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ᐅ Restschuldabsicherung in 15 Jahren


Erstellt am: 14.04.2016 17:12

Sunny 15.04.2016 22:31
Ich weiß, dass er nicht mehr tilgen kann. Ich wollte damit nur sagen, dass ich auch der Meinung bin, dass es das falsche Finanzierungsmodell ist was er gewählt hat.

Musketier 15.04.2016 22:49
Sunny schrieb:
Ich glaube du hast da einen Denkfehler.
Nö den Denkfehler hast du.
Angenommen er tilgt (wenn er könnte) 500€ mehr. Einsparung im Erstmonat 0,75%/12=0,31€
dagegen
Einzahlung 500 € Tagesgeld.Verzinsung z.B 1% im Erstmonat 1,00%/12=0,42€

Macht in dem Beispiel nach 10 Jahren 790€ Mehrzins gegenüber der Zinsersparnis, wenn direkt getilgt werden würde.

DG 16.04.2016 15:34
Musketier schrieb:

Mit Konsequenz, etwas Aufwand und Geschick und ohne viel Risiko schlägt er mit dem Guthabenzins sogar den Darlehenszinssatz und ist schneller fertig, als mit höher Anfangstilgung.

Der TE ist laut Profil Dipl.Kfm. Da sollte man von kaufmännischen. Sachverstand ausgehen können.

!Achtung Privatmeinung!

Wenn die Rechnung aufgehen soll, muss er den Darlehenszins bzw. streng genommen mit der Kombi des Darlehens und der eigenen Ansparung das alternative Kreditmodell (das wir nicht kennen) schlagen. Vorgeschlagen wurde seitens des TE aber ein Bausparvertrag mit 0,1% Guthabenzins und höherem Kreditzins als im bestehenden Darlehen ... [ ]

Und darüber sollte man sich - meiner bescheidenen Meinung nach - vorher Gedanken machen.

MfG
Dirk Grafe

!Ende Privatmeinung!

Patchwork 18.04.2016 10:43
"Knallen" wird es in irgendeiner Form, entweder abgeschwächt mit schneller Erholung wie 2008/2009, was ich für wahrscheinlicher halte, oder auch heftiger. Deutschland und die skandinavischen. Länder (mit Außname Islands) sind noch die einzigen Länder in Europa mit einer stabilen Wirtschaft und halbwegs gesunden Finanzmärkten, aber auch hier gibts schon genug Indikatoren, dass das nicht auf Dauer sein wird.

DG 18.04.2016 13:13
Mit erneutem Hinweis auf Privatmeinung:

Wie man sieht führt das schnell zu einer Grundsatzdiskussion - und genau deswegen ist meine Baufinanzierung gestaffelt bzw. aus mehreren Produkten "zusammengebastelt". Was sich aktuell auch schon bewährt, da ich (fast) jederzeit reagieren kann.

Seit meiner Finanzierung sind auch gerade mal 4,5 Jahre vergangen, dennoch würde man das heute völlig anders aufbauen, allerdings würde ich trotzdem immer (Laufzeiten) splitten und Sondertilgung einbauen. Bei meinen Sondertilgung ist es zB so, dass ich bei Tätigung einer Sondertilgung entscheiden kann, ob meine mtl. Rate sinkt oder aber die Laufzeit angepasst wird. Behalte ich meine Rate bei, steigt automatisch der Tilgungssatz.

Die einseite Finanzierung mit einem Produkt ist meiner Meinung nach ein Zock auf eine ganz bestimmte Entwicklung in 15 Jahren. Ich hätte mir stattdessen maximal die Hälfte der Summe über diese Konstellation "gesichert" und den Rest flexibel drangebastelt, uU auch sofort mit passenden Sparplänen.

Die aktuellen Zinssätze beim zB Tagesgeld im Vergleich zu einem fixen Kreditvertrag bilden das eigene Risiko auch nicht ab. Ok, bis 100T€ hat man Einlagensicherung, aber wenn man den Kredit tatsächlich mit signifikantem Gewinn schlagen will, bleiben doch nur Aktiensparpläne o.ä.

Last Not least:
Ein (gesunder) Darlehenszinssatz zw. 5 und 8% ist für mich in 15 Jahren deutlich wahrscheinlicher als einer auf dem jetzigen Niveau. D.h. ich rechne mit einer Darlehenszinseinsparung von mind. 4%. Eine Geldanlage mit garantiertem Zinssatz bekomme ich aktuell aber nur für Max. 2%.

Das ist ein Szenario, dass Dir meiner Meinung nach das Genick bricht und das ist einigen Leuten in den 80er/90er Jahren tatsächlich passiert. Du sparst im worst case jetzt ca. 10 Jahre auf Niveau 1-2% gegen den Kredit an, wo fast nichts getilgt wird. Dann steigen die Zinsen, bekommst zwar hohe Zinsen auf dein (geringes, weil lange schlecht verzinstes) Kapital, musst aber eben auch die Summe von +200T€ abzgl.. der Ansparung zu den dann geltenden Konditionen nachverzinsen.

Ich glaube, für Dich wäre das schlecht. Besser wär's, wenn die Nachverzinsung auf gleichem Niveau passiert und man dann stärker tilgt.

MfG
Dirk Grafe

Patchwork 18.04.2016 13:40
Dirk Grafe schrieb:
Mit erneutem Hinweis auf Privatmeinung:
....

Last Not least:

Das ist ein Szenario, dass Dir meiner Meinung nach das Genick bricht und das ist einigen Leuten in den 80er/90er Jahren tatsächlich passiert. Du sparst im worst case jetzt ca. 10 Jahre auf Niveau 1-2% gegen den Kredit an, wo fast nichts getilgt wird. Dann steigen die Zinsen, bekommst zwar hohe Zinsen auf dein (geringes, weil lange schlecht verzinstes) Kapital, musst aber eben auch die Summe von +200T€ abzgl.. der Ansparung zu den dann geltenden Konditionen nachverzinsen.

MfG
Dirk Grafe

Ähm... Eben gerade nicht - diesem "Genickbruch" soll ja der Bausparvertrag entgegen wirken. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass ein Bausparvertrag ein jedem verständliches Produkt ist. Aber gerne noch mal langsam: Ich muss eben gerade nicht zu denn dann geltenden Konditionen nachverzinsen, da ich die Konditionen (1,25%) jetzt schon fixieren könnte.
bausparvertragsondertilgungtagesgeldansparungfinanzierungratekreditzinsen