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ᐅ Riesiges Problem mit dem Kondenswasser am Fenster


Erstellt am: 27.11.2014 09:20

Bauexperte 03.12.2014 12:12
Hallo,
f-pNo schrieb:

Mit diesem Tipp ziehe ich mir vermutlich gerade den Ärger von zu , da damit die Lösung des Problems auf den Vermieter geschoben wird - es wäre aber eine Alternative, wenn sich auf mittlere Sicht nichts ändert.
Nein, weshalb denn?

Angenommen, die TE beherzigt Deinen Rat - glaubst Du wirklich, daß bis Auszug kommenden Jahres die Feuchteprobleme behoben sind? So oder so wird der Vermieter imho aufmerksam; und sei es nur durch sprunghaft erhöhte Verbrauchskosten Heizung. Von daher ist es aus meiner Sicht empfehlenswert, seiner Reaktion durch entsprechende Abhilfe zuvor zu kommen

Grüße, Bauexperte

Elina 03.12.2014 12:32
Also irgendwas kann da nicht stimmen. Wenn die TE 21° RT hat und dabei 60% rel. Luftfeuchte, dann müßte nach der Taupunkttabelle schon eine Oberflächentemperatur von 12,9°C herrschen, damit Tauwasser entsteht. Wenns meine Fenster wären ich würde mir mal so ein Oberflächenthermometer besorgen (kostet keine 20 Euro) und mal die Temperatur der Scheibe messen. Ohne diesen Wert kann man ohnehin keine belastbaren Schlüsse ziehen.

f-pNo 03.12.2014 12:55

Wie ich schon schrieb - ich denke, dass die Maßnahmen in diesem Zeitraum nicht eine komplette Trocknung bringen. Aber es sollte nach einem halben Jahr m.M.n. erheblich weniger Wasser an den Fenstern sein. Wenn dem so ist, kann man wohl daraus schließen, dass die Feuchtigkeit ihre Ursache tatsächlich im fehlerhaften Lüftungs- / Heizverhalten hat und dies sich bei weiteren konsequenten Lüften/Heizen mit der Zeit löst.
Ist aber keine Verbesserung eingetreten, würde ich auf bauliche Mängel tippen. Da sollte man schon über einen Umzug nachdenken.

Elina schrieb:
Also irgendwas kann da nicht stimmen. Wenn die TE 21° RT hat und dabei 60% rel. Luftfeuchte, dann müßte nach der Taupunkttabelle schon eine Oberflächentemperatur von 12,9°C herrschen, damit Tauwasser entsteht. Wenns meine Fenster wären ich würde mir mal so ein Oberflächenthermometer besorgen (kostet keine 20 Euro) und mal die Temperatur der Scheibe messen. Ohne diesen Wert kann man ohnehin keine belastbaren Schlüsse ziehen.

Naja - die TE hat geschrieben, dass das Gebäude aus 1965 stammt. keine Ahnung, inwiefern die Wohnungsbaugesellschaft hier schon saniert hat, aber bei dem Baujahr könnten ggf. noch 1-Scheiben Fenster drin sein. Dass da bei den aktuellen Außentemperaturen die Scheibe sehr kalt wird, sollte klar sein. Ist aber nur Spekulation.

Elina 04.12.2014 11:46
Die Scheiben sehen auf dem Foto nach Isoglas aus, das muß aber nicht viel heißen. DIe Isoglas-Fenster unserer alten Wohnung waren undicht (es ist Wasser durch die Dichtungen gekommen) und die Gasfüllung hat sich verabschiedet. Da lief das Wasser auch nur so runter. Allerdings nicht in Sturzbächen. Da würde sicherlich so ein Oberflächenthermometer Klarheit bringen.

f-pNo 04.12.2014 12:59
Elina schrieb:
Die Scheiben sehen auf dem Foto nach Isoglas aus, das muß aber nicht viel heißen. DIe Isoglas-Fenster unserer alten Wohnung waren undicht (es ist Wasser durch die Dichtungen gekommen) und die Gasfüllung hat sich verabschiedet. Da lief das Wasser auch nur so runter. Allerdings nicht in Sturzbächen. Da würde sicherlich so ein Oberflächenthermometer Klarheit bringen.

Da hast Du Recht - in so einer Situation kann das Thermometer Klarheit bringen.
Sollte dem so sein, wäre dies auch einer der oben genannten Gründe, die einen Umzug sinnvoll machen würden. Denn bei undichten Isofenster, bei denen die Gasfüllung hops gegangen ist, kann man als Mieter lüften und heizen, wie man will.
Naja - vielleicht erfahren wir in nem halben Jahr, wie der Stand ist bzw. wie es ausgegangen ist.

Elina 04.12.2014 19:11
Jo waren ja viele gute Hinweise hier dabei, da ist die TE sicher erst mal beschäftigt
isoglaslüftenumzuggasfüllung