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Erstellt am: 08.06.2019 12:51

Dipol 13.10.2019 15:44
Golfi90 schrieb:

Soweit fertig.
Nur noch das 16mm Kabel vom Potenzialausgleich am Verteilerblock anschließen und weiterführen bis zum Antennenmast.
Nicht 16 mm Durchmesser sondern 16 mm² Querschnitt.

Erdungsleiter aus 16 mm² Cu in massiver wie auch schwerer zu fixierender mehrdrähtiger Ausführung gehören mit für die verwendete Drahtart 100 kA zertifizierten Klasse H-Verbindern wie z. B.
  • Banderdungsschelle DEHN 540 103, OEM auch KATHREIN ZEU 168
  • Banderdungsschelle PRÖPSTER 111 393
am Antennenträger angeschlossen und nicht geschnitten über eine PAS, von der lt. dem mir vorliegendem Prüfprotokoll NUR die Außenklemmen für Band- und Rundstahl Klasse N = 50 kA zertifiziert und die Mittelklemmen für 16 mm² Cu überhaupt nicht geprüft sind. Diese PAS würde die Blitzstromtragfähigkeit schwächen und für den PA von Erdblock, Erdwinkel und EXR-Gehäuse an den geerdeten Antennenträger wird sie auch nicht gebraucht, somit besser weg damit.

Auch am Fußpunkt des Erdungsleiters ist eine HES für Blitzschutzpotenzialausgleich mit Zugklemmen und Verbindung zu einem normkonformen Erder erforderlich, wenn das nicht eine der leider üblichen Kosmetikerdungen fraglicher Blitzstromtragfähigkeit werden soll.

Falls es deine durch technisch überholte F-Aufdrehstecker malträtierten Finger noch zulassen, sollten die LNB-Kabel als Schleife ausgeführt werden, denn so bekommt man die doch kaum wieder ab. Bei der nächsten Antennenmontge fingerschonende Stecker nach dem Stand der Technik oder wenigstens eine Aufdrehhilfe nehmen.

Golfi90 13.10.2019 20:17
Nochmal für Dumme bitte...
Das 16mm2 Kabel muss ich also direkt an den Antennenmasten ziehen. Soweit so klar.
Wie bekomme ich die restlichen Sachen denn nun dann geerdet? Da habe ich leider nur Bahnhof verstanden.
Ich dachte das dieser Verteilerblock extra dafür da wäre, um die Erdung zu verteilen...

btw. Reicht dieses dünne Erdungskabel überhaupt? Oder wäre ein dickeres Erdungskabel (4mm2) besser?

Dipol 14.10.2019 01:17
Golfi90 schrieb:

Das 16mm2 Kabel muss ich also direkt an den Antennenmasten ziehen. Soweit so klar.
Na immerhin!
Golfi90 schrieb:
Wie bekomme ich die restlichen Sachen denn nun dann geerdet?
Ich dachte das dieser Verteilerblock extra dafür da wäre, um die Erdung zu verteilen...

btw. Reicht dieses dünne Erdungskabel überhaupt? Oder wäre ein dickeres Erdungskabel (4mm2) besser?
Jetzt wird es aber völlig konfus. Dick passt doch nur zu einem 16 mm² blitzstromtragfähigen Erdungsleiter und dünn zum 4 mm² PA-Leiter, oder?

Finaler Versuch mit illustrierter Grafik mit farbig dargestelltem 4 mm² Cu als PA-Leiter. Erdungsleiter sind wie Ableitungen von Blitzschutzanlagen primär senkrecht und auf möglichst kurzem Weg gegen die HAE zu führen, horizontale Verschleifungen möglichst auf oder unter Erdniveau vorzunehmen. Erdung und PA sind integraler Bestandteil der Elektroanlage und Installationen nach NAV § 13 konzessionerten Elektrofachkräften vorbehalten.


Schematischer Elektroverteilungsplan mit Hauptschalter, Kabeln und Verbindungen

Sollte die HES wie gewöhnlich nicht blitzstromtragfähig sein, denk bitte nicht mal daran die selbst auszuwechseln, dir fehlt die Fachkunde dafür. Einen normkompetenten Elektriker zu finden, der weiß dass die HES blitzstromtragfähig sein muss, ist heutzutage allerdings auch keine leichte Aufgabe.

Ippebson 14.10.2019 05:01
Dazu noch eine Frage :
Darf das Erdungskabel 16 mm^2 und das PE-Kabel 4 mm^2 zusammen über eine (1) Verbindungsschelle am Antennenmast befestigt werden oder müssen es 2 getrennte Schellen sein?
Danke und Viel Glück

Golfi90 14.10.2019 05:56
Würdest du einfach mal in Laiensprache antworten ohne irgendwelche Fachbegriffe wie mir Gelehrte kennen, wüsste man auch was du meinst ohne blöd nachfragen zu müssen.
Stattdessen versuchst du es so kompliziert wie möglich zu erklären... Meine Güte.
Deine Grafik hilft mir. Danke.

Dipol 14.10.2019 07:20
Ippebson schrieb:

Darf das Erdungskabel 16 mm^2 und das PE-Kabel 4 mm^2 zusammen über eine (1) Verbindungsschelle am Antennenmast befestigt werden oder müssen es 2 getrennte Schellen sein?
Erdung ist eine Brandschutzmaßnahme, Potenzialausgleich dient dem Schutz gegen den eletrischen Schlag.

Da es an Markt keine für 100 kA zertifizierte Schelle gibt, die für 16 mm² Cu UND 4 mm² Cu konzipiert ist, braucht man einen zweiten Anschlusspunkt. Mit etwas handwerklichem Geschick ist der 4 mm² Cu auch mittels Kabelschuh oder einer Gewindeschraube normkonform anzuschließbar.
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