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ᐅ Regenrückhaltebecken läuft über auf Grundstück


Erstellt am: 05.03.19 21:19

T
tomtom79
06.03.19 08:46
Zaba12 schrieb:
Das sind die Anhaltspunkte an die Du dich halten solltest! Das Bauamt hat Dir ja schon seine Meinung kund getan.

Egal wie rum ob über den Rechtswerg oder über die oben erwähnte Baumaßnahmen wird erst erst mal teuer. Ich kenne keine Rechtsschutz außer die ARAG (ich glaube die greift nur bis zu einem Rechtstreitwert bis 10k€) oder die Versicherung die mit der Sparkasse kooperiert, welche bei Neubauvorhaben greift.
Dieser spezielle Rechtsschutz muss aber schon 6 Monate vor allem unterschrieben worden sein. Jetzt ist es zu spät.

Ich würde diese Bilder mit einem Schreiben an dies fast schicken Telefone sind geduldig.
E
Egon12
06.03.19 09:14
Wenn das wirklich Wasser aus dem Regenrückhaltebecken ist, ist das Becken dann übergelaufen oder wie soll man sich das vorstellen? In dem Fall ist der Betreiber des Beckens der Zustandsstörer und muss sich kümmern.

Die Becken werden ja mit Reserven dimensioniert, die sollten eigentlich nicht überlaufen...
O
oOosasoOo
06.03.19 13:49
M4rvin schrieb:
Oh je, sieht ja nicht schön aus!
Kommt dazwischen noch eine Straße oder grenzt euer Grundstück direkt an das Rückhaltebecken?

Hier mal ein Bild vom Lageplan dazu. Unser Grundstück ist Nr. 38a. Das blaue das Regenrückhaltebecken und das grüne ein Grünstreifen, auf dem eine Pumpstation steht.

Kadastrale Karte: gelbe und grüne Parzellen, Flächenangaben ca. 655 m², 287 m², 252 m².
O
oOosasoOo
06.03.19 13:52
M4rvin schrieb:
Oh je, sieht ja nicht schön aus!
Kommt dazwischen noch eine Straße oder grenzt euer Grundstück direkt an das Rückhaltebecken?

Noch vergessen: Zwischen dem Becken und unserem Grundstück soll ein Gehweg sein, der auch prinzipiell schon existiert, nur auch teilweise überflutet wurde (sieht man auf dem Foto). Später wird es noch eingezäunt.
O
oOosasoOo
06.03.19 14:00
Gartenfreund schrieb:
Unter der Voraussetzung das es genehmigt wird. Um euer Grundstück eine Betonmauer von 1,5 Meter Höhe errichten welche auch gleich 2-3 Meter tief reicht. Dann solltet ihr ruhe haben. Allerdings würde das nicht gerade Preiswert sein.

Ich frage mich allerdings auch wie die Gemeinde sagen kann das dieses euer Problem sei. Das Rückhalte Becken gehört doch der Gemeinde. Und da sehe ich es als Laie so das die dafür Verantwortlich sind das auf euer Grundstück kein Wasser aus dem Becken gelangt. Abgesehen mal von einem Unwetter welches den Wasserstand im Becken in kürzester Zeit um einen Meter und mehr ansteigen lässt. Ich bin mir sicher wenn das euer Becken wäre und das Wasser auf Gemeindegrund stehen würde so würde die Gemeinde schneller bei euch auf der Matte stehen als ihr auch nur Wasser sagen könnt.

Ich würde wahrscheinlich schon jetzt mal einen Fachanwalt aufsuchen und ihn um eine Einschätzung bitten.

Ansonsten bleibt dir wohl nur so was wie von mir eingangs Erwähnte übrig.

Danke für deine Antwort!
Zusätzliche Kosten würden wir natürlich gerne vermeiden (wer nicht?! ). Vor allem, da ich auch immer noch wenig Verständnis dafür habe, dass die Gemeinde das so abwimmelt. Vielleicht ist es auch nur deren Versuch nicht aktiv werden zu müssen?! Wir werden denen damit auf jeden Fall noch auf die Nerven gehen. Wenn wir da aber so gar nichts erreichen, werden wir uns wohl wirklich mal an einen Anwalt wenden.
N
Nordlys
06.03.19 14:09
Öffentlichkeit herstellen. Ist das nichts für das Heimatblatt?
regenrückhaltebeckengrundstück