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ᐅ Sanierungsbedürftiges Reihenmittelhaus in BW, finanzielle Machbarkeit


Erstellt am: 21.01.25 12:08

Neuer von Da21.01.25 21:53
Uncon90 schrieb:

Wenn wir alles in die Tilgung stecken für die nächsten 10-15 Jahre hat der Zinseszins halt 10-15 Jahre weniger Zeit seine Wirkung zu entfalten.
Wir möchten halt gerne den Spagat zwischen selbstgenutzter Wohnimmobilien (=Luxus) und Altersabsicherung (irgendwie auch Luxus wenn man nicht bis 67 arbeiten möchte) hinbekommen.


Die Zahlen sind auch belastbar. Wir führen seit vielen Jahren ein Haushaltsbuch mit GnuCash.


Zins Zins hast du auch bei der Tilgung und das garantiert.

Wen alles so läuft wie gedacht, sind wir mit 47 bzw 42 fertig.(Haus)

Die Bank hat dann zwar trotzdem fast 100k Zinsen bekommen....
Aber wir haben ab da keine 2k Rate. Plus max Sondertilgung/Jahr

(Belastungen 45k/Jahr)


Wenn du keine BU planst (hat meine Frau z.b. Auch nicht, als Gutverdiener) lohnt evt eine Risikolebensversicherung.

Wir haben:
Bu bei mir
Haftpflichtversicherung
Hausratversicherung.

Meine Altersvorsorge privat /Betrieb ist hoch genug als Risikolebensversicherung zu wirken. (Frau)
Ein Puffer von etwas über 100k mit den ich investieren kann.

Das muss langen.

Den Zins Zins nehme ich also mit, beim Kredit und beim Sparen in Etfs.
Aloha_Lars22.01.25 16:47
Uncon90 schrieb:

  • Altersvorsorge
    • 1250 € (würden wir gerne auch nach dem Hauskauf weiterlaufen lassen)

Warum? Ein Haus ist auch Altersvorsorge. Du machst dir Sorgen ob dir das um die Ohren fliegt (was bei eurem Einkommen und Eigenkapital an sich schon komisch ist), legst aber lieber jeden Monat 1,3k in einen Vertrag den du bestenfalls in 30 Jahren ausgezahlt bekommst, als in ein Eigenheim, das du die nächsten 30 Jahre bewohnen und anschließend ja ebenfalls als Altersvorsorge hast.
Ich versteh deine Logik daher nicht (btw: ich bin Bankkaufmann). Wir haben mit deutlich weniger Einkommen und deutlich weniger Eigenkapital gebaut und ich kann noch immer ruhig schlafen....
Uncon9022.01.25 20:27
Aloha_Lars schrieb:

Warum? Ein Haus ist auch Altersvorsorge. Du machst dir Sorgen ob dir das um die Ohren fliegt (was bei eurem Einkommen und Eigenkapital an sich schon komisch ist), legst aber lieber jeden Monat 1,3k in einen Vertrag den du bestenfalls in 30 Jahren ausgezahlt bekommst, als in ein Eigenheim, das du die nächsten 30 Jahre bewohnen und anschließend ja ebenfalls als Altersvorsorge hast.
Ich versteh deine Logik daher nicht (btw: ich bin Bankkaufmann). Wir haben mit deutlich weniger Einkommen und deutlich weniger Eigenkapital gebaut und ich kann noch immer ruhig schlafen....

Ich zahle doch keine 1,3k in einen Vertrag ein.

Abgesehen davon:
Ein Haus erzeugt in erster Linie kosten (und ist obendrein im Alter überdimensioniert).
Aktien schütten Dividenden aus und können sehr einfach liquidiert werden (ach ja, Kursgewinne gibt's auch noch).
ypg22.01.25 21:22
Uncon90 schrieb:

Gesamtkosten 760 k€
Uncon90 schrieb:

Ein Haus erzeugt in erster Linie kosten (und ist obendrein im Alter überdimensioniert).
Uncon90 schrieb:

Aktien schütten Dividenden aus und können sehr einfach liquidiert werden (ach ja, Kursgewinne gibt's auch noch).
Ehrlich? Warum so kompliziert, wenn man so denkt?
Uncon90 schrieb:

Wir möchten halt gerne den Spagat zwischen selbstgenutzter Wohnimmobilien (=Luxus) und Altersabsicherung (irgendwie auch Luxus wenn man nicht bis 67 arbeiten möchte) hinbekommen.
Liest sich irgendwie wie eine Challenge oder etwas zum Abhaken.
Liest sich nicht so, als wenn Ihr irgendwie Freude oder Bedarf an einem Haus hättet, sondern eher auf das Depot achtet.
Ist ja auch jeder verschieden. Aber ich würde mir tatsächlich dann den Spagat sparen und weiterhin zur Miete wohnen. Auf dem Depot kann man ja dann weiterhin das Geld scheffeln.
Grundaus23.01.25 14:51
Uncon90 schrieb:

Habe vergessen darauf einzugehen.

Das mit der Sanierung ist eigentlich unser Wunsch. Wir können es (schonmal gemacht) und möchten unsere Immobilie auch gerne nach unseren Vorstellungen sanieren. Abgesehen davon ist's einfach viel günstiger.

Die Arbeitsbelastung neben einem 40h Job und zwei Kindern ist dann halt die andere Sache. Wobei die Handwerkliche Arbeit ein netter Ausgleich zum Bürojob ist.
auch wenn man so etwas schon gemacht hat , ohne Kinder, mit weniger stressigem Job und in jüngerem Alter, würde ich so etwas nicht machen ...und das über 2 Jahre. ich würde es mit Handwerkern auf 1 Jahr verkürzen
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