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ᐅ Schätzkosten gebrauchtes Haus


Erstellt am: 07.02.13 15:01

ypg07.02.13 17:43
... äussere Einflüsse lassen den Wert eines Grundstücks unter Umständen steigen. Insofern, wie auch meine Vorredner, macht sich der Preis aus Angebot und Nachfrage. Es bekommt immer der den Zuschlag, der am meisten bietet (auch bei Verkauf ;-)). Ob da nun Mist verbaut wurde oder ein Sanierungsstau vorhanden ist: wenn Preis überteuert, dann gibts halt keine Kaufsangebote. Wenn Preis für einen Einzigen angemessen, machen andere Zweifler lange Nase.
Bauexperte07.02.13 20:16
Hallo Dave,
DaveS schrieb:

Mir kommt es aber - nur auf Basis der obigen Zahlen - zu teuer vor.
Dann Lass die Finger davon; jedes Objekt hat einen Preis, welcher auf einen Käufer trifft, der ihn zahlen will !

Freundliche Grüße
DaveS07.02.13 20:29
Vielen Dank für Euer Feedback!
Bauexperte schrieb:
Hallo Dave,
Dann Lass die Finger davon; jedes Objekt hat einen Preis, welcher auf einen Käufer trifft, der ihn zahlen will !
Freundliche Grüße
Eigentlich hatten wir vor, einen Preis zu bieten. Des wollte ich eigentlich realistisch ansetzten. Deswegen die Rechnung im ersten Post.

Oder andersrum: Der Verkäufer wird sich auch überlegt haben, was das Objekt wert ist und dann etwas "draufgeschlagen" haben.

Es ist die erste Immobilie die wir kaufen - ich dachte das ist normal, dass man ein Gebot abgibt? Natürlich zeitlich befristet. Oder ist die Regel, dass der verlangte Preis gezahlt wird?

Das Haus steht schon eine Weile zum Verkauf, in der Preisklasse suchen nicht so viele.

Dave
ypg07.02.13 21:15
DaveS schrieb:

Eigentlich hatten wir vor, einen Preis zu bieten. Des wollte ich eigentlich realistisch ansetzten. Deswegen die Rechnung im ersten Post.

Oder andersrum: Der Verkäufer wird sich auch überlegt haben, was das Objekt wert ist und dann etwas "draufgeschlagen" haben.

Es ist die erste Immobilie die wir kaufen - ich dachte das ist normal, dass man ein Gebot abgibt? Natürlich zeitlich befristet. Oder ist die Regel, dass der verlangte Preis gezahlt wird?

Das Haus steht schon eine Weile zum Verkauf, in der Preisklasse suchen nicht so viele.

Dave

Da hast Du recht: man bietet! Aber Dein Ansatz ist falsch. Schau in den Verkaufs-Portalen, wie die Häuser in der Größenordnung so angesetzt sind. BJ 98 ist nicht alt! Informieree Dich, wie jetzt der Bodenrichtwert pro qm ist und rechne mal die Anschlüsse (8000euro), und die angelegten Flächen/Garten dazu (20-30000?).

Ich habe auch grad eine Gebrauchtimmobilie verkauft. Eine bietende Familie hatte schon 2 Jahre gesucht, endlich bei uns gefunden, nur leider hat seine Bank ihm vorgerechnet, dass ein 35Jahre altes Haus nur 1000 pro qm bringt. Somit haben sie sich verspekuliert und viel zu wenig geboten. Da war auch kein Ansatz zum mitteln. Sie suchen immer noch!
Bauexperte07.02.13 22:12
Hallo Dave,
DaveS schrieb:

Eigentlich hatten wir vor, einen Preis zu bieten. Des wollte ich eigentlich realistisch ansetzten. Deswegen die Rechnung im ersten Post.
Natürlich kannst Du dem Verkäufer einen Preis anbieten; in einem vertretbaren Rahmen wird er ihn vlt. auch akzeptieren. Du darfst nie vergessen: es braucht nur ein Interessent zu kommen, dem der Preis vertretbar erscheint und er wird kaufen.

Was Du immer tun solltest - ganz besonders im eigenen Interesse: frag den Verkäufer ob es ein Wertgutachten zum Objekt gibt. Wenn nicht, gehe mit einem Sachverständigen durch das Haus und höre, was er zum Zustand und "realistischem" Kaufpreis sagt. Bestätigt dieser Termin den Preis des Verkäufers, weißt Du, das Du nicht die Katze im Sack kaufst - offenbart dieser Termin größere "Baustellen" rechnen sich die Kosten des Sachverständigen doppelt.
DaveS schrieb:

Das Haus steht schon eine Weile zum Verkauf, in der Preisklasse suchen nicht so viele.
Das spricht eher dafür, daß der Verkäufer nicht zwingend auf den Erlös aus dem Verkauf angewiesen ist. Insofern wirst Du - nach meiner subjektiven Einschätzung - nicht viel am Preis handeln können, weil den Verkäufer Deine Berechnungen nicht interessieren werden.

Freundliche Grüße
DaveS07.02.13 22:56
Wertgutachten gibt es nicht - Verkauf geht über Makler. Preis ist jetzt allerdings gesenkt worden (30T€). Der Verkäufer will in ein neues Objekt einziehen, das ihm der gleiche Makler vermittelt hat.

Ich schliesse daraus:
I. Ein gewisser Verkaufsdruck ist da und/oder bisher zu wenig Interessentenn, sonst wäre der Preis nicht gesenkt worden.
II. Abschreckend ist der geplante Auszug erst im 1. HJ nächsten Jahres, für uns ist das auch nur schwer akzeptabel

Ganz unrealistisch ist der Preis nicht - kommt ja auch nach der Rechnung raus, wenn ich wie von ypg angesetzte zusätzlichen Leistungen ansetze. Leisten können wir es uns auch.

Anderer Ansatz für Anfänger (=uns): Wieviel Prozent schlägt ein Makler normalerweise auf, weil er weiß, dass jeder Interessent sowieso handeln will. 10-15% ist so meine Einschätzung, 5% ist er jetzt schon runtergegangen.

Daves

PS: Wenn einer kommt und den geforderten Preis zahlt, dann ist das Objekt weg - das ist dann eben so. Ich bin da (noch) relativ rational
maklerrechnungwertgutachtensachverständigen