ᐅ Regenwasser versickern lassen - Preisgünstige Möglichkeit?
Erstellt am: 28.03.21 06:37
F
Fragenasker28.03.21 10:17Was würde gegen zwei Regenwassertonnen (optisch gemustert, also nicht die grünen) sprechen, ggf. mit Wasserhahn versehen, sodass man das Wasser immer mal wieder mit dem Schlauch für die Rasenbewässerung nutzt, nachdem es einen Tag mal geregnet hat? Habe keinen Schimmer, aber z.B. jeweils 200l Regentonnen an jeder der beiden Regenfallrohre müsste doch Grundstück. ausreichen oder? Kommt preislich wohl bestimmt aufs selbe heraus (keine weiteren Buddelkosten + Aufwand zur Errichtung wie bei anderen Alternativen) und man könnte das Wasser ab und zu eben auch noch nutzen. Aus meiner Amateurperspektive heraus würde lediglich das äußere Erscheinungsbild dagegen sprechen.
M
motorradsilke28.03.21 10:35Wenn es viel regnet reicht das nicht. Und wenn die dir dann überlaufen, hast du das Wasser direkt am Haus.
Bei einem starken Regen gibt es bis zu 10 l pro qm pro Stunde. Bei einer Dachfläche von z.B. 150 qm sind das 1500 l. Kannst du dir selbst überlegen, wie weit du mit 200 l kommst. Das ist ein kurzer leichter Nieselregen.
Bei einem starken Regen gibt es bis zu 10 l pro qm pro Stunde. Bei einer Dachfläche von z.B. 150 qm sind das 1500 l. Kannst du dir selbst überlegen, wie weit du mit 200 l kommst. Das ist ein kurzer leichter Nieselregen.
F
Fragenasker28.03.21 18:37Ok,
oh da werde ich wohl doch zu einer Zisterne greifen müssen. Wenn ich sämtliche Errichtungsarbeiten und Kosten ins Verhältnis setze, auch z.B. für eine Rigole, macht ja fast nur eine Zisterne Sinn, schon alleine weil alle Möglichkeiten dafür sorgen, dass das Wasser versickert oder eben gespeichert wird -> dann doch lieber zur späteren Nutzung in einer Zisterne mit 5000l oÄ.
Wasser fliest nicht von der Straße auf unser Grundstück, unser Haus haben wir auch auf einer höheren Bodenplatte bauen lassen, als standardmäßig angeboten wird. Wir haben keine Bäume und ebenfalls nicht die Nachbarn in angrenzender Nähe.
Der Prüfbericht zum Boden sagt bei unserem Grundstück aus: Feinsand "schluffig" bis 1,40m und dann Geschiebelehm bis 6m Tiefe. Der Boden wird als sehr schwach durchlässig und damit als "nicht versicherungsfähig" nach DIN 18 130 Teil 1 eingestuft.
oh da werde ich wohl doch zu einer Zisterne greifen müssen. Wenn ich sämtliche Errichtungsarbeiten und Kosten ins Verhältnis setze, auch z.B. für eine Rigole, macht ja fast nur eine Zisterne Sinn, schon alleine weil alle Möglichkeiten dafür sorgen, dass das Wasser versickert oder eben gespeichert wird -> dann doch lieber zur späteren Nutzung in einer Zisterne mit 5000l oÄ.
Wasser fliest nicht von der Straße auf unser Grundstück, unser Haus haben wir auch auf einer höheren Bodenplatte bauen lassen, als standardmäßig angeboten wird. Wir haben keine Bäume und ebenfalls nicht die Nachbarn in angrenzender Nähe.
Der Prüfbericht zum Boden sagt bei unserem Grundstück aus: Feinsand "schluffig" bis 1,40m und dann Geschiebelehm bis 6m Tiefe. Der Boden wird als sehr schwach durchlässig und damit als "nicht versicherungsfähig" nach DIN 18 130 Teil 1 eingestuft.
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