schlechtes Gefühl dabei. Warum? Weil ich auch mit ehemaligen Energieberatern gesprochen habe und alle die Meinung hatten, dient eher dem rechnerischen Nachweis als dem praktischen Nutzen.

Du wirst hier keine eindeutige Antwort erhalten... Streifenfundamente habe ich auch - natürlich gegen Frost geschützt.
Darunter Schotter und eine dicke Schmutzfolie, welche nicht nach 5 Jahren verrottet. Folie gegen Feuchtigkeit und Dämmung innen mit 12cm EPS ohne Keller bei mir... dafür aber die Rohrleitungen nochmals separat geschützt. Elektrorohre schützt man nicht extra, da die selbst auch schon sehr gut isolieren (siehe Fraunhofer-Studie).

Wärmebrücken hast du in beiden Varianten... das läßt sich nicht vermeiden, nur reduzieren.

That's it.

stiff80 20.03.2016 08:03
Wie genau ist denn dein Aufbau von unten angefangen?

stiff80 20.03.2016 08:05
Hab einen eigenen Thread eröffnet und "Planung" Bodenplatte dämmen.
Kannst mir bitte dort antworten, nicht dass sonst in 2-3 Threads ich gleichzeitig immer die
gleichen Fragen stelle und die Leute Nerv.

elVincent 24.03.2016 09:30
Wir haben uns für die außenliegende Variante entschieden, u.a. wegen des Feuchteschutzes. Kondenswasser bildet sich immer dort, wo es kalt ist, und das ist bei der innenliegenden Dämmung die Innenseite der Bodenplatte, man hat also überspitzt formuliert das Kondenswasser unter der Dämmung. Zusätzlich hat man eine Wärmebrücke im Bereich der Außenwände nach unten und damit auch hier kalte Ecken, an denen sich potenziell Kondenswasser bilden kann.
Aus meiner Sicht ist daher die außenliegende Dämmung, die die Bodenplatte komplett umfasst und in die Perimeterdämmung der Außenwände übergeht, die bessere Lösung.

Und was die Druckfestigkeit bei XPS angeht: XPS 3035 CS hat eine zulässige Druckspannung bei Dauerbelastung von 13 Tonnen pro m², ein Haus mit 100m² Grundfläche dürfte also 1300 Tonnen wiegen. Würde man ein Durchschnittshaus bis oben mit Wasser befüllen, würde das immer noch nicht reichen, um den Wert zu überschreiten

Sebastian79 24.03.2016 09:37
Berechnet tritt da aber kein Kondenswasser auf...und man umfasst mit der Perimeterdämmung ja die ganzen Wände bis unten zum Boden - die Wärmebrücke ist wegen der innenliegenden Dämmung und der außenliegenden Perimeterdämmung sehr marginal und bzgl. Kondenswasser sicher zu vernachlässigen.

Nicht zu vergessen (wird aber gerne gemacht) ist die andere Art des Potentialausgleichs bei einer vollumpackten Bodenplatte

elVincent 26.03.2016 19:41
Sebastian79 schrieb:
Berechnet tritt da aber kein Kondenswasser auf...

Wie muss denn der Aufbau sein, dass kein Kondenswasser auftreten kann? Für meine Begriffe ist das doch vor allem vom Temperaturverlauf abhängig. Und am Übergang zur Bodenplatte hat man die niedrigste Temperatur und somit die höchste relative Luftfeuchte.

Der geänderte Potenzialausgleich ist mW auch bei Schaumglas erforderlich, oder?
perimeterdämmungkondenswasserbodenplattewärmebrückeaußenwändexps