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ᐅ Restschuldabsicherung in 15 Jahren


Erstellt am: 14.04.2016 17:12

Musketier 18.04.2016 14:50
500€/Monat x 12Monate x 14 Jahre ergibt im Jahr 2030 84.000€ (unverzinst).
Die Restschuld 2030 abzüglich der 84T€ ergibt noch 120T€ zu verlängerndes Darlehen.
Selbst bei 6 % Zins und einer Rate von 1433€ ist das Darlehen dann unter 10 Jahren getilgt.
Der TE wäre dann Max. 62.
Vorausgesetzt die 500€ werden jeden Monat zurückgelegt sehe ich das Risiko immer noch nicht
und wie oben schon erwähnt, will patchwork das Restrisiko mittels Bausparer absichern.
Mein Ding wäre der Bausparer nicht, weil ich nicht von einer massiven Zinserhöhung ausgehe, aber das ist natürlich Ansichtssache.

Das L-Bank-Darlehen wird in der Form sicherlich nur als Friss-oder-Stirb Variante angeboten.
Ich glaube kaum, dass das Darlehen splittbar gewesen wäre. Insofern ist seine Bausparvariante ja eigentlich eine Laufzeitsplittung. Bei einer Splittung in ein Annuitätendarlehen und ein TA Darlehen mit Bausparer wird letztendlich nichts anderes gemacht.


Zum Thema unterschiedliche Laufzeiten.
Mir bereiten meine unterschiedlichen Laufzeiten im übrigen bei jeder Sondertilgung Kopfzerbrechen.
Ich könnte entweder das zinsgünstige 10 jährige KFW Darlehen sondertilgen, damit es nach 10 Jahren weg ist oder ich tilge das teurere Sparkasse-Darlehen. Wie man es macht, macht wie man es verkehrt.
Vorteil der KFW Sondertilgung:
- keine Darlehensverlängerungssorgen nach 10 Jahren
- geringere Rate nach 10 Jahren
Nachteil der KFW Sondertilgung
- höher Zinsaufwand
- Reduzierung der maximalen Sondertilgung Möglichkeit
- Verlängerung der Laufzeit

Ich finde die Laufzeitensplittung nicht so toll, insbesondere dann, wenn man sich eventuell bezüglich eines Bankwechsel auch noch einschränkt.

Sunny 18.04.2016 22:04
Musketier schrieb:
Nö den Denkfehler hast du.
Angenommen er tilgt (wenn er könnte) 500€ mehr. Einsparung im Erstmonat 0,75%/12=0,31€
dagegen
Einzahlung 500 € Tagesgeld.Verzinsung z.B 1% im Erstmonat 1,00%/12=0,42€

Macht in dem Beispiel nach 10 Jahren 790€ Mehrzins gegenüber der Zinsersparnis, wenn direkt getilgt werden würde.
Oh, ja du hast Recht ich hab nicht auf die 10 Jahre hochgerechnet. Mein Fehler.

Trotzdem würde ich bei der geringen Zinsersparnis mehr tilgen als sparen. Wer weis denn schon ob wir nicht doch schon bald Gebühren für geparktes Geld bezahlen müssen. Und dann schrumpft der Zinsvorteil immer mehr. Gegebenfall ist man auch nicht so konsequent am sparen, so dass am Ende doch mehr Restschuld steht als man sich das ausgedacht hätte. Und dann war noch die Frage des Alters, die ja mit 38 Jahren beantwortet wurde. Der TE kommt sehr nahe ans Renteneintrittsalter und er hat dann nicht mehr viel Zeit zum ansparen nach dem Hauskredit. In den ca. 25 Jahren kann ja auch noch das ein oder andere kaputt gehen was die Sparsumme noch mal schmälert und die Schlussrate weiter nach hinten verschiebt. Aber das ist auch nur meine persönliche Meinung. Jeder kann ja machen was er will.

DG 19.04.2016 12:05
Musketier schrieb:
500€/Monat x 12Monate x 14 Jahre ergibt im Jahr 2030 84.000€ (unverzinst).
Die Restschuld 2030 abzüglich der 84T€ ergibt noch 120T€ zu verlängerndes Darlehen.
Selbst bei 6 % Zins und einer Rate von 1433€ ist das Darlehen dann unter 10 Jahren getilgt.
Der TE wäre dann Max. 62.
Vorausgesetzt die 500€ werden jeden Monat zurückgelegt sehe ich das Risiko immer noch nicht
und wie oben schon erwähnt, will patchwork das Restrisiko mittels Bausparer absichern.

Wenn man eine Verzinsung von 3% am freien Markt (Aktien o.ä.) hinbekommt, stehen nach 14 (15) Jahren ca. 24T€ (27T€) mehr Kapital zur Verfügung. Das sind 24T€ (27T€), die man weniger anschlussinfanzieren muss. Diese (!) Gegenrechnung (oder aber die mit dem Alternativkredit, den wir nach wie vor nicht kennen) muss man aufmachen - was passiert, wenn der TE gar 4, 5 oder 6 % (bei entsprechendem Risiko, ja) realisiert, kann man sich auf einem Bierdeckel ausrechnen.
Mein Ding wäre der Bausparer nicht, weil ich nicht von einer massiven Zinserhöhung ausgehe, aber das ist natürlich Ansichtssache.

Eben. Der Bausparer ist ein Hochsicherheitsprodukt, um ein weiteres Hochsicherheitsprodukt abzusichern. Was am Ende zu wirklich langen Kreditlaufzeiten führt, sprich; man zahlt zwar wenig Zinsen, dafür aber bis kurz vor die Rente. Und wenn man über einen langen Zeitraum kleine Zinsen bezahlt, summiert sich das eben über die Laufzeit. Gut, letztlich muss das jeder selbst für sich entscheiden, aber ich denke, es ist legitim, die andere Sichtweise mal darzustellen.
Das L-Bank-Darlehen wird in der Form sicherlich nur als Friss-oder-Stirb Variante angeboten.
Ich glaube kaum, dass das Darlehen splittbar gewesen wäre.

Exakt. Und genau an der Stelle sollte man sich die Frage stellen, warum die Bank so handelt? Oder aus ihrer Sicht sogar so handeln muss?
Patchwork schrieb:
Ähm... Eben gerade nicht - diesem "Genickbruch" soll ja der Bausparvertrag entgegen wirken. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass ein Bausparvertrag ein jedem verständliches Produkt ist. Aber gerne noch mal langsam: Ich muss eben gerade nicht zu denn dann geltenden Konditionen nachverzinsen, da ich die Konditionen (1,25%) jetzt schon fixieren könnte.

Ja, Du kannst aber nur die Konditionen des Bausparvertrag jetzt fixieren. Und das musst Du jetzt auch tun und bindest Dich damit an das Konstrukt für 22 Jahre. Zumal Du Dich durch die Entscheidung pro L-Bank-Kredit überhaupt erst in diese Situation begeben hast. Würdest Du allerdings die o.g. 3% erreichen und auf dem freien Markt nachverzinsen, ist es nicht unrealistisch, dass Du deutlich schneller auf Null bist. Alternativ müsste man auch rechnen, wie viele Jahre Du schneller fertig wärst, wenn die Tilgung in den ersten 15 Jahren höher wäre bei den "freien" Krediten.

Und was es bedeutet, pro Jahr 12*1433€ frei zu haben ...

Aber gut, das ist letztlich eher ein Mentalitätsproblem, Du bist offensichtlich eher der Typ für die supersichere Variante.

MfG
Dirk Grafe
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