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ᐅ Regenwassernutzung ist aktiver Hochwasserschutz


Erstellt am: 06.06.13 09:12

M
Musketier
10.06.13 16:13
Also wenn ich überlege, wie es die letzten Wochen hier in Sachsen durchgehend geregnet hat, da wäre jede Zisterne schon lange randvoll gewesen. Das Wasser stand hier auf den Wiesen und Feldern. Da ist auch nicht mehr viel versickert.
Momentan wohne ich in einer alten Mühle direkt am Bach. Bei uns haben aber glücklicherweise die Talsperren genug Kapazität gehabt, so dass der Bach zwar randvoll war, aber im Bachbett geblieben ist. 2002 wurde der Sinn der Talsperre leider nicht verstanden, so daß die vorher schon gut gefüllt war. 🙁

Wenn ich an die letzten Hochwasser denke, hat es immer vorher tagelang geregnet oder es kam so ein starker Schauer, dass der Boden das Wasser gar nicht so schnell aufnehmen konnte und von den Feldern das Wasser in Sturzbächen herunter kam.
In beiden Fällen hilft keine Zisterne.
T
TomTom1
11.06.13 14:57
LudMay schrieb:
Reißt Eure versiegelten Flächen auf - begrünt die Dächer und baut Rasengitterplatten und Regenwasseranlagen ein! Jede RW-Anlage ist ein kleines Rückhaltebecken. Wenn manche bornierten Planer, Wasserver- und Entsorger sich das mal durch den Kopf gehen lassen würden.... Die bauen lieber für Milliarden auf Staatskosten Rückhaltebecken und Deichanlagen

Moin!

Das hast Du doch bestimmt nachgerechnet. Es sind bis zu 400 mm Regen an einem Tag gefallen. Also, 121 qm Dachfläche zzgl. 36 qm Carport mal 0,4 = 62.800 Liter! Jetzt nehmen wir einmal an, Du hast ein 60.000 Liter fassendes Regenfass 😉 - was machst Du am nächsten Regentag :p?

Diese bornierten Planer, die nicht richtig nachdenken, sind echt eine Seuche 🙂.

LG,
TomTom.

LG,
TomTom.
zisterne